Die unerwünschte Ansiedlung von Organismen auf Oberflächen – auch Biofouling genannt – ist in vielen Bereichen, wie beispielsweise in Aquakulturen und der Schifffahrt, ein großes Problem. Da herkömmliche Antifoulingmittel wie bspw. Kupferoxide für die Umwelt schädlich sind, ist die Entwicklung neuer nachhaltiger Alternativen wichtig. Wie uns Abwehrmechanismen von Algen hierbei inspirieren können, zeigte der Chemiker Nils Keltsch kürzlich in einem wissenschaftlichen Poster auf der diesjährigen Gordon Research Conference „Water Disinfection, Byproducts and Health“ in South Hadley, USA. Dafür wurde der BfG-Wissenschaftler jetzt ausgezeichnet.
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