BfG – Messnetze https://www.bafg.de/DE/3_Beraet/3_Exp_qualitaet/Messnetze_G4/messnetze_node.html
Gewässermonitoring Department G4 Radiology and Water Monitoring Telefon: +49 261 1306-5275 E–Mail-Adresse
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Gemeinsamer Workshop der Water Science Alliance und Bundesanstalt für Gewässerkunde
Information Technology and Information Management Telefon: +49 261 1306-5865 E–Mail-Adresse
Ein Wetterumschwung brachte großflächig Regenfälle nach Deutschland, wie es bereits im BfG-Bericht der Vorwoche angekündigt war. Wenngleich diese mit regional unterschiedlicher Intensität auftraten, profitierte die Wasserführung der meisten Bundeswasserstraßen davon: Obwohl die Wasserstände und Abflüsse weiter im unterdurchschnittlichen Bereich liegen, haben sich die Bedingungen für die Schifffahrt spürbar verbessert. Auf den freifließenden Strecken werden nun nur noch selten die einschlägigen Niedrigwassermarken unterschritten, wie zum Beispiel an der Mittelelbe.
Martin Labadz E–Mail: E–Mail-Adresse * presse@bafg.de Telefon: 0261/1306-5000
Der ergiebige Regen der letzten Tage hat die Wasserstände in den Bundeswasserstraßen wieder ansteigen lassen, teils sogar über Mittelwasser hinaus. Für die nächsten Tage ist jedoch an Rhein und Donau mit einem Rückgang der Wasserstände und Abflüsse zu rechnen.
Martin Labadz E–Mail: E–Mail-Adresse * presse@bafg.de Telefon: 0261/1306-5000
Im Rahmen des von der BfG koordinierten Verbundforschungsprojekts TransRisk hat die DWA nun eine Broschüre veröffentlicht, die den interessierten Bürger über Schadstoffspuren im Wasserkreislauf informiert. Was kann jeder Einzelne von uns tun, um Einträge von Schadstoffen zu reduzieren?
Martin Labadz E–Mail: E–Mail-Adresse * presse@bafg.de Telefon: 0261/1306-5000
Fernerkundung Department M5 Geodesy and Remote Sensing Telefon: +49 261 1306-5985 E–Mail-Adresse
Gewässerkunde Department G1 General Water Quality Issues Telefon: +49 261 1306-5419 E–Mail-Adresse
Ökotoxikologie Department G3 Biochemistry, Ecotoxicology Telefon: +49 261 1306-5316 E–Mail-Adresse
Fische aus zahlreichen Flüssen wie der Donau, dem Rhein, der Mosel oder der Elbe sind mit Rattengift belastet. In einem Forschungsvorhaben der BfG und des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU Bayern) im Auftrag des Umweltbundesamtes wurden die Auswirkungen dieser Rückstände auf die Fischgesundheit in einer aufwendigen Laborstudie untersucht. Das Ergebnis: Bereits bei Konzentrationen, wie sie in der Leber wildlebender Fische gemessen wurden, zeigen sich schwerwiegende Symptome wie Blutgerinnungsstörungen, Blutungen und Blutarmut. Eine Untersuchung von Fischottern, die in deutschen Gewässern an der Spitze der Nahrungskette stehen, zeigt zudem, dass sich diese Gifte in der Umwelt anreichern.
Ökotoxikologie Department G3 Biochemistry, Ecotoxicology Telefon: +49 261 1306-5987 E–Mail-Adresse
Fische aus zahlreichen Flüssen wie der Donau, dem Rhein, der Mosel oder der Elbe sind mit Rattengift belastet. In einem Forschungsvorhaben der BfG und des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU Bayern) im Auftrag des Umweltbundesamtes wurden die Auswirkungen dieser Rückstände auf die Fischgesundheit in einer aufwendigen Laborstudie untersucht. Das Ergebnis: Bereits bei Konzentrationen, wie sie in der Leber wildlebender Fische gemessen wurden, zeigen sich schwerwiegende Symptome wie Blutgerinnungsstörungen, Blutungen und Blutarmut. Eine Untersuchung von Fischottern, die in deutschen Gewässern an der Spitze der Nahrungskette stehen, zeigt zudem, dass sich diese Gifte in der Umwelt anreichern.
Ökotoxikologie Department G3 Biochemistry, Ecotoxicology Telefon: +49 261 1306-5987 E–Mail-Adresse