BfG – Grundsatzfragen Binnen, Küste https://www.bafg.de/DE/3_Beraet/3_Exp_qualitaet/grundsatzfragen_G1/grundsatzfragen_node.html
Gewässerkunde Department G1 General Water Quality Issues Telefon: +49 261 1306-5419 E–Mail-Adresse
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Nach aktuellem Stand der Wissenschaft ist die Konzentration von Mikroplastik in Flusssedimenten deutlich höher als im Wasser. Forschende der BfG haben jetzt Daten zur Verteilung von Mikroplastik in Flüssen neu bewertet. Die Ergebnisse widerlegen diese Annahme und relativieren damit die Funktion der Flusssedimente als Mikroplastik-Senke. Die BfG-Wissenschaftler/-innen veröffentlichten die Studie in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Water Research“.
Fluvial Morphology, Sediment Dynamics and Management Telefon: +49 261 1306-5592 E–Mail-Adresse
Die zurückliegende Berichtswoche war von unbeständigem Wetter mit häufigen Gewittern und teils heftigen Niederschlägen geprägt. Vor allem in den östlichen Landesteilen fiel viel Regen. Dadurch erholten sich verbreitet die Wasserstände und Abflüsse der Binnenwasserstraßen.
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Regional ergiebige Niederschläge führten zu stabilen oder weiter steigenden Wasserständen an den Bundeswasserstraßen. Während sich die niedrigen Wasserstände an der Elbe und Oder nur schwach erholten und dort weiterhin Niedrigwasser vorherrscht, entspannte sich zumindest zeitweise die Niedrigwasserlage an Rhein und Donau.
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Am 14. September ziehen Bürger/-innen am Rhein los, um Europas zehntlängsten Fluss von Abfall zu befreien. Am Stand der BfG erhalten Sie das Müllsammel-Equipment des Veranstalters – solange der Vorrat reicht.
Öffentlichkeitsarbeit Department C Controlling, Public Relations Telefon: +49 261 1306-5448 E–Mail-Adresse
Nach kurzer Erholung von der bereits im Frühjahr herrschenden Niedrigwasserlage führten mitteleuropaweit geringe Niederschläge ab Mitte Juni an allen Bundeswasserstraßen rasch zu erneut fallenden Wasserständen. Abgesehen vom Rhein wurden die einschlägigen Niedrigwassermarken bereits wieder unterschritten, insbesondere auch an Elbe und Donau.
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Am 22. März ist Weltwassertag, und das diesjährige Motto lautet: „Unsere Gletscher schützen“. Doch was haben die Gletscher mit der Arbeit der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) zu tun? Und wie beeinflussen sie den Wasserstand des Rheins – eine der wichtigsten Wasserstraßen Europas? Antworten darauf liefert die neue Folge des BfG-Podcasts GewässerWissen mit dem Titel: „Wenn die Alpen schmelzen – Wie Gletscher- und Schneeschmelze den Rhein prägen“.
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Verbreitet steigende Wasserstände und Abflüsse sorgen für ein vorläufiges Ende der Niedrigwasserphase in den Bundeswasserstraßen.
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Regional ergiebige Niederschläge führten zu stabilen oder weiter steigenden Wasserständen an den Bundeswasserstraßen. Während sich die niedrigen Wasserstände an der Elbe und Oder nur schwach erholten und dort weiterhin Niedrigwasser vorherrscht, entspannte sich zumindest zeitweise die Niedrigwasserlage an Rhein und Donau.
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Am 12.12.2022 zog das International Soil Moisture Network (ISMN) von der Technischen Universität Wien zur BfG nach Koblenz. Mehr als 3500 Datenanfragen an den Datendienst für frei verfügbare Bodenfeuchtedaten gab es bereits in diesem ersten Jahr. Betrieben wird er gemeinsam von der BfG und dem Internationalen Zentrum für Wasserressourcen und Globalen Wandel – ICWRGC. Eine perfekte Symbiose, von der beide Seiten profitieren, denn hier fließt die Fachexpertise beider in ein mehr als 3000 Messstationen in 58 Ländern umfassendes Netzwerk ein.
Centre for Water Resources and Global Change (ICWRGC) Telefon: +49 261 1306-5890 E–Mail-Adresse