Städte müssen attraktive Angebote für alternative Mobilität machen Infrastruktur & Unternehmen Öko-Institut e.V., Büro Berlin Telefon: +49 30 405085-363 E–Mail
Schon beim morgendlichen Kaffee, Toast und Frühstücksei können Umwelt und Klima geschont werden. Wer dafür Wasser im Wasserkocher erhitzt und die Brötchen auf dem Toaster aufbäckt, startet klimafreundlich in den Tag. Produkte & Stoffströme Öko-Institut e.V., Büro Freiburg Telefon: +49 761 45295-248 E–Mail
und den zweiten Preis, dotiert mit 5.000 Euro, an den Verein Klimamitbestimmung e.V Öffentlichkeit & Kommunikation Öko-Institut e.V., Büro Berlin Telefon: +49 30 405085-334 E–Mail
Das Öko-Institut geht dieser Frage in einer Reihe von neuen Forschungsvorhaben nach / Zusammenarbeit mit SAP, Daimler und weiteren Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft Das Interesse an Elektroautos nimmt zu – auf Seiten der Automobilhersteller und der Energiekonzerne, aber auch in Politik und Gesellschaft. Doch damit elektrisch angetriebene Fahrzeuge in großer Stückzahl auf den Markt kommen können, müssen noch zahlreiche Herausforderungen bewältigt werden. Das Öko-Institut hat jetzt eine Reihe von neuen Forschungsvorhaben gestartet und will dazu beitragen, Wissenslücken beim Thema Elektromobilität zu schließen. „Wir werden wissenschaftlich fundiert prüfen, unter welchen Bedingungen Elektroautos die Umwelt entlasten“, sagt Dr. Wiebke Zimmer, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Öko-Institut und Expertin für nachhaltige Mobilität. „Nur so können die entsprechenden politischen, technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen derart gestaltet werden, dass die Elektromobilität langfristig einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann.“ Infrastruktur & Unternehmen Öko-Institut e.V., Büro Berlin Telefon: 030/40 50 85-363 E–Mail
Öko-Institut: Heute internationale Jahrestagung zu „Nachhaltiger Industriepolitik für Europa“ / Appell an Brüssel Die europäische Industriepolitik steht angesichts der weltweiten Wirtschaftskrise, des drohenden Klimawandels und der knappen Ressourcen vor neuen Herausforderungen. Ein grundlegender Strukturwandel hin zu einer „grünen“ Wirtschaft ist dringend notwendig und bleibt ohne Alternative. Die Industriepolitik muss sich dabei zu einem Herzstück nachhaltigen Wirtschaftens entwickeln. Zu dieser Einschätzung kommt das Öko-Institut, eine der europaweit führenden Umweltforschungs-einrichtungen, bei der heutigen Jahrestagung in Brüssel. Die internationale Konferenz beschäftigt sich mit dem Thema „Nachhaltige Industriepolitik für Europa“. Geschäftsführung Öko-Institut e.V., Büro Berlin, Telefon +49/(0)30/40 50 85-385 E–Mail
Schlecht isolierte Wohnhäuser und veraltete Heizungen: Der Bereich Wohnen ist mit 40 Prozent des EU-Energieverbrauchs und 36 Prozent der CO2-Emissionen der größte Verursacher von Treibhausgasen durch private Haushalte in Europa. Aber auch ineffiziente Haushaltsgeräte und Klimaanlagen verursachen Umweltprobleme durch ihren hohen Stromverbrauch. Dagegen helfen vor allem die energetische Sanierung der Gebäude, der Wechsel zu Heizungen mit erneuerbaren Energien sowie eine bessere Verbraucherberatung zu Energiefragen. Energie & Klimaschutz Öko-Institut e.V., Büro Darmstadt Telefon: +49 6151 8191-35 E–Mail
Ambitioniertere Klimaschutzziele der Europäischen Union und eine ehrgeizige Ausgestaltung des EU-Emissionshandels führen zu höheren Erlösen aus der Versteigerung der Emissionszertifikate für alle EU-Mitgliedsstaaten. Energie & Klimaschutz Öko-Institut e.V., Büro Berlin Telefon: +49 30 405085-362 E–Mail
Freiwillige CSR (Corporate Social Responsibility)-Maßnahmen von Unternehmen reichen nicht aus, um die Nachhaltigkeitsziele der Europäischen Union zu erreichen. Umweltrecht & Governance Öko-Institut e.V., Büro Darmstadt Telefon: +49 6151 8191-128 E–Mail
Bisher gibt es kein allgemeines Nachhaltigkeitslabel für Produkte / Öko-Institut und Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) schlagen vor, allgemeine Gütekriterien für die Weiterentwicklung bestehender Siegel zu erarbeiten Verbraucher wollen sich heutzutage vor dem Kauf immer öfter darüber informieren, ob der Teppich ohne Kinderarbeit gefertigt wurde oder das Spielzeug keine giftigen Stoffe enthält. Unterschiedliche Label und Siegel helfen dabei, hier eine gute Wahl zu treffen. Doch bisher gibt es kein Label, das ökologische und ökonomische Kriterien sowie soziale Aspekte gleichermaßen abdeckt. Eine neue Studie vom Öko-Institut und dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung kommt zu dem Schluss, dass ein einheitliches „Nachhaltigkeitslabel“ über alle Produktgruppen hinweg nicht sinnvoll ist. Stattdessen schlagen die WissenschaftlerInnen vor, die bestehenden Umwelt- und Sozialsiegel in Richtung Nachhaltigkeit weiterzuentwickeln. Stoffströme Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg Telefon: 0761/452 95-52 E–Mail