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Weniger Emissionszertifikate stärken den EU-Emissionshandel | oeko.de

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Um den EU-Emissionshandel in seiner Rolle für den Klimaschutz zu stärken, muss die EU den Überschuss an Emissionszertifikaten verringern.
im Institutsbereich Energie & Klimaschutz Öko-Institut e.V., Büro Berlin EMail

Geschwindigkeit mit Qualität: Beschleunigungsgebiete für erneuerbare Energien richtig einsetzen | oeko.de

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Die Europäische Kommission hat heute ihre Empfehlungen und Leitlinien für die Mitgliedstaaten zur Verbesserung und Straffung der Genehmigungsverfahren und Auktionen für erneuerbare Energien veröffentlicht, darunter auch Leitlinien für die Ausweisung von Beschleunigungsgebieten für erneuerbare Energien (Renewable Acceleration Areas, RAA). Dies ist eine begrüßenswerte Initiative der Kommission, da die Mitgliedstaaten den Ausbau von Wind- und Solarenergie exponentiell beschleunigen müssen. Dies muss jedoch nachhaltig und naturverträglich geschehen.
.: +49 761 45295-274 EMail: m.wingenbach@oeko.de Kaya Dünzen Wissenschaftliche

Renaissance der Kernenergie? | oeko.de

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Experten im Öko-Institut verneinen / Unterlagen mit vielen Daten und Fakten zum Download Gibt es eine Renaissance der Kernenergie? Nein, sagen die Experten im Öko-Institut und führen gute Argumente an. Einige Beispiele: Es gibt weltweit 439 Reaktoren, davon sind nur 38 jünger als 10 Jahre, das Gros der Reaktoren ist zwischen 20 und 30 Jahren alt. Auch bei vielen der derzeit im Bau befindlichen Anlagen war der Baubeginn in den 80er Jahren. Es kommt hinzu, dass der benötigte Rohstoff Uran endlich ist und ein weltweiter Ausbau die Reichweite entsprechend reduzieren würde. Zudem bestehen bei neuen Reaktoren im Prinzip die gleichen technischen wie sicherheitspolitischen Risiken wie bisher. Weitere Argumente und viele Fakten zum heutigen Stand der Sicherheitstechnik bei Kernkraftwerken finden sich in einer Präsentation, die jetzt zum kostenlosen Download bereit steht. Kernenergie-Experte Dr. Christoph Pistner beleuchtet darin Zahlen und Fakten zum Stand der Kernenergie heute und er betrachtet zentrale Aspekte der Reaktorsicherheit. Hier können Sie die Vortragsfolien herunterladen.
Die Zeitschrift wird auch als E-Paper online veröffentlicht.

Ein kleiner Schritt für die Glühlampe, ein großer für den Klimaschutz | oeko.de

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Ab dem 1. September 2011 dürfen keine 60 Watt-Glühlampen mehr auf den Markt gebracht werden. Das Öko-Institut begrüßt die konsequente Umsetzung der EU-Ökodesign-Verordnung für Lampen in Deutschland im Sinne des Klimaschutzes.
Herkömmlich Glühlampen dagegen rangieren in den Klassen D und E.

Ein kleiner Schritt für die Glühlampe, ein großer für den Klimaschutz | oeko.de

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Ab dem 1. September 2011 dürfen keine 60 Watt-Glühlampen mehr auf den Markt gebracht werden. Das Öko-Institut begrüßt die konsequente Umsetzung der EU-Ökodesign-Verordnung für Lampen in Deutschland im Sinne des Klimaschutzes.
Herkömmlich Glühlampen dagegen rangieren in den Klassen D und E.

Ein kleiner Schritt für die Glühlampe, ein großer für den Klimaschutz | oeko.de

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Ab dem 1. September 2011 dürfen keine 60 Watt-Glühlampen mehr auf den Markt gebracht werden. Das Öko-Institut begrüßt die konsequente Umsetzung der EU-Ökodesign-Verordnung für Lampen in Deutschland im Sinne des Klimaschutzes.
Herkömmlich Glühlampen dagegen rangieren in den Klassen D und E.

Ein kleiner Schritt für die Glühlampe, ein großer für den Klimaschutz | oeko.de

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Ab dem 1. September 2011 dürfen keine 60 Watt-Glühlampen mehr auf den Markt gebracht werden. Das Öko-Institut begrüßt die konsequente Umsetzung der EU-Ökodesign-Verordnung für Lampen in Deutschland im Sinne des Klimaschutzes.
Herkömmlich Glühlampen dagegen rangieren in den Klassen D und E.

#VerkehrswendeMythen5: Elektromobilität ist im Lkw-Verkehr in naher Zukunft weder technisch noch wirtschaftlich sinnvoll | oeko.de

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Ob der elektrische Antrieb auch für den Straßengüterfernverkehr geeignet ist, beantworten Moritz Mottschall und Florian Hacker im fünften Beitrag der Serie #VerkehrswendeMythen.
Für E-Lkws müssten nur wenige neue Erneuerbare-Energien-Anlagen gebaut werden Schwere

Führung durch das Sonnenschiff | oeko.de

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Mittwoch: Blick hinter die Kulissen des Öko-Instituts Interesse, hinter die Kulissen des so genannten Sonnenschiffs zu schauen? Das Öko-Institut bietet wieder eine Führung durch sein ökologisches Bürogebäude an. Sie findet am Mittwoch, 30. Januar, um 10 Uhr, statt. Treffpunkt: Merzhauser Straße 173 in Freiburg. Der Eintritt ist frei.
Interessenten melden sich unter Telefon 0761/452 95-0, EMail: info(at)oeko.de oder