Schloss Bützow https://www.auf-nach-mv.de/reiseziele/a-schloss-buetzow
Das Schloss Bützow diente einst als Bischofssitz.
Erstmalig im Herbst 2010 wurden hier auf 2 Hektar vorrangig Eichen angepflanzt.
Das Schloss Bützow diente einst als Bischofssitz.
Erstmalig im Herbst 2010 wurden hier auf 2 Hektar vorrangig Eichen angepflanzt.
Schöne landschaftliche Erlebnisse verspricht die 70 Kilomter lange Wanderung „Rügener Küsten-Streckentour“. Auf dem Wanderweg kommt man auch zur Ernst-Moritz-Arndt-Sicht. Von hier, einem plateauförmigen Kreidevorsprung, haben Sie einen wunderbaren Blick auf die steil zum Meer abfallende Kreideformation.
ehemaligen Pferdekoppel kamen vor allem Flatterulme und Vogelkirsche, aber auch Eichen
1890 wurde das Haus als Jagdschloss des Strelitzer Großherzogs im Stile der Neorenaissance gebaut. Das alte Gutshaus daneben ist ein schlichter 11-achsiger Bau über zwei Stockwerke. Die Fassade des Jagdschloss ist reich gegliedert und wechselt von rotem Klinker zu Sandstein. Das Thema Jagd findet sich im Dekor des Hauses. Innen sind Teile der Wandtäfelung erhalten. Bemerkenswert ist außerdem die traumhafte Seelage an der Lieps.
Das Haus ist umgeben von einer Parkanlage mit 300- bis 400 jährigen Eichen.
Willkommen im Ferienpark Plauer See an der Mecklenburgischen Seenplatte. Wir liegen mitten im Landschaftsschutzgebiet, umgeben von Wald und Wasser.
einem ökologisch wertvollen Mischwald mit über 60 Baumarten, darunter majestätische Eichen
Wenn Leopold Höglinger einen Wein in seiner exquisiten Vinothek anbietet, dann nur, weil er persönlich davon überzeugt ist.
Erstmalig im Herbst 2010 wurden hier auf 2 Hektar vorrangig Eichen angepflanzt.
Der Müritz-Nationalpark Weg ist der längste Wanderweg durch einen Nationalpark in Deutschland. Über die Hälfte des Weges verläuft auf unbefestigten, z. T. naturnahen Wald- und Feldwegen. Hier lässt sich die Naturbelassenheit der Landschaft, die sich in vielen urwüchsigen Wäldern und geheimnisvollen Mooren von ihrer wilden Seite zeigt, erleben.
Diese Tagestour führt über feuchte Wiesen und urige Moore vorbei an knorrigen Eichen
Eingebettet in eine eiszeitlich geprägte Grundmoränenlandschaft schlängelt sich die Tollense durch die urwüchsige Natur. Von der bewegten Geschichte der Region zeugen zahlreiche Backsteinkirchen, Herrenhäuser und die Burg Klempenow. Höhepunkt der Tour ist die Rundreise um den Tollensesee.
Darin eingebettet sind Zeugen der Vergangenheit, wie die 1000jährigen Ivenacker Eichen
Das von der Residenzstadt Güstrow acht Kilometer entfernte Anwesen hat sich inzwischen zum größten Privatgestüt des Landes Mecklenburg-Vorpommern mit einem Pferdebestand von 300 Tieren entwickelt.
Erstmalig im Herbst 2010 wurden hier auf 2 Hektar vorrangig Eichen angepflanzt.
Eine wahre Schlösserflut hinterließen die Herzöge von Mecklenburg. Durch Streitereien um die Regentschaft teilten sie das Land mehrfach auf. Der Rundweg folgt den Spuren der Herzöge zu den einstigen Residenzen – Regierungspaläste, Sommersitze, Lust- und Jagdschlösschen.
Uralte Eichen im Schlosspark Raben-Steinfeld begrüßen Radwanderern vor Ihrer Ankunft
Das Peenetal gehört zu den letzten unbebauten Flusslandschaften Europas. Auf gut 100 Kilometern fließt der „Amazonas des Nordens“ gemächlich von der Mecklenburgischen Schweiz zur Haffmündung. Radwanderer verwöhnt er mit traumhafter Stille und unverfälschter Natur.
Darin eingebettet sind Zeugen der Vergangenheit, wie die 1000jährigen Ivenacker Eichen