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BfG – Aktuelles – BfG IT-Systeme: Letzte technische Optimierungen schreiten voran

https://www.bafg.de/DE/5_Informiert/4_Infothek/Aktuelles/_doc/2022/220607_Log4JStatus.html

In den vergangenen Monaten wurden die IT-Systeme der BfG einem umfassenden Sicherheits-Check unterzogen. Währenddessen waren einige digitale Informationssysteme der BfG nicht erreichbar. Die gravierende Sicherheitslücke in der häufig genutzten Java-Bibliothek log4j hat uns dazu bewogen, unsere Systeme auf Herz und Nieren zu prüfen.
Martin Labadz EMail: EMail-Adresse * presse@bafg.de Telefon: 0261/1306-5000

BfG – Aktuelles – Von der Kanalisation in die aquatische Nahrungskette: Wie der Einsatz von Rattengift Fische und ihre Fressfeinde gefährdet

https://www.bafg.de/DE/5_Informiert/4_Infothek/Aktuelles/_doc/2025/250811_Studie-Rattengift.html?nn=103924

Fische aus zahlreichen Flüssen wie der Donau, dem Rhein, der Mosel oder der Elbe sind mit Rattengift belastet. In einem Forschungsvorhaben der BfG und des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU Bayern) im Auftrag des Umweltbundesamtes wurden die Auswirkungen dieser Rückstände auf die Fischgesundheit in einer aufwendigen Laborstudie untersucht. Das Ergebnis: Bereits bei Konzentrationen, wie sie in der Leber wildlebender Fische gemessen wurden, zeigen sich schwerwiegende Symptome wie Blutgerinnungsstörungen, Blutungen und Blutarmut. Eine Untersuchung von Fischottern, die in deutschen Gewässern an der Spitze der Nahrungskette stehen, zeigt zudem, dass sich diese Gifte in der Umwelt anreichern.
Ökotoxikologie Department G3 Biochemistry, Ecotoxicology Telefon: +49 261 1306-5987 EMail-Adresse

BfG – Aktuelles – Von der Kanalisation in die aquatische Nahrungskette: Wie der Einsatz von Rattengift Fische und ihre Fressfeinde gefährdet

https://www.bafg.de/DE/5_Informiert/4_Infothek/Aktuelles/_doc/2025/250811_Studie-Rattengift.html

Fische aus zahlreichen Flüssen wie der Donau, dem Rhein, der Mosel oder der Elbe sind mit Rattengift belastet. In einem Forschungsvorhaben der BfG und des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU Bayern) im Auftrag des Umweltbundesamtes wurden die Auswirkungen dieser Rückstände auf die Fischgesundheit in einer aufwendigen Laborstudie untersucht. Das Ergebnis: Bereits bei Konzentrationen, wie sie in der Leber wildlebender Fische gemessen wurden, zeigen sich schwerwiegende Symptome wie Blutgerinnungsstörungen, Blutungen und Blutarmut. Eine Untersuchung von Fischottern, die in deutschen Gewässern an der Spitze der Nahrungskette stehen, zeigt zudem, dass sich diese Gifte in der Umwelt anreichern.
Ökotoxikologie Department G3 Biochemistry, Ecotoxicology Telefon: +49 261 1306-5987 EMail-Adresse

BfG – Aktuelles – Mit Nanopartikeln Bakterienbewuchs auf Schiffsrümpfen vermeiden

https://www.bafg.de/DE/5_Informiert/4_Infothek/Aktuelles/_doc/2023/230913_Cerdioxid.html

Die unerwünschte Ansiedlung von Organismen auf Oberflächen – auch Biofouling genannt – ist in vielen Bereichen, wie beispielsweise in Aquakulturen und der Schifffahrt, ein großes Problem. Da herkömmliche Antifoulingmittel wie bspw. Kupferoxide für die Umwelt schädlich sind, ist die Entwicklung neuer nachhaltiger Alternativen wichtig. Wie uns Abwehrmechanismen von Algen hierbei inspirieren können, zeigte der Chemiker Nils Keltsch kürzlich in einem wissenschaftlichen Poster auf der diesjährigen Gordon Research Conference „Water Disinfection, Byproducts and Health“ in South Hadley, USA. Dafür wurde der BfG-Wissenschaftler jetzt ausgezeichnet.
G2 Gewässerchemie Department G2 Aquatic Chemistry Telefon: +49 261 1306-5386 EMail-Adresse