hufe8 https://www.auf-nach-mv.de/reiseziele/a-hufe8
„Ei ist nicht gleich Ei & Bio ist nicht gleich Bio“ – das ist unser Motto.
Erstmalig im Herbst 2010 wurden hier auf 2 Hektar vorrangig Eichen angepflanzt.
„Ei ist nicht gleich Ei & Bio ist nicht gleich Bio“ – das ist unser Motto.
Erstmalig im Herbst 2010 wurden hier auf 2 Hektar vorrangig Eichen angepflanzt.
Wandern durch die Urzeit – Ein Erlebnis für die ganze Familie
ehemaligen Pferdekoppel kamen vor allem Flatterulme und Vogelkirsche, aber auch Eichen
Der Naturparkweg in Mecklenburg-Vorpommern verläuft auf 907 Kilometern quer durch das Binnenland vom Biosphärenreservat Schaalsee bis zur Insel Usedom. Faszinierende Naturerlebnisse sind garantiert!
Dazwischen stehen einsame Eichen, manche schon seit 600 Jahren.
Der Müritz-Nationalpark Weg ist der längste Wanderweg durch einen Nationalpark in Deutschland. Über die Hälfte des Weges verläuft auf unbefestigten, z. T. naturnahen Wald- und Feldwegen. Hier lässt sich die Naturbelassenheit der Landschaft, die sich in vielen urwüchsigen Wäldern und geheimnisvollen Mooren von ihrer wilden Seite zeigt, erleben.
Diese Tagestour führt über feuchte Wiesen und urige Moore vorbei an knorrigen Eichen
Der Bau des Domes wurde 1226 begonnen und erst 1335 mit der Weihe des Altars abgeschlossen. Am Güstrower Dom lässt sich der Übergang von der Romanik zur Gotik gut erkennen. Der kreuzförmige Grundriss und der langgestreckte Chorraum weisen auf das romanische Konzept hin. Der massive Westturm ist 44 Meter hoch.
Erstmalig im Herbst 2010 wurden hier auf 2 Hektar vorrangig Eichen angepflanzt.
Die Mecklenburgische Seenplatte ist ein Geschenk der letzten Eiszeit. Mächtige Gletscher hinterließen hunderte große und kleine Seen, beachtliche Berge und Hügel und schleppten gewaltige Findlinge heran. Eine Route zum Dahinschmelzen!
Darin eingebettet sind Zeugen der Vergangenheit, wie die 1000jährigen Ivenacker Eichen
Die Mecklenburgische Seenplatte ist ein Geschenk der letzten Eiszeit. Mächtige Gletscher hinterließen hunderte große und kleine Seen, beachtliche Berge und Hügel und schleppten gewaltige Findlinge heran. Eine Route zum Dahinschmelzen!
Darin eingebettet sind Zeugen der Vergangenheit, wie die 1000jährigen Ivenacker Eichen
Eine wahre Schlösserflut hinterließen die Herzöge von Mecklenburg. Durch Streitereien um die Regentschaft teilten sie das Land mehrfach auf. Der Rundweg folgt den Spuren der Herzöge zu den einstigen Residenzen – Regierungspaläste, Sommersitze, Lust- und Jagdschlösschen.
Uralte Eichen im Schlosspark Raben-Steinfeld begrüßen Radwanderern vor Ihrer Ankunft
Eine wahre Schlösserflut hinterließen die Herzöge von Mecklenburg. Durch Streitereien um die Regentschaft teilten sie das Land mehrfach auf. Der Rundweg folgt den Spuren der Herzöge zu den einstigen Residenzen – Regierungspaläste, Sommersitze, Lust- und Jagdschlösschen.
Uralte Eichen im Schlosspark Raben-Steinfeld begrüßen Radwanderern vor Ihrer Ankunft
Das Peenetal gehört zu den letzten unbebauten Flusslandschaften Europas. Auf gut 100 Kilometern fließt der „Amazonas des Nordens“ gemächlich von der Mecklenburgischen Schweiz zur Haffmündung. Radwanderer verwöhnt er mit traumhafter Stille und unverfälschter Natur.
Darin eingebettet sind Zeugen der Vergangenheit, wie die 1000jährigen Ivenacker Eichen