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Thousands of new dams threaten EU´s largest river system – WWF Österreich

https://www.wwf.at/thousands-of-new-dams-threaten-eus-largest-river-system/page/5/?et_blog=

Belgrade, Bucharest, Munich, Sofia, Vienna, Zagreb, June 26th, 2012 – At a high-level meeting of the International Commission for the Protection of the Danube River tomorrow in Innsbruck, Austria, representatives of Danube basin countries discuss for the first time how to prevent new hydropower projects from damaging river ecosystems of the 800.000 km2 large basin. […]
. +43676842728215, EMail: ilucius@wwfdcp.org Jürg Bloesch, International Association

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Thousands of new dams threaten EU´s largest river system – WWF Österreich

https://www.wwf.at/thousands-of-new-dams-threaten-eus-largest-river-system/page/4/?et_blog=

Belgrade, Bucharest, Munich, Sofia, Vienna, Zagreb, June 26th, 2012 – At a high-level meeting of the International Commission for the Protection of the Danube River tomorrow in Innsbruck, Austria, representatives of Danube basin countries discuss for the first time how to prevent new hydropower projects from damaging river ecosystems of the 800.000 km2 large basin. […]
. +43676842728215, EMail: ilucius@wwfdcp.org Jürg Bloesch, International Association

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Ultimatum der Umweltverbände an Ingrid Felipe: Absage an Kaunertal-Kraftwerk oder Rücktritt – WWF Österreich

https://www.wwf.at/ultimatum-der-umweltverbaende-an-ingrid-felipe-absage-an-kaunertal-kraftwerk-oder-ruecktritt/page/3/?et_blog=

Wien/Innsbruck, 4. September 2014 – Eine eindeutige Absage an das Kraftwerk Kaunertal oder den Rücktritt der Tiroler Naturschutzlandesrätin Ingrid Felipe fordern heute die Umweltorganisationen Greenpeace, GLOBAL 2000, ÖKOBÜRO und WWF. Mit dem diesen Juni beschlossenen „Maßnahmenpaket Tirol 2014“ hat sich die Schwarz-Grüne Tiroler Landesregierung für den Erlass eines Wasserwirtschaftlichen Rahmenplanes und damit für den massiven […]
Rückfragehinweis: Claudia Mohl, Pressesprecherin WWF Österreich, Tel. 01 488 17 250, EMail

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Ultimatum der Umweltverbände an Ingrid Felipe: Absage an Kaunertal-Kraftwerk oder Rücktritt – WWF Österreich

https://www.wwf.at/ultimatum-der-umweltverbaende-an-ingrid-felipe-absage-an-kaunertal-kraftwerk-oder-ruecktritt/page/4/?et_blog=

Wien/Innsbruck, 4. September 2014 – Eine eindeutige Absage an das Kraftwerk Kaunertal oder den Rücktritt der Tiroler Naturschutzlandesrätin Ingrid Felipe fordern heute die Umweltorganisationen Greenpeace, GLOBAL 2000, ÖKOBÜRO und WWF. Mit dem diesen Juni beschlossenen „Maßnahmenpaket Tirol 2014“ hat sich die Schwarz-Grüne Tiroler Landesregierung für den Erlass eines Wasserwirtschaftlichen Rahmenplanes und damit für den massiven […]
Rückfragehinweis: Claudia Mohl, Pressesprecherin WWF Österreich, Tel. 01 488 17 250, EMail

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Ultimatum der Umweltverbände an Ingrid Felipe: Absage an Kaunertal-Kraftwerk oder Rücktritt – WWF Österreich

https://www.wwf.at/ultimatum-der-umweltverbaende-an-ingrid-felipe-absage-an-kaunertal-kraftwerk-oder-ruecktritt/?et_blog=

