Dein Suchergebnis zum Thema: E-Mail

Ökologisch, fair, bezahlbar und gelabelt? | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/oekologisch-fair-bezahlbar-und-gelabelt/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=cf7f90ecf9f89664ddd86ce31b5fe9e9

Bisher gibt es kein allgemeines Nachhaltigkeitslabel für Produkte / Öko-Institut und Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) schlagen vor, allgemeine Gütekriterien für die Weiterentwicklung bestehender Siegel zu erarbeiten Verbraucher wollen sich heutzutage vor dem Kauf immer öfter darüber informieren, ob der Teppich ohne Kinderarbeit gefertigt wurde oder das Spielzeug keine giftigen Stoffe enthält. Unterschiedliche Label und Siegel helfen dabei, hier eine gute Wahl zu treffen. Doch bisher gibt es kein Label, das ökologische und ökonomische Kriterien sowie soziale Aspekte gleichermaßen abdeckt. Eine neue Studie vom Öko-Institut und dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung kommt zu dem Schluss, dass ein einheitliches „Nachhaltigkeitslabel“ über alle Produktgruppen hinweg nicht sinnvoll ist. Stattdessen schlagen die WissenschaftlerInnen vor, die bestehenden Umwelt- und Sozialsiegel in Richtung Nachhaltigkeit weiterzuentwickeln.
Stoffströme Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg Telefon: 0761/452 95-52 EMail

Stromberatung für den Mainstream: Einsparpotenziale auch bei Vielverbrauchern nutzen | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/stromberatung-fuer-den-mainstream-einsparpotenziale-auch-bei-vielverbrauchern-nutzen/

Rund 670 Beratungseinrichtungen stehen in Deutschland für die Stromberatung zur Verfügung. Doch die Energieexperten erreichen oft nur die umweltbewussten Haushalte, die ohnehin schon einen geringen Stromverbrauch haben.
. +49 69 7076919-19 EMail stiess@isoe.de www.isoe.de Ansprechpartnerin Öko-Institut

Öko-Institut und Utopia rufen Ideenwettbewerb zu ‚Lebenszykluskosten’ aus | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/oeko-institut-und-utopia-rufen-ideenwettbewerb-zu-lebenszykluskosten-aus/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=74fd98049d9b9bff80161926d11ca16d

Das Öko-Institut und die Internetplattform Utopia suchen nach einem kreativen, neuen Namen für das Wort ‚Lebenszykluskosten’. Der Begriff bezeichnet die Summe aus dem Kaufpreis eines Produktes und seinen laufenden Betriebskosten. Energieeffiziente Haushaltsgeräte verbrauchen in ihrer Nutzung deutlich weniger Strom, daher sind die Betriebskosten für den Betrieb deutlich niedriger als die eines konventionellen Geräts.
August 2011 an die E-Mailadresse ideen@ecotopten.de eingereicht werden.

Neues aus dem Vorstand des Öko-Instituts | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/neues-aus-dem-vorstand-des-oeko-instituts/

Die langjährigen Vorstandsmitglieder Franz Untersteller und Helmfried Meinel sind am Wochenende als Vorstände des Öko-Instituts zurückgetreten. Sie übernehmen voraussichtlich neue Positionen in der baden-württembergischen Landesregierung: Untersteller ist designierter Umweltminister; Meinel ist als Ministerialdirektor in dessen Ministerium vorgeschlagen. Der Vorstand des Öko-Institutes wählte am Wochenende Dr. Barbara Praetorius zur neuen ersten Vorstandsprecherin.
Ansprechpartnerin Mandy Schoßig Leiterin Öffentlichkeit & Kommunikation Öko-Institut e.

Moratorium für deutsche Kernkraftwerke führt nicht zu mehr Atomstromimporten | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/moratorium-fuer-deutsche-kernkraftwerke-fuehrt-nicht-zu-mehr-atomstromimporten/

Die Abschaltung der neun ältesten Kernkraftwerke in Deutschland hat nicht zu höheren Importen von Atomstrom aus dem Ausland geführt. Die heute vorgelegte Analyse im Auftrag des WWF Deutschland zeigt: Deutschland exportierte im März 2011 etwa 4.000 Megawatt weniger Strom ins Ausland und importierte circa 2.000 Megawatt. Diese Strommengen stammen jedoch nicht aus zusätzlich produziertem Strom aus Atomkraftwerken.
Matthes Forschungs-Koordinator Energie- und Klimapolitik Öko-Institut e.

Spielfelder aus Naturrasen weisen viele Umweltvorteile auf | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/spielfelder-aus-naturrasen-weisen-viele-umweltvorteile-auf/

Aktuelle Studie des Öko-Instituts vergleicht natürliches und künstliches Grün im Fußball-Sport In den vergangenen Jahren hat Rasen aus Kunststoff im Fußball-Sport zunehmend an Bedeutung gewonnen. Auch für die FIFA Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika bringen Fußball-Experten vermehrt Kunstrasen ins Gespräch. Doch die Ökologie rückt auch im Sportbereich vermehrt in den Blickpunkt des Interesses. Vor diesem Hintergrund hat das Öko-Institut im Auftrag des Fördererkreises Landschafts- und Sportplatzbauliche Forschung die Umweltauswirkungen von Spielfeldern aus Kunst- und Naturrasen untersucht. Das Ergebnis der kürzlich veröffentlichten Studie ist eindeutig: Obwohl Kunstrasenflächen weder gedüngt oder gemäht werden müssen und über deutlich mehr Stunden pro Jahr genutzt werden können, weist der Naturrasen bei den meisten untersuchten Umweltkategorien mehr Vorteile auf.
Doris Schüler Öko-Institut e.

Spielfelder aus Naturrasen weisen viele Umweltvorteile auf | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/spielfelder-aus-naturrasen-weisen-viele-umweltvorteile-auf/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=e83231429e244f866e5d75cbe627f480

Aktuelle Studie des Öko-Instituts vergleicht natürliches und künstliches Grün im Fußball-Sport In den vergangenen Jahren hat Rasen aus Kunststoff im Fußball-Sport zunehmend an Bedeutung gewonnen. Auch für die FIFA Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika bringen Fußball-Experten vermehrt Kunstrasen ins Gespräch. Doch die Ökologie rückt auch im Sportbereich vermehrt in den Blickpunkt des Interesses. Vor diesem Hintergrund hat das Öko-Institut im Auftrag des Fördererkreises Landschafts- und Sportplatzbauliche Forschung die Umweltauswirkungen von Spielfeldern aus Kunst- und Naturrasen untersucht. Das Ergebnis der kürzlich veröffentlichten Studie ist eindeutig: Obwohl Kunstrasenflächen weder gedüngt oder gemäht werden müssen und über deutlich mehr Stunden pro Jahr genutzt werden können, weist der Naturrasen bei den meisten untersuchten Umweltkategorien mehr Vorteile auf.
Doris Schüler Öko-Institut e.