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Steinkohlebergbau

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Auszug aus der Chronologie zur Geschichte des Wettiner Bergbaus (Quelle – Glück auf! Broschüre / R. Thomas) 1382 Am Stadtrand von Wettin wird Steinkohle entdeckt 1466 Auf der Suche nach Kupferschiefer wird die Steinkohle wiederentdeckt 1695 Wettin bekommt ein Bergamt bis 1740 – erste Blütezeit des Steinkohlebergbaus (ca. 500 Bergleute arbeiteten in 20 Gruben) 1816 die erste Dampfmaschine wird auf dem Juliusschacht aufgestellt 1850 – 1872 zweite Blütezeit des Wettiner Steinkohlebergbaus 1893 wird der Bergbau eingestellt
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Saaleradweg

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Auf 403 km entlang der Saale von der Quelle im Fichtelgebirge bis zur Mündung in die Elbe bei Barby erwartet den Radfahrer eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft. Ausführliche Informationen zum Saaleradweg erhalten Sie unter dem Link www.saaleradweg.de. Für den Bereich Wettin (von Brachwitz bis Rothenburg) trägt die Stadt Wettin – Löbejün die Verantwortung. Wettin, die über 1050 jährige malerische Stadt im Naturpark ‚Unteres Saaletal‘ bietet den Gästen ein reichhaltiges touristisches Angebot, wie – historische Sehenswürdigkeiten/Burganlage/Renaissancerathaus/mittelalterliche Nikolaikirche/Templerkapelle – Naturbesonderheiten: Porphyrkuppenlandschaft/ehem. Steinkohlebergbaugebiete/Auenlandschaft – eine gastronomische Vielfalt – eine große Anzahl an Übernachtungsmöglichkeiten
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Wettin – Wiege deutscher Geschichte

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Schon seit Urzeiten siedelten Menschen im Saalegebiet. Der Fluss gab ihnen Nahrung und diente als Verkehrsmittel. Bekannt wurde Wettin durch ein, seit dem Mittelalter bestimmendes Herrscherhaus, das den Namen der Stadt angenommen und in ganz Europa verbreitet hat. Über folgenden Link können Sie mehr über die berühmte Familie erfahren. www.haus-wettin.de Auch heute thront stolz die Stammburg der Wettiner über dem Saaletal. Sie beherbergt ein Gymnasium mit Kunstzweig. www.burg-gymnasiumwettin.de
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Geschichte Wettins – Seit dem 6. Jh. n. Chr.

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Seit dem 6. Jh. n. Chr. siedelten sich östlich der Saale slawische Stämme (Sorben) an. Aus dem Sorbischen kommt auch der jetzige Name „Wettin.“ Die Sorben erweiterten die Zufluchtsstätte zu einer Grenz- und Schutzburg gegen die Franken, die seit der 1. Hälfte des 8. Jh. ihren Einfluss im sächsisch-thüringischen Bereich verstärkten. Unter Kaiser Karl dem Großen geriet dieses Gebiet endgültig unter den fränkischen Machtbereich. Entlang der Saale errichteten die Franken Grenzburgen (Magdeburg, Rothenburg, Bernburg). Da sich auf der Wettiner Seite der Saale eine Reihe von slawischen Burgen befanden, lässt sich vermuten, dass der günstig gelegene Felsrücken als slawische Schutzeinrichtung diente.
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