BfG – NHWSP / eNHWSP https://www.bafg.de/DE/3_Beraet/2_Exp_quantitaet/NHWSP_eNHWSP/nhwsp_enhwsp_node.html
Department M2 Water Balance, Forecasting and Predictions Telefon: +49 261 1306-5574 E–Mail-Adresse
Department M2 Water Balance, Forecasting and Predictions Telefon: +49 261 1306-5574 E–Mail-Adresse
Wie viel Durchgängigkeit ist erforderlich, um Fischpopulationen nachhaltig aufzubauen und zu erhalten? Fischaufstiegs- und -abstiegsanlagen werden benötigt, um die ökologische Durchgängigkeit in Flüssen herzustellen, wenn die Nutzung (z. B. Schifffahrt) es nicht zulässt, vorhandene Querbauwerke zu entfernen. Sie sollen ermöglichen, dass sich Fischpopulationen positiv entwickeln und langfristig erhalten werden. Aktuell gibt es allerdings kein Verfahren, mit dem sich bewerten lässt, wie sich Fischwanderhilfen auf die Fischpopulationen auswirken. Solch ein Werkzeug zu entwickeln, ist das Projektziel.
Referat U4 Tierökologie Department U4 Animal Ecology Telefon: +49 261 1306-5057 E–Mail-Adresse
Die ökologische Aufwertung anthropogen überprägter Flüsse und ihre zukünftige Nutzung sind Herausforderungen bei der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtline. Aufgrund der Schlüsselfunktion von Sedimenten im Naturhaushalt eines Flusssystems kommt diesen eine besondere Bedeutung zu.
Department U3 Vegetation Studies, Landscape Management Telefon: +49 261 1306-5140 E–Mail-Adresse
Die Porosität, eine wichtige Eigenschaft der Flusssohle, wird beeinflusst von verschiedensten Eigenschaften des Sediments, wie Größenverteilung und Form, deren Effekte noch unzureichend verstanden und quantifiziert sind.
Fluvial Morphology, Sediment Dynamics and Management Telefon: +49 261 1306-5481 E–Mail-Adresse
Die Porosität, eine wichtige Eigenschaft der Flusssohle, wird beeinflusst von verschiedensten Eigenschaften des Sediments, wie Größenverteilung und Form, deren Effekte noch unzureichend verstanden und quantifiziert sind.
Fluvial Morphology, Sediment Dynamics and Management Telefon: +49 261 1306-5481 E–Mail-Adresse
Die Nebenarme gelten als die „Lungen“ der Ästuare. Ihre geringe Größe und die komplett unterschiedliche Biologie im Vergleich zu den Fahrrinnen stellt Gewässergütemodelle vor besondere Herausforderungen. Im Projekt QUESTOSI wird nach Verfahrenweisen gesucht, für alle Teile des Gewässers und deren Interaktion zutreffende Gewässergütesimulationen anzufertigen.
Mikrobielle Ökologie Department U2 Microbial Ecology Telefon: +49 261 1306-5254 E–Mail-Adresse
Mit dem Projekt DigiTax macht die BfG einen weiteren Schritt in das biologische Gewässermonitoring der Zukunft, indem genetische Methoden in den Punkten Mobilität und Anwenderfreundlichkeit verbessert werden.
Mikrobielle Ökologie Department U2 Microbial Ecology Telefon: +49 261 1306-5198 E–Mail-Adresse
Die Nebenarme gelten als die „Lungen“ der Ästuare. Ihre geringe Größe und die komplett unterschiedliche Biologie im Vergleich zu den Fahrrinnen stellt Gewässergütemodelle vor besondere Herausforderungen. Im Projekt QUESTOSI wird nach Verfahrenweisen gesucht, für alle Teile des Gewässers und deren Interaktion zutreffende Gewässergütesimulationen anzufertigen.
Mikrobielle Ökologie Department U2 Microbial Ecology Telefon: +49 261 1306-5254 E–Mail-Adresse
Flusssysteme als wichtige Ressource sind aufgrund der menschlichen Nutzung vielfach durch Sedimentüberschüsse und -defizite gekennzeichnet. Der Klimawandel verschärft diese Situation weiter. ClimASed zielt auf die erhöhte Akzeptanz von Sedimentmanagementmaßnahmen, um die Flüsse in NW-Europa klimaresistenter zu machen.
Fluvial Morphology, Sediment Dynamics and Management Telefon: +49 261 1306-5592 E–Mail-Adresse
Wie viel Durchgängigkeit ist erforderlich, um Fischpopulationen nachhaltig aufzubauen und zu erhalten? Fischaufstiegs- und -abstiegsanlagen werden benötigt, um die ökologische Durchgängigkeit in Flüssen herzustellen, wenn die Nutzung (z. B. Schifffahrt) es nicht zulässt, vorhandene Querbauwerke zu entfernen. Sie sollen ermöglichen, dass sich Fischpopulationen positiv entwickeln und langfristig erhalten werden. Aktuell gibt es allerdings kein Verfahren, mit dem sich bewerten lässt, wie sich Fischwanderhilfen auf die Fischpopulationen auswirken. Solch ein Werkzeug zu entwickeln, ist das Projektziel.
Referat U4 Tierökologie Department U4 Animal Ecology Telefon: +49 261 1306-5057 E–Mail-Adresse