Dein Suchergebnis zum Thema: E-Mail

Was die Behindertenrechtsbewegung von der Frauenrechtsbewegung lernen kann. – Raúl Krauthausen

https://raul.de/leben-mit-behinderung/was-die-behindertenrechtsbewegung-von-der-frauenrechtsbewegung-lernen-kann/

Zum Bundesteilhabegesetz vor einem Jahr wurde klar, dass Behindertenrechtsaktivist*innen und Regierung unterschiedliche Vorstellungen haben. Die Behindertenbewegung muss in die Offensive und kann von der Frauenrechtsbewegung viel lernen:
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Corona: Menschen mit Behinderung droht durch Triage die Aussortierung – Raúl Krauthausen

https://raul.de/unfassbares/corona-menschen-mit-behinderung-droht-durch-triage-die-aussortierung/

Wenn im Notfall die Beatmungsgeräte nicht ausreichen, entscheiden Ärzt*innen über Sein oder Nichtsein. Fachgesellschaften legen dafür nun einen Kriterienkatalog vor: Eine Behinderung wird zum Todesurteil?
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Lesung und Gespräch mit Raúl Krauthausen in der Bezirkszentralbibliothek „Eva-Maria-Buch-Haus“ (Berlin) – Raúl Krauthausen

https://raul.de/termine/lesung-und-gespraech-mit-raul-krauthausen-in-der-bezirkszentralbibliothek-eva-maria-buch-haus/

9. Dezember 2024 @ 19:00 – 21:00 – Im Rahmen von CrossKultur – dem Festival der Vielfalt – widmet sich die Stadtbibliothek Tempelhof-Schöneberg einem zentralen gesellschaftlichen Thema: Inklusion. Wir freuen uns, den renommierten Aktivisten und Autor Raúl Krauthausen zu einem besonderen Abend begrüßen zu dürfen. Lesung und Gespräch mit Raúl Krauthausen Montag, 9. Dezember 2024 um 19:00 Uhr Bezirkszentralbibliothek „Eva-Maria-Buch-Haus“ Götzstraße 8|10|12, 12099 […]
Anmeldung per EMail an die Bezirkszentralbibliothek oder telefonisch unter (030)

Offener Brief zur gemeinsamen Stellungnahme von BAG WfbM und WRD vom 01. Oktober 2018 – Raúl Krauthausen

https://raul.de/allgemein/offener-brief-zur-gemeinsamen-stellungnahme-von-bag-wfbm-und-wrd-vom-01-oktober-2018/

In einem Offenen Brief an die Werkstatträte Deutschland und an die Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM) setzt sich eine neu formierte Initiative Inklusion konsequent für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention ein und reagiert mit Verwunderung auf die gemeinsame Stellungnahme der BAG WfbM und der Werkstatträte Deutschland vom 1. Oktober 2018 zur Staatenprüfung Deutschlands. Die Initiative widerspricht insbesondere der Aussage: „…Werkstätten sind Teil der Lösung und nicht des Problems, denn sie machen den Arbeitsmarkt in Deutschland erst inklusiv“ und will hierzu einen intensiven Diskussionsprozess anstoßen.
Umsetzung der […] Antworten Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen Deine EMail-Adresse

Weshalb Kettenpostings niemandem helfen – Raúl Krauthausen

https://raul.de/kolumnen/weshalb-kettenpostings-niemandem-helfen/

Immer dieses „Am xx.xx. ist Weltkinderkrebs-Tag, teile das, um ein Zeichen zu setzen (…)“ – Blabla. Wisst ihr was? …Und hey, ihr müsst jetzt ganz stark sein:Es bringt uns nichts.Solidarität ist super, keine Frage. Das kurzzeitige subjektive Gefühl, ein guter Mensch zu sein, wenn man solche Kettenpostings teilt, ist sicher auch toll –Zumindest für Nichtbetroffene. […]
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Über die Floskel „Barrieren in den Köpfen senken!“ – Raúl Krauthausen

https://raul.de/leben-mit-behinderung/ueber-die-floskel-barrieren-in-den-koepfen-senken/

Was fehlt, ist eine Rechtsgrundlage, auf deren Basis Teilhabe und Barrierefreiheit umgesetzt werden müssen. Stattdessen kann von Entscheidungstragenden noch immer auf leere Worthülsen zurückgegriffen werden, um Inklusion zu vertagen. Eine Aussage, die beispielhaft hierfür steht, ist „Wir müssen erst die Barrieren in den Köpfen senken!“. Diese Formulierung hat eine Reihe problematischer Implikationen, die ich ausführen möchte…
Liebe Grüße, Axel Antworten Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen Deine EMail-Adresse

Die Schonraumfalle – Raúl Krauthausen

https://raul.de/allgemein/die-schonraumfalle/

Behinderte Menschen – insbesondere behinderte Kinder – sollten speziellen Schutz genießen. Man sollte ihnen “Schonräume” in Form von Förderschulen zur Verfügung stellen, in denen sie vor der nicht-behinderten Mehrheitsgesellschaft Zuflucht finden können. Behinderten Lernenden sollte man nicht zumuten, sich mit den Erfolgen von Spitzenschüler*innen konfrontiert zu sehen – denn das würde sie einsam machen und ihnen die eigenen Schwächen umso mehr vor Augen führen. Da ist es doch besser, wenn Schüler*innen mit Behinderung – die “schwächsten und labilsten” – ganz einfach unter sich blieben. Schließlich haben sie viele Gemeinsamkeiten durch ihre “ähnlichen Belastungen”.
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