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Vortrag "Der Friedenskongress von 1648" | Startseite

https://www.usingen.de/kalender/2025-termine/12-2025/2025-12-12-vortrag-der-friedenskongress-von-1648/

Thema des Abends ist der erste große europäische Friedenskongress im Jahr 1648 in Münster und Osnabrück, der den 30-jährigen Krieg mittels einer internationalen Verhandlungslösung abschließt. Der Historiker Gerhard Brähler, Referent des Abends, erläutert eingangs das Konfliktpotential, das sich aus den internationalen Beziehungen zwischen dem Deutschen Reich gemeinsam mit Spanien und den europäischen Nachbarn Dänemark, Schweden, und schließlich Frankreich ergeben. Der zündende Funken war ein religiöser Konflikt in Böhmen, der sich zum politischen Großkonflikt ausweitete. Schwerpunkt des Vortrags wird die Suche nach einer Friedenslösung insbesondere in den Jahren 1645 bis 1648 sein. Der Vortrag greift dabei auf neue Forschungsergebnisse zurück, die von einer Forschergruppe der Universität in Münster gewonnen wurden. Es war nicht nur die militärische Ermattung nach mehr als 25 Jahren Krieg, sondern auch das Wirken eines neuen Denkens, das aus den Universitäten der bürgerlichen Reichsstädte kam und sich in den Verhandlungen auswirkte. Gäste sind herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.
Uhrzeit:19:00 – 22:00 Uhr Hugenottenkirche Organisator Geschichtsverein Usingen e.

Vortrag "Deutsch sein… heißt im Verein sein" | Startseite

https://www.usingen.de/kalender/2025-termine/11-2025/2025-11-14-vortrag-deutsch-sein...-heisst-im-verein-sein/129603:0

Die Vereinskultur im Usinger Land hat sich historisch entwickelt von den ersten wohltätigen Vereinen bis hin zur heutigen Vielfalt. Der Referent Wolfgang Ettig beschäftigt sich seit längerem mit der frühen Vereinskultur im Usinger Land, angefangen von den Impulsen bürgerlicher Vereine bis hin zur Vereinsfeindlichkeit des Nationalsozialismus.  Und ist dabei neben den obligatorischen Gesangs-, Turn-, Wohlfahrts- oder Landwirtschafts-Vereinen auf erstaunliche und oft auch kuriose Vereinstätigkeiten gestoßen. Damals hießen Vereine noch Assoziationen oder Gesellschaften und trugen für damalige Verhältnisse oft sogar auch revolutionäre Gedanken in sich. Die Menschen suchten und fanden Gelegenheit, sich unabhängig von ihrem gesellschaftlichen Stand zu organisieren und gemeinsame Interessen zu verfolgen.  Wolfgang Ettig konnte bis 1945 bislang 480 Vereine im Usinger Land aufspüren, doch es waren allemal mehr, da sicher etliche im Laufe der Zeit in Vergessenheit geraten sind oder denen nur ein kurzes Dasein beschert war. Seine Untersuchungen ergaben eine ehemals vielfältige Vereinskultur im Mikrokosmos „Usinger Land“. In allen Gattungen ist Skurriles und Eigentümliches, manchmal auch Schrulliges zu finden. So begegnen uns Vereine, denen man ein Vorhandensein in jenen Tagen gar nicht zugetraut hätte. Der Referent Wolfgang Ettig verspricht eine „erbauliche Zeitreise durch die ehemalige Vereinskultur im Usinger Land“. Der Eintritt ist frei und Gäste sind herzlich willkommen.
Uhrzeit:19:00 – 22:00 Uhr Hugenottenkirche Organisator Geschichtsverein Usingen e.

Vortrag "Die Feldbergrennen im Taunus" | Startseite

https://www.usingen.de/kalender/2025-termine/08-2025/2025-08-22-vortrag-die-feldbergrennen-im-taunus/129594:0

