BfG – Gütedatenbewertung https://www.bafg.de/DE/3_Beraet/3_Exp_qualitaet/Guetedatenbewertung_G4/guetedatenbewertung_node.html
Gewässermonitoring Department G4 Radiology and Water Monitoring Telefon: +49 261 1306-5275 E–Mail-Adresse
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Centre for Water Resources and Global Change (ICWRGC) Telefon: +49 261 1306-5515 E–Mail-Adresse
Am 12.12.2022 zog das International Soil Moisture Network (ISMN) von der Technischen Universität Wien zur BfG nach Koblenz. Mehr als 3500 Datenanfragen an den Datendienst für frei verfügbare Bodenfeuchtedaten gab es bereits in diesem ersten Jahr. Betrieben wird er gemeinsam von der BfG und dem Internationalen Zentrum für Wasserressourcen und Globalen Wandel – ICWRGC. Eine perfekte Symbiose, von der beide Seiten profitieren, denn hier fließt die Fachexpertise beider in ein mehr als 3000 Messstationen in 58 Ländern umfassendes Netzwerk ein.
Centre for Water Resources and Global Change (ICWRGC) Telefon: +49 261 1306-5890 E–Mail-Adresse
Am 26. September ging die diesjährige INTERGEO EXPO und CONFERENCE 2024 in Stuttgart zu Ende. Bei der dreitägigen Veranstaltung rund um Geodäsie, Geoinformationen und Landmanagement stellte die BfG unter dem Motto „Open (Geo)Data Angebote der Wasserwirtschaftsverwaltungen“ an einem Informationsstand ihre Portalanwendungen und Datendienste vor.
GRDC Department M4 Geodata Center, WasserBLIcK, GRDC Telefon: +49 261 1306-5995 E–Mail-Adresse
Forschende der BfG waren Ende November zusammen mit ihren Partnern aus Österreich und der Schweiz zur Schwebstoff- und Mikroplastikmessung unterwegs auf dem Oberrhein nahe der schweizerischen Grenze. Ziel der länderübergreifenden Messkampagne: Die unterschiedlichen Methoden vergleichen, um gemeinsame Standards entwickeln zu können.
Fluvial Morphology, Sediment Dynamics and Management Telefon: +49 261 1306-5592 E–Mail-Adresse
Trotz regional aufgetretener Regenfälle sanken die Pegelstände in der vergangenen Woche an den Bundeswasserstraßen zumeist weiter. Besonders an Weser und Elbe liegen die Wasserstände deutlich im Niedrigwasserbereich; an der Elbe nähern sie sich erneut den extrem niedrigen Werten vom Juli. Nach den Prognosen dürfte sich die Niedrigwassersituation in Mitteldeutschland und im Osten noch ausweiten.
Martin Labadz E–Mail: E–Mail-Adresse * presse@bafg.de Telefon: 0261/1306-5000
In der vergangenen Woche fiel bei hochsommerlicher Witterung in den mitteleuropäischen Flussgebieten kaum Regen. Wie bereits mehrfach in diesem insgesamt trockenen Jahr folgt darauf eine rasche Ausweitung der Niedrigwasserlage an den Bundeswasserstraßen. Besonders betroffen ist inzwischen die gesamte Weser, da die Wasserabgaben aus der Edertalsperre reduziert wurden.
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Gewässerkunde (G) Head of Division Qualitative Hydrology (G) Telefon: +49 261 1306-5560 E–Mail-Adresse
Überdurchschnittlich warmer und trockener Juni: Die hohen Temperaturen der vergangenen Tage haben auch die Wassertemperaturen in unseren Flüssen ansteigen lassen. Und die Trockenheit führte zu sinkenden Wasserständen. Ideale Bedingungen für die Algen in unseren Bundeswasserstraßen. In den letzten Jahren hatten sommerliche Algenblüten besonders in der Mosel und der Oder gravierende Auswirkungen – wir alle erinnern uns zum Beispiel noch an das Fischsterben in der Oder im Jahr 2022. Was aber steckt hinter diesen Algenblüten, die besonders in den warmen Monaten eines Jahres immer wieder auftreten?
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In der Berichtswoche fielen vor allem im Westen und Süden Deutschlands teils ergiebige Niederschläge. Dadurch erholten sich in Rhein und Donau die Wasserstände und Abflüsse der Binnenwasserstraßen um mehrere Zentimeter bis in den Dezimeterbereich.
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