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Konsum neu gedacht | oeko.de

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WissenschaftlerInnen nehmen Nachhaltigkeitsinstrumente und Politikstrategien unter die Lupe Produkte und Dienstleistungen zu kaufen, gehört zum Alltag der meisten Menschen. Doch Umweltfragen und soziale Aspekte spielen bei der Kaufentscheidung eher selten eine Rolle. Dabei gibt es in vielen Bereichen bereits hochwertige nachhaltige Alternativen. Aber deren Marktanteil ist noch gering, die Nachfrage bescheiden. Und Anstrengungen der Politik, dies zu ändern, haben bisher nicht den erhofften Erfolg gebracht. Warum nicht und welche politischen Strategien könnten künftig besser greifen? Dieser Frage widmen sich jetzt sieben europäische Forschungspartner unter Koordination des Öko-Instituts in dem Projekt „EUPOPP – Policies to Promote Sustainable Consumption Patterns“.
Darmstadt Regine Barth Leiterin Institutsbereich Umweltrecht & Governance EMail

KfW und Öko-Institut laden ein: | oeko.de

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Prof. Denny Ellerman (MIT) bilanziert den EU-Emissionshandel nach 2.020 Tagen Die KfW Entwicklungsbank und das Öko-Institut laden zu einer Diskussionsveranstaltung mit einem Blick auf über fünf Jahre EU-Emissionshandel am Mittwoch, den 14. Juli 2010, um 18.30 Uhr, in Berlin ein. Der weltweit führende Experte zum Thema Emissionshandel, Prof. Denny Ellerman vom Massachusetts Institute of Technology (MIT), Bernhard Zander von der KfW und Franzjosef Schafhausen vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) analysieren Erfolge und Herausforderungen des Europäischen Emissionshandels vor dem Hintergrund der internationalen Klimapolitik.
Bitte melden sich per EMail an: m.schossig(at)oeko.de Ansprechpartnerin für Rückfragen

Wenn der Sommer doch noch kommt: Sparen mit A+++ Kühl- und Gefriergeräten | oeko.de

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Kühl- und Gefriergeräte der Energieeffizienzklasse A+++ verbrauchen bis zu 50 Prozent weniger Strom als A+ Geräte. Alle, die noch auf den Sommer hoffen und einen Neukauf für die Herstellung von gekühlter Gazpacho, Eiswürfel und Co. planen, sollten www.ecotopten.de konsultieren. Die Verbraucherplattform empfiehlt in seiner aktualisierten Marktübersicht zu Kühl- und Gefriergeräten 54 Geräte von 9 Herstellern mit dreimal Plus hinter dem A. Da das Angebot an diesen Geräten noch recht überschaubar ist, listet EcoTopTen neben den Supersparsamen auch A++ Geräte.
Abonnieren Sie den EcoTopTen-Newsletter und senden Sie eine EMail an anmeldung@ecotopten.de

Gefragt sind neue Trends in der Reisebranche | oeko.de

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Nachhaltiger Tourismus jenseits der Öko-Nische hat Perspektive Auf der weltgrößten Reisemesse ITB in Berlin, die von heute an während fünf Messetagen die Trends für die Branche setzen möchte, spielt nachhaltiger Tourismus bisher noch eine Nebenrolle. Geht es nach den ExpertInnen des Öko-Institut, sollte sich das möglichst bald ändern. Denn der touristische Klima-Fußabdruck ist von beachtlicher Größe: Tourismus ist für fünf Prozent aller Treibhausgasemissionen Deutschlands verantwortlich. Zahlreiche Studien zeigen jedoch: Der Klimawandel lässt die meisten Urlauber kalt. Dennoch wünschen sich viele Touristen unberührte Landschaften und naturgemäße Freizeitaktivitäten. Wie können also nachhaltige Reisen für den Massenmarkt gestaltet werden? Dieser Kernfrage geht das Deutsche Seminar für Tourismus in Kooperation mit dem Öko-Institut in einem Seminar von Montag, 25. bis Dienstag, 26. Mai 2009 in Berlin nach.
Öko-Institut e.V., Büro Berlin Institutsbereich Infrastruktur & Unternehmen EMail

Mitreden bei der Endlagerung radioaktiver Stoffe | oeko.de

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Öko-Institut befragt Bürgerinnen und Bürger zum geplanten Endlager in Morsleben Das Öko-Instituts befragt im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz die Bürgerinnen und Bürger der Region Morsleben zur Stilllegung des dortigen Endlagers. Im Rahmen eines aktuellen Forschungsprojektes soll so erforscht werden, wie die betroffene Öffentlichkeit Informationen über endlagerbezogene Aktivitäten wahrnimmt, welche Wünsche hinsichtlich der Möglichkeiten zur Kommunikation und Beteiligung bestehen und welche Erwartungen bzw. Befürchtungen die Menschen haben. Die Bürgerbefragung ist inzwischen abgeschlossen.
Anlagensicherheit Öko-Institut e.V., Büro Darmstadt Telefon: +49-6151/8191-19, EMail

Nano-NachhaltigkeitsCheck: Radar für Nanoprodukte mit Zukunft | oeko.de

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Im Rahmen der aktuellen Debatte um die Chancen und Risiken nanotechnologischer Anwendungen werden ihre möglichen Beiträge zu einer nachhaltigen Entwicklung häufig kontrovers diskutiert. Das Öko-Institut stellte mit dem Nano-NachhaltigkeitsCheck gemeinsam mit den Projektpartnern BASF und Nanogate ein Instrument vor, mit dem ein wichtiger Beitrag für die Richtungssicherheit im Innovationsprozess von Nanoprodukten geschaffen wird. Dabei handelt es sich um ein Instrument zur betriebsinternen Selbstevaluierung, mit dem Unternehmen für ihre Nanoprodukte während der Entwicklung oder im Zuge der Markteinführung datenbasierte Nachhaltigkeitsanalysen durchführen können.
Stoffströme Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg Telefon: +49-761/45295-56 EMail