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Neues EU-Energielabel holt auf | oeko.de

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Der Handel erfüllt weitgehend die Pflicht zur Kennzeichnung der Energieeffizienz von Elektrogeräten wie Waschmaschinen, Kühlschränken oder Fernsehapparaten. Dies zeigen Ladenbegehungen des Öko-Instituts, der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und der Verbraucherzentralen (VZ) Sachsen und Sachsen-Anhalt.
Stoffströme Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg Telefon: +49 761 42595-223 EMail

Fortbildung Elektromobilität für Technologieberater | oeko.de

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Elektrische Antriebskonzepte werden für die Mobilität der Zukunft eine immer größere Rolle spielen. Um Fachkräfte der Automobil-, Fahrzeugbau- und Maschinenbaubranche beim technologischen Wandel zu unterstützen, veranstaltet das Öko-Institut Fortbildungen in Baden-Württemberg.
Gemeinsam mit Partnern und in enger Zusammenarbeit mit e-mobil BW schulen die Expertinnen

Globalisierung und Verkehr: Wie kann eine nachhaltige und soziale Verkehrspolitik aussehen? | oeko.de

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Globaler Warenaustausch, verstärkte internationale Arbeitsteilung und globale Mobilität der Menschen führen zu einer drastischen Steigerung des Verkehrsaufkommens. Dies hat natürlich Folgen für die Umwelt. Doch nach wie vor gehen die sozialen und ökologischen Kosten nur in geringem Maße in die Kostenrechnung der beteiligten Unternehmen ein. Wenn Transporte billig sind, verführt es Unternehmen dazu, verschiedene Fertigungsbereiche über große Entfernungen zu verlagern. Nachfolgende Generationen werden für diesen Raubbau an Ressourcen in vielerlei Form „bezahlen“ müssen. Wie kann aber eine nachhaltige und soziale Verkehrspolitik aussehen? Mit diesem Themenkomplex beschäftigt sich eine Podiumsdiskussion, zu der die Friedrich-Ebert-Stiftung am Samstag, 15. November 2008, ab 9.30 Uhr, nach Calw einlädt. Dort wird unter anderem Öko-Instituts-Wissenschaftler Martin Schmied über eine nachhaltige Verkehrspolitik aus wissenschaftlicher Sicht berichten. Das Programm finden Sie hier.
Um eine Anmeldung wird gebeten unter EMail siliva.wittig(at)fes.de oder Fax 0711

40 Gäste stellten Fragen zu Öko-Strom und Product Carbon Footprint | oeko.de

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Gestern im Öko-Institut: Erfolgreicher Vortragsabend mit anschließender Diskussion Wer auf Öko-Strom umsteigt, entlastet die Umwelt sehr. Doch welcher Anbieter ist der Richtige? Was sollte der Verbraucher beim Wechsel des Stromversorgers beachten? Auf diese und viele weitere Fragen gab das Öko-Institut am gestrigen Donnerstag fundierte Antworten. Zu einem Vortragsabend mit anschließender Diskussion hatte das Institut eingeladen und rund 40 Gäste, darunter viele Mitglieder, kamen.EMail Kontakt | Präsentation >> Dominik Seebach vom Institutsbereich Energie

Landschaft bewahren – Flächen sparen! | oeko.de

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Abschluss des Forschungsprojektes „Kommunales Flächenmanagement in der Region (komreg)“ Gemeinsame Pressemitteilung Abschließendes Projektergebnis: Über 1.800 Hektar Innenentwicklungspotenzial in der Region Freiburg ermittelt – Davon sind rund 400 Hektar – oder rund 525 Fußballfelder – bis 2030 aktivierbar Rund die Hälfte der notwendigen Wohnbaufläche können in der Region bis 2030 über vorhandene Flächen gedeckt werden Oberbürgermeister Dieter Salomon: „Die Projektergebnisse sind ein Meilenstein für die Siedlungspolitik unserer Region. An einem nachhaltigen Flächenmanagement und einem guten regionalen Dialog geht künftig kein Weg mehr vorbei.“ Ernst Schilling, Bürgermeister der Stadt Herbolzheim: „Wertvolle Landschaft bleibt so erhalten, unsere gewachsenen Strukturen werden gestärkt!“ Stefan Gloger, Referatsleiter im Umweltministerium Baden-Württemberg würdigt die erfolgreiche Projektarbeit, deren Ergebnisse landesweit beispielhaft sind
Matthias Buchert Tel. (06151) 81 91 47 EMail: m.buchert(at)oeko.de Stadt Freiburg

Das Öko-Institut auf den Berliner Energietagen vom 23. bis 25. Mai 2012 | oeko.de

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Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Öko-Instituts sind auch in diesem Jahr mit einem Workshop und einigen Vorträgen zu energiepolitischen Fragestellungen vertreten.
Energie & Klimaschutz Öko-Institut e.V., Büro Berlin Tel. 030-405085-381 EMail

Beiträge des Öko-Instituts zu den Berliner Energietagen 2011 | oeko.de

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Vorbereitung auf das Jahr 2013: Das EU-Emissionshandelssystem nach der Grundrenovierung Im Rahmen der Berliner Energietage veranstaltete das Öko-Institut einen Workshop zum Thema „Vorbereitungen auf das Jahr 2013: Das EU-Emissionshandelssystem nach der Grundrenovierung“. Der Workshop gab einen Überblick in die aktuellen Vorbereitungen auf die dritte Handelsperiode von 2013 bis 2020 und Ein- und Ausblicke in aktuelle Erkenntnisse und Diskussionen.
Energie- und Klimapolitik Öko-Institut e.V., Büro Berlin Tel. 030-405085-381 EMail

Nanoproduktregister – Vertrauen und Transparenz | oeko.de

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Ein Register für Nanoprodukte, die in Deutschland hergestellt oder in Verkehr gebracht werden, ist rechtlich machbar und realisierbar. Zu diesem Schluss kommt die Machbarkeitsstudie des Öko-Instituts, die jetzt online steht. Ein Verzeichnis, das Aufschluss über Verwendung und Sicherheitsaspekte einzelner Nanoprodukte gibt, schafft Transparenz und gewährleistet Risikovorsorge. Das Vertrauen in Nanoprodukte würde gestärkt.
Governance Öko-Institut e.V., Büro Berlin Telefon: +49 (0)30 405085-324 EMail