BfG – Datenschutz https://www.bafg.de/DE/Service/Datenschutz/datenschutz_node.html
Datenschutzhinweise des Auftritts
.: 0261/1306-0 E–Mail: posteingang@bafg.de Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten
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Beim diesjährigen ADCP-Anwendertreffen in der BfG stand bei dieser Frage der Abfluss als wichtige hydrologische Bestimmungsgröße im Mittelpunkt. Messteams aus der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung und den Landesbehörden kamen nach Koblenz, um mit BfG-Wissenschaftlern/-innen ihre Messroutinen und Messsysteme abzugleichen. Die Herausforderungen: Einheitliche Datensätze zu erstellen und die Ursachen möglicher Abweichungen zu beheben.
Hydrological Issues, Hydrometry and Hydrophysics Telefon: +49 261 1306-5591 E–Mail-Adresse
Seit 2025 ist die BfG neuer wissenschaftlicher Kooperationspartner im EU-Forschungsprojekt „ProtectFish“ (Protecting threatened river fish against predation). Die Konfliktsituation als spannendes Forschungsthema: Die Äsche ist ein auf europäischer Ebene geschützter Fisch, sein Fressfeind Kormoran ist es gemäß Bundesnaturschutzgesetz. Die beteiligten Projektpartner erforschen, mit welchen Maßnahmen man die gefährdeten Populationen der Äsche vor dem Kormoran schützen kann.
Referat U4 Tierökologie Department U4 Animal Ecology Telefon: +49 261 1306-5944 E–Mail-Adresse
G2 Gewässerchemie Department G2 Aquatic Chemistry Telefon: +49 261 1306-5942 E–Mail-Adresse
Gewässerkunde (G) Head of Division Qualitative Hydrology (G) Telefon: +49 261 1306-5560 E–Mail-Adresse
Seit mehreren Wochen herrscht an der Elbe Niedrigwasser. Gestern startete daher das Messprogramm für hydrologische Extreme der Flussgebietsgemeinschaft (FGG) Elbe. Die BfG koordiniert gemeinsam mit den Behörden der Anrainerländer Sachsen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Brandenburg das Sondermessprogramm, das die Auswirkungen des Niedrigwassers auf die Wasserqualität untersucht.
Gewässerkunde Department G1 General Water Quality Issues Telefon: +49 261 1306-5010 E–Mail-Adresse
Ökotoxikologie Department G3 Biochemistry, Ecotoxicology Telefon: +49 261 1306-5105 E–Mail-Adresse
Die hochsommerlich-trockene Witterung der ersten Julihälfte legt derzeit eine Verschnaufpause ein. Die zwischenzeitig eintreffenden Niederschläge haben dennoch zu keinen durchgreifenden Änderungen der Niedrigwasserlage geführt. Unverändert am stärksten betroffen ist die Bundeswasserstraße Elbe.
Martin Labadz E–Mail: E–Mail-Adresse * presse@bafg.de Telefon: 0261/1306-5000
In Deutschland ereigneten sich in den letzten Tagen nur kleinräumig ergiebige Niederschläge. Dem stehen großräumig unverändert trockene Witterungsverhältnisse gegenüber. Infolgedessen haben sich die niedrigen Wasserstände der Oberflächengewässer räumlich ausgeweitet. Am stärksten betroffen ist weiterhin die Bundeswasserstraße Elbe.
Martin Labadz E–Mail: E–Mail-Adresse * presse@bafg.de Telefon: 0261/1306-5000
Insbesondere im Norden und Osten Deutschlands fielen in der ersten Jahreshälfte nur geringe Niederschläge. Entsprechend zeigen die Oberflächengewässer in diesen Landesteilen niedrige Wasserstände und Abflüsse. Betroffen sind größere Strecken von Weser und Oder, vor allem aber die Bundeswasserstraße Elbe.
Martin Labadz E–Mail: E–Mail-Adresse * presse@bafg.de Telefon: 0261/1306-5000