Dein Suchergebnis zum Thema: E-Mail

Angebote der ökonomischen Bildung | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/bundesbank/hauptverwaltungen-filialen/sth/termine/angebote-der-oekonomischen-bildung--606412

Die Beschäftigten der Hauptverwaltung in Sachsen und Thüringen bieten für Schülerinnen und Schüler, Studierende sowie Lehrkräfte Vorträge und Fortbildungen an. Dabei wird unter anderem Wissen aus den Bereichen Geld, Währung und Zentralbank als Teil der wirtschaftlichen Allgemeinbildung vermittelt. Alle Veranstaltungen sind kostenfrei.
Kontakt Stefan Kübert Lehrerfortbildung und Seminarvorbereitung 0341 860-2605 EMail

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Bonitätsanalyse in der Hauptverwaltung in Berlin und Brandenburg | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/bundesbank/hauptverwaltungen-filialen/bbb/bonitaetsanalyse/bonitaetsanalyse-in-der-hauptverwaltung-in-berlin-und-brandenburg-605052

Interessierten Unternehmen bietet die Bundesbank auch unabhängig von der refinanzierungsbezogenen Bonitätsprüfung eine detaillierte Bilanzanalyse an.
Getty Images Referat Bonitätsanalyse und Wertpapiere 030 3475-0 oder Direktwahl EMail

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Dienstleistungsangebot für Zentralbanken | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/bargeld/dienstleistungsangebot/fuer-zentralbanken/dienstleistungsangebot-fuer-zentralbanken--599360

Die Deutsche Bundesbank stellt anderen Zentralbanken grundsätzlich das für Bargeldgeschäftspartner geltende Dienstleistungsangebot zur Verfügung. Darüber hinaus stellen die Deutsche Bundesbank und die Banco de España nationalen Zentralbanken Dienstleistungen im Rahmen des Cash Processing Centers (CPC) zur Verfügung.
Wilhelm-Epstein-Straße 14 60431 Frankfurt am Main Kontakt Cash Processing Center 069 9566-32241 EMail

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Herausforderungen für Unternehmen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/bundesbank/forschung/unternehmensstudie-bop-f/herausforderungen-fuer-unternehmen-846940

Als größte kurzfristige Herausforderung wurde im 1. Quartal 2025 erneut ein hohes Ausmaß an Regulierung und staatlichen Vorschriften gesehen. 69 % der Unternehmen gaben dies im März an, gefolgt von der mangelnden Verfügbarkeit von Arbeitskräften, welche im gleichen Zeitraum für 55 % der Unternehmen ein ernstes Problem darstellte. Hohe Energiepreise sahen im 1. Quartal 2025 zwischen 52 % und 48 % der Unternehmen als künftig problematisch an. Die Wettbewerbssituation sahen weiterhin rund 38 % der Unternehmen für die kommenden sechs Monaten als eine Herausforderung an. Etwa 32 % meinten dagegen, dass diese für sie kein Problem darstellen wird.
Kontakt Projektteam der Studie bei der Deutschen Bundesbank 069 9566-32080 EMail

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