Kommt es bei einem Unfall im Kernkraftwerk Mühleberg zur Freisetzung einer vergleichbaren Menge Radioaktivität wie beim Unfall in Fukushima-Daiichi, hätte dies weitgehende Auswirkungen in der Schweiz und Nachbarländern. .: +49 6151 8181-123 E–Mail Kontakt Dr.
Öko-Institut entwickelt gemeinsam mit europäischem Industrieverband Vorschläge für effizientere Ressourcennutzung in Europa und weltweit Das Öko-Institut hat gemeinsam mit Eurometaux, dem Dachverband der europäischen Nichteisenmetall-Industrie, Vorschläge für eine effizientere Ressourcennutzung der EU entwickelt. Als Ergebnis werden in einem gemeinsamen Bericht zehn konkrete Maßnahmen vorgestellt wie wertvolle Nichteisen-Metalle in der EU besser genutzt werden können. Einsatz finden diese für Schlüsseltechnologien essentiellen Rohstoffe u.a. in der Bau-, Elektronik-, Luftfahrt- und Automobilindustrie sowie dem Energie- und Maschinenbausektor. Unternehmen Öko-Institut e.V., Büro Darmstadt Telefon: +49 (0)6151 8191-11 E–Mail
Das Öko-Institut präsentiert auf seiner Website www.resourcefever.org aktuelle Studien und Reports, wie Rohstoffe nachhaltig genutzt werden können. Dabei geht es ebenso um die Frage effizienterer Nutzung von Rohstoffen innerhalb der EU wie um Recycling von Elektroschrott in Schwellen- und Entwicklungsländern. Ein aktueller gemeinsamer Bericht des Öko-Instituts und Eurometaux, dem Dachverband der europäischen Nichteisenmetall-Industrie, zeigt, wie die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten ihre Standards und Richtlinien für ein nachhaltiges Ressourcenmanagement weltweit weiterentwickeln müssen. zur Website www.resourcefever.org >> Unternehmen Öko-Institut e.V., Büro Darmstadt Telefon: +49 (0)6151 8191-11 E–Mail
Unser Koch Gholam teilt das Rezept für die vegetarische Variante des afghanischen Nationalgerichts „Kabuli Palau“. Wörtlich übersetzt heißt es „Reis aus Kabul“. Herzliche Grüße aus dem Schwarzwald Antworten auf Petra Name * E–Mail * Ihr
Das Öko-Institut lädt am 5. November 2009 zur internationalen Jahrestagung nach Brüssel ein / Den Eröffnungsvortrag hält der Vizepräsident der Europäischen Kommission Günter Verheugen Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise zusammen mit den enormen Herausforderungen des drohenden Klimawandels, der Verknappung natürlicher Ressourcen sowie der Bedrohung der biologischen Vielfalt erfordern einen grundlegenden Wandel unseres Wirtschaftens. Weiter so wie bisher hat keine Zukunft mehr. Deshalb ist auch eine Neuausrichtung der europäischen Industriepolitik notwendig, um eine „dritte industrielle Revolution“ zu ermöglichen und die Chancen in der doppelten Krise deutlich zu machen. Anmeldungen für die Jahrestagung des Öko-Instituts nimmt Romy Klupsch entgegen: per E–Mail