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BfG – FuE Projekt-Suche – Entwicklung eines bio-elektrochemischen Sensor-Arrays zur Detektion von Perfluoralkylsäuren

https://www.bafg.de/SharedDocs/Projekte/Importer/M39620304038.html

Perfluoralkylsäuren (PFAS) werden für verschiedenste Anwendungen genutzt – von der beschichteten Bratpfanne bis zum Feuerlöschschaum. Dadurch gelangen PFAS in die Umwelt, in der sie nur langsam abgebaut werden und in Menschen und Tieren schädliche Effekte hervorrufen können. Es fehlen Methoden, PFAS schnell zu erkennen, um so gezielt Minderungsmaßnahmen einzuleiten oder den Erfolg solcher Maßnahmen zu überprüfen. Hier schafft das Forschungsprojekt PFASense Abhilfe.
e.

BfG – FuE Projekt-Suche – Entwicklung eines bio-elektrochemischen Sensor-Arrays zur Detektion von Perfluoralkylsäuren

https://www.bafg.de/SharedDocs/Projekte/Importer/M39620304038.html?nn=90632

Perfluoralkylsäuren (PFAS) werden für verschiedenste Anwendungen genutzt – von der beschichteten Bratpfanne bis zum Feuerlöschschaum. Dadurch gelangen PFAS in die Umwelt, in der sie nur langsam abgebaut werden und in Menschen und Tieren schädliche Effekte hervorrufen können. Es fehlen Methoden, PFAS schnell zu erkennen, um so gezielt Minderungsmaßnahmen einzuleiten oder den Erfolg solcher Maßnahmen zu überprüfen. Hier schafft das Forschungsprojekt PFASense Abhilfe.
e.

BfG – FuE Projekt-Suche – Ceroxid-Partikel als funktionelle Haloperoxidase-Analoga zur Verhinderung von Biofouling

https://www.bafg.de/SharedDocs/Projekte/Importer/M39620204058.html

Bei der Bildung von Biofilmen kommunizieren Mikroorganismen über „Quorum Sensing“. Zusammen mit der Universität Mainz wird versucht, diese Kommunikation gezielt zu unterbrechen, um Biofouling zu verhindern.
environmental samples and in wastewater, Analytical and Bioanalytical Chemistry 2024 Pütz, E.

BfG – FuE Projekt-Suche – Molekularbiologische Methoden zur Erfassung der Biodiversität und ökologischen Bewertung von Bundeswasserstraßen sowie zur Detektion von Neobiota und schwer auffindbaren Arten

https://www.bafg.de/SharedDocs/Projekte/Importer/M39630204048.html

DNA-basierte Methoden ermöglichen die schnelle Erfassung der Biodiversität in Fließgewässern sowie die Identifizierung aquatischer Organismen, die Auskunft über den ökologischen Zustand der Flüsse geben können.
zum Nachweis einzelner Organismen, findet hierbei insbesondere die Methode des (e)

BfG – FuE Projekt-Suche – Molekularbiologische Methoden zur Erfassung der Biodiversität und ökologischen Bewertung von Bundeswasserstraßen sowie zur Detektion von Neobiota und schwer auffindbaren Arten

https://www.bafg.de/SharedDocs/Projekte/Importer/M39630204048.html?nn=90632

DNA-basierte Methoden ermöglichen die schnelle Erfassung der Biodiversität in Fließgewässern sowie die Identifizierung aquatischer Organismen, die Auskunft über den ökologischen Zustand der Flüsse geben können.
zum Nachweis einzelner Organismen, findet hierbei insbesondere die Methode des (e)

BfG – FuE Projekt-Suche – Strategisches Monitoring von Rodentizid-Rückständen in Fischottern zur Überprüfung der Wirksamkeit von Risikominderungsmaßnahmen aus der Biozid-Zulassung

https://www.bafg.de/SharedDocs/Projekte/Importer/M39620304037.html

Die Wirksamkeit und Umsetzung der bisher im Rahmen der Biozid-Zulassung festgelegten Risikominderungsmaßnahmen zum Schutz der aquatischen Umwelt vor Rodentizid-Einträgen wurde noch nicht systematisch überprüft. Für das Biotamonitoring im aquatischen Bereich wurden Fischotter als geeignete Indikatororganismen identifiziert, um die Anreicherung von Antikoagulanzien der 2. Generation über die Nahrungskette zu untersuchen.
Ökotoxikologie Department G3 Biochemistry, Ecotoxicology Telefon: +49 261 1306-5987 EMail-Adresse

BfG – FuE Projekt-Suche – Strategisches Monitoring von Rodentizid-Rückständen in Fischottern zur Überprüfung der Wirksamkeit von Risikominderungsmaßnahmen aus der Biozid-Zulassung

https://www.bafg.de/SharedDocs/Projekte/Importer/M39620304037.html?nn=90632

Die Wirksamkeit und Umsetzung der bisher im Rahmen der Biozid-Zulassung festgelegten Risikominderungsmaßnahmen zum Schutz der aquatischen Umwelt vor Rodentizid-Einträgen wurde noch nicht systematisch überprüft. Für das Biotamonitoring im aquatischen Bereich wurden Fischotter als geeignete Indikatororganismen identifiziert, um die Anreicherung von Antikoagulanzien der 2. Generation über die Nahrungskette zu untersuchen.
Ökotoxikologie Department G3 Biochemistry, Ecotoxicology Telefon: +49 261 1306-5987 EMail-Adresse