Bereits ab 1904, kurz vor dem Gordon-Bennett-Rennen, fanden am Feldberg Rennen für Motorräder und später auch Automobile statt. Die Strecke galt als die anspruchsvollste Rennstrecke Deutschlands und viele Hersteller wollten hier ihre Produkte einem extremen Test unterziehen. Diese Feldbergrennen hat sich der Geschichtsverein Usingen als Thema für seinen nächsten Vortrag gewählt. Der Vortragende ist der gebürtige Oberreifenberger Hans-Jörg Meister, der die große Zeit des Motorsportes im Taunus selbst miterlebt hat. Für ihn sticht das Rennen vom 1. Oktober 1950 als erstes Rennen nach dem 2. Weltkrieg besonders heraus. Es waren die eigenen Kindheitserinnerungen, die Meister veranlasst hat, sich näher mit dem Thema zu beschäftigen. „Die Rennen auf der rund 11 km langen Strecke rund um den Großen Feldberg wurden 1950 von einigen Regengüssen behindert. Deshalb kamen auch nur 30.000 Zuschauer“, berichtet er. Dies sollte sich in den nächsten drei Jahren gewaltig ändern, als bis zu 180.000 Menschen an der Strecke standen. Die Motorradrennen am Feldberg gehörten zur Deutschen Meisterschaft, waren international bekannt und die Größen ihrer Zeit traten hier an. Es war die größte Motorsport-Veranstaltung, die der Taunus je erlebte. So wanderten auch junge Männer aus Usingen zu Fuß zum Feldberg und schmuggelten sich durch den Wald an den Eintrittsposten vorbei an die Strecke.
Uhrzeit:19:00 – 22:00 Uhr Hugenottenkirche Organisator Geschichtsverein Usingen e.

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Die Vereinskultur im Usinger Land hat sich historisch entwickelt von den ersten wohltätigen Vereinen bis hin zur heutigen Vielfalt. Der Referent Wolfgang Ettig beschäftigt sich seit längerem mit der frühen Vereinskultur im Usinger Land, angefangen von den Impulsen bürgerlicher Vereine bis hin zur Vereinsfeindlichkeit des Nationalsozialismus.  Und ist dabei neben den obligatorischen Gesangs-, Turn-, Wohlfahrts- oder Landwirtschafts-Vereinen auf erstaunliche und oft auch kuriose Vereinstätigkeiten gestoßen. Damals hießen Vereine noch Assoziationen oder Gesellschaften und trugen für damalige Verhältnisse oft sogar auch revolutionäre Gedanken in sich. Die Menschen suchten und fanden Gelegenheit, sich unabhängig von ihrem gesellschaftlichen Stand zu organisieren und gemeinsame Interessen zu verfolgen.  Wolfgang Ettig konnte bis 1945 bislang 480 Vereine im Usinger Land aufspüren, doch es waren allemal mehr, da sicher etliche im Laufe der Zeit in Vergessenheit geraten sind oder denen nur ein kurzes Dasein beschert war. Seine Untersuchungen ergaben eine ehemals vielfältige Vereinskultur im Mikrokosmos „Usinger Land“. In allen Gattungen ist Skurriles und Eigentümliches, manchmal auch Schrulliges zu finden. So begegnen uns Vereine, denen man ein Vorhandensein in jenen Tagen gar nicht zugetraut hätte. Der Referent Wolfgang Ettig verspricht eine „erbauliche Zeitreise durch die ehemalige Vereinskultur im Usinger Land“. Der Eintritt ist frei und Gäste sind herzlich willkommen.
Uhrzeit:19:00 – 22:00 Uhr Hugenottenkirche Organisator Geschichtsverein Usingen e.

Vortrag "Die Feldbergrennen im Taunus" | Startseite

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Bereits ab 1904, kurz vor dem Gordon-Bennett-Rennen, fanden am Feldberg Rennen für Motorräder und später auch Automobile statt. Die Strecke galt als die anspruchsvollste Rennstrecke Deutschlands und viele Hersteller wollten hier ihre Produkte einem extremen Test unterziehen. Diese Feldbergrennen hat sich der Geschichtsverein Usingen als Thema für seinen nächsten Vortrag gewählt. Der Vortragende ist der gebürtige Oberreifenberger Hans-Jörg Meister, der die große Zeit des Motorsportes im Taunus selbst miterlebt hat. Für ihn sticht das Rennen vom 1. Oktober 1950 als erstes Rennen nach dem 2. Weltkrieg besonders heraus. Es waren die eigenen Kindheitserinnerungen, die Meister veranlasst hat, sich näher mit dem Thema zu beschäftigen. „Die Rennen auf der rund 11 km langen Strecke rund um den Großen Feldberg wurden 1950 von einigen Regengüssen behindert. Deshalb kamen auch nur 30.000 Zuschauer“, berichtet er. Dies sollte sich in den nächsten drei Jahren gewaltig ändern, als bis zu 180.000 Menschen an der Strecke standen. Die Motorradrennen am Feldberg gehörten zur Deutschen Meisterschaft, waren international bekannt und die Größen ihrer Zeit traten hier an. Es war die größte Motorsport-Veranstaltung, die der Taunus je erlebte. So wanderten auch junge Männer aus Usingen zu Fuß zum Feldberg und schmuggelten sich durch den Wald an den Eintrittsposten vorbei an die Strecke.
Uhrzeit:19:00 – 22:00 Uhr Hugenottenkirche Organisator Geschichtsverein Usingen e.