Wien/Innsbruck, 4. September 2014 – Eine eindeutige Absage an das Kraftwerk Kaunertal oder den Rücktritt der Tiroler Naturschutzlandesrätin Ingrid Felipe fordern heute die Umweltorganisationen Greenpeace, GLOBAL 2000, ÖKOBÜRO und WWF. Mit dem diesen Juni beschlossenen „Maßnahmenpaket Tirol 2014“ hat sich die Schwarz-Grüne Tiroler Landesregierung für den Erlass eines Wasserwirtschaftlichen Rahmenplanes und damit für den massiven […]
Rückfragehinweis: Claudia Mohl, Pressesprecherin WWF Österreich, Tel. 01 488 17 250, EMail

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Ultimatum der Umweltverbände an Ingrid Felipe: Absage an Kaunertal-Kraftwerk oder Rücktritt – WWF Österreich

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Wien/Innsbruck, 4. September 2014 – Eine eindeutige Absage an das Kraftwerk Kaunertal oder den Rücktritt der Tiroler Naturschutzlandesrätin Ingrid Felipe fordern heute die Umweltorganisationen Greenpeace, GLOBAL 2000, ÖKOBÜRO und WWF. Mit dem diesen Juni beschlossenen „Maßnahmenpaket Tirol 2014“ hat sich die Schwarz-Grüne Tiroler Landesregierung für den Erlass eines Wasserwirtschaftlichen Rahmenplanes und damit für den massiven […]
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Umweltorganisationen zu Steuerreform: Regierung ist ökologisch blind – WWF Österreich

https://www.wwf.at/umweltorganisationen-zu-steuerreform-regierung-ist-oekologisch-blind/page/2/?et_blog=

Presseaussendung Umweltallianz Wien, 13. März 2015 – Die größten Umweltschutzorganisationen Österreichs – Birdlife, GLOBAL 2000, Greenpeace, Naturfreunde, Naturschutzbund, WWF und VCÖ – sind von der Mutlosigkeit der Bundesregierung bei der jüngsten Steuerreform schwer enttäuscht: “Auf Umwelt- und Klimaschutz wurde völlig vergessen. Bundeskanzler Werner Faymann und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner waren auf allen vier Augen ökologisch blind […]
Weitere Informationen: Franko Petri, Pressesprecher WWF, Tel. 0676-83488231; EMail

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Umweltorganisationen zu Steuerreform: Regierung ist ökologisch blind – WWF Österreich

https://www.wwf.at/umweltorganisationen-zu-steuerreform-regierung-ist-oekologisch-blind/

Presseaussendung Umweltallianz Wien, 13. März 2015 – Die größten Umweltschutzorganisationen Österreichs – Birdlife, GLOBAL 2000, Greenpeace, Naturfreunde, Naturschutzbund, WWF und VCÖ – sind von der Mutlosigkeit der Bundesregierung bei der jüngsten Steuerreform schwer enttäuscht: “Auf Umwelt- und Klimaschutz wurde völlig vergessen. Bundeskanzler Werner Faymann und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner waren auf allen vier Augen ökologisch blind […]
Weitere Informationen: Franko Petri, Pressesprecher WWF, Tel. 0676-83488231; EMail

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Umweltorganisationen zu Steuerreform: Regierung ist ökologisch blind – WWF Österreich

https://www.wwf.at/umweltorganisationen-zu-steuerreform-regierung-ist-oekologisch-blind/?et_blog=

Presseaussendung Umweltallianz Wien, 13. März 2015 – Die größten Umweltschutzorganisationen Österreichs – Birdlife, GLOBAL 2000, Greenpeace, Naturfreunde, Naturschutzbund, WWF und VCÖ – sind von der Mutlosigkeit der Bundesregierung bei der jüngsten Steuerreform schwer enttäuscht: “Auf Umwelt- und Klimaschutz wurde völlig vergessen. Bundeskanzler Werner Faymann und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner waren auf allen vier Augen ökologisch blind […]
Weitere Informationen: Franko Petri, Pressesprecher WWF, Tel. 0676-83488231; EMail

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