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László Földényi erhält den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung 2020 | Leipziger Buchmesse

https://www.leipziger-buchmesse.de/de/pressemitteilungen/laszlo-foeldenyi-erhaelt-den-leipziger-buchpreis-zur-europaeischen-verstaendigung-2020

Der Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung 2020 wird dem ungarischen Essayisten, Kunsttheoretiker, Literaturkritiker und Übersetzer László Földényi für sein Buch „Lob der Melancholie. Rätselhafte Botschaften“ verliehen. Das nachdenkliche Buch beschreibt in einem feinen Gewebe von Essays eine vieldeutige Stimmung und verwehrt sich schnellen Antworten. Es erschien im April 2019 bei Matthes und Seitz Berlin. Akos Doma hat das Werk aus dem Ungarischen übersetzt.
.: +49 30 4430 8850, EMail: Für Termine mit dem Preisträger am Tag der Preisverleihung

#DemokratieWählenJetzt: Die Initiative der deutschen Buchbranche zur Leipziger Buchmesse 2024 | Leipziger Buchmesse

https://www.leipziger-buchmesse.de/de/pressemitteilungen/demokratiewaehlenjetzt-die-initiative-der-deutschen-buchbranche-zur-leipziger-buchmesse-2024

Ein Zeichen setzen für Demokratie, Freiheit und Vielfalt: Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels und die Leipziger Buchmesse starten zur Leipziger Buchmesse 2024 die Initiative #DemokratieWählenJetzt. Vor dem Hintergrund zunehmender Angriffe auf demokratische Grundwerte wie die Menschenwürde, Freiheit und Toleranz und im Hinblick auf die Europawahl sowie drei Landtagswahlen in diesem Jahr möchten die Initiatoren ein starkes Signal von der Frühjahrsmesse der Buch- und Medienbranche aussenden. Auf der Messe und in den sozialen Medien sind Menschen eingeladen, sich für eine demokratische und vielfältige Gesellschaft stark zu machen.
Leipziger Buchmesse Felix Wisotzki, Kommunikationsmanager Telefon: +49 341 678-6555, EMail

Ein Sprungbrett für Südosteuropa | Leipziger Buchmesse

https://www.leipziger-buchmesse.de/de/pressemitteilungen/ein-sprungbrett-fuer-suedosteuropa

Zusammen mit dem Goethe-Institut arbeitet die Leipziger Buchmesse in Kooperation mit der S. Fischer Stiftung und dem Auswärtigen Amt in diesem Jahr an einem Austausch der Literaturszene Südosteuropas mit Akteur*innen der deutschsprachigen Länder. Ziel des neuen Projektes „Einladungsprogramm“ ist es, langfristig auf die Literatur dieser Länder und die Menschen dahinter in Deutschland aufmerksam zu machen.
Ansprechpartner für die Presse: Julia Wick Telefon: +49 341 678-6544 EMail:

Podcast „Leipzig liest“: Die Leipziger Buchmesse zum Nachhören | Leipziger Buchmesse

https://www.leipziger-buchmesse.de/de/pressemitteilungen/podcast-leipzig-liest-die-leipziger-buchmesse-zum-nachhoeren

Die Leipziger Buchmesse gibt es ab sofort das ganze Jahr über zum Anhören. In Zusammenarbeit mit detektor.fm wird ein Podcast angeboten und damit die Vielfalt von Gesprächen über Literatur, Kultur und Gesellschaft auch nach der Buchmesse erlebbar gemacht.
Ansprechpartner für die Presse: Julia Wick Telefon: +49 341 678-6544 EMail: Ruth