Dein Suchergebnis zum Thema: E-Mail

Filmreife Behinderung – Raúl Krauthausen

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Achtung! Dieser Artikel kann Spoiler-Material enthalten. Vielleicht hat es der ein oder andere aufmerksame Leser schon mitbekommen: Aber ich mag Filme. Außergwöhnlich ist das vielleicht nicht und doch hat mir dieses Hobby schon die ein oder andere interessante Erfahrung für meine Arbeit gebracht. Nicht nur, dass ich meine Diplomarbeit über die Darstellung von Menschen mit […]
Filme wie Avatar […] Antworten Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen Deine EMail-Adresse

Tweet entlarvt: Berlins Bildungssenatorin hat Inklusion und die Sache mit dem "Elternwillen" nicht verstanden – Raúl Krauthausen

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Berlin schafft mehr Förderschulplätze – und begründet dies mit Elternwünschen. Preist Senatorin Sandra Scheeres etwa die Wahl zwischen Pest und Cholera?
nachempfinden, was […] Antworten Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen Deine EMail-Adresse

Investigativ geht anders – Raúl Krauthausen

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Auch für mich als öffentliche Person gilt: Das Recht auf Privatsphäre sollte selbstverständlich sein. Warum muss ich trotzdem mehr darum bitten als andere? Trüge ich einen Schlips, ich fühlte mich wohl öfters auf ihn getreten. Dabei beginnt es meist mit Nettigkeiten, mit offen gezeigter Neugierde. Ich spreche von Gesprächen mit JournalistInnen, die von meiner Seite aus dazu dienen, Auskunft zu geben. Meist drehen sich diese um Themen der Inklusion und der Barrierefreiheit. Doch dann geht es los: „Was haben Sie eigentlich genau?“
Ich versuche es mit einem Bild: Wenn ein/e GewerkschaftsvertreterIn für einen Betrieb

Schaum-Symbolik: Eine Auseinandersetzung mit den Schattenseiten des Mitgefühls – Raúl Krauthausen

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Als Mensch, der mit einer Behinderung lebt, bin ich häufig auf angebliche Empathie gestoßen – diese warme, scheinbar mitfühlende Reaktion auf Schwierigkeiten, die mit meiner Behinderung einhergehen. Aber mit der Zeit habe ich erkannt, dass diese performative Empathie nicht die heilende, progressive Kraft ist, die Empathie sein sollte. Manchmal, vor allem wenn sie von Entscheidungstragenden kommt, ist sie zu einem bestimmten Zweck aufgebauscht, lässt aber konkrete Handlungskonsequenzen vermissen. Ähnlich wie ein Schaumbad, das den Badenden zunächst wattebauschig und wohlig umhüllt, und einen Moment später in Luft zerplatzt. Ich nenne dieses Phänomen daher Schaum-Symbolik / Schaum-Phänomen. 
durch einen Unfall… Antworten Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen Deine EMail-Adresse

#FragEinfach: Bist du behindert? Simon Unge, MrTrashpack & ich

https://raul.de/begeisterndes/frageinfach-bist-du-behindert-oder-was-meine-begegnung-mit-den-youtube-stars-simon-unge-und-mrtrashpack-auf-ihrem-longboard-in-berlin/

Wegen des Wortes „behindert“ kam ein kleiner Shitstorm auf. Daher verabredeten Simon Unge, MrTrashpack und ich uns in Berlin, um über die Themen Behinderung und Inklusion zu plaudern. Unter dem Hashtag #FragEinfach konntet ihr online mitdiskutieren.
. […] Antworten Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen Deine EMail-Adresse

Was fehlt: Vielfalt in Kinderbüchern – Raúl Krauthausen

https://raul.de/begeisterndes/was-fehlt-vielfalt-in-kinderbuechern/

Am vergangenen Wochenende fand das erste vielfältige Kinderbuchfestival Deutschlands KIMBUK statt. Als Mit-Organisator wurde mir aufgrund der großen Nachfrage und der vielen Gespräche, die ich erleben durfte, erneut bewusst: Wir alle müssen aktiv werden und unseren Kindern vielfältige Erfahrungen schon früh in Kinderbüchern ermöglichen.
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#FragEinfach: Bist du behindert? Simon Unge, MrTrashpack & ich

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Wegen des Wortes „behindert“ kam ein kleiner Shitstorm auf. Daher verabredeten Simon Unge, MrTrashpack und ich uns in Berlin, um über die Themen Behinderung und Inklusion zu plaudern. Unter dem Hashtag #FragEinfach konntet ihr online mitdiskutieren.
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