Dein Suchergebnis zum Thema: E-Mail

Podcast: „Wie kann ich was bewegen?“ – Folge 28: Mit Sarah-Lee Heinrich – Raúl Krauthausen

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Mit 15 trat Sarah der Grünen Jugend bei und gründete die Ortsgruppe Unna. Ihre politischen Kernthemen sind soziale Ungleichheit, insbesondere das Hartz-IV-System und gesellschaftliche Ausbeutung. Sarah spricht mit Raul und Benjamin darüber, was es bedeutet in Deutschland arm zu sein, wieso die Ampel Regierung aktuell keine soziale Krise bewältigen kann und wer konkret eigentlich in der Pflicht ist, das Armutsproblem zu lösen.
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Im Herzen der Macht – Raúl Krauthausen

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Ohne sie geht bei Gehörlosen nichts: Dolmetscher*innen. Klar, ein bisschen Alltag hier, ein bisschen Alltag da geht auch ohne Verdolmetschung und wo Gebärdensprache gesprochen wird, geht’s auch so. Manche Gehörlose kommen auch gut mit Papier und Stift klar, manche können auch sprechen und verstehen Hörende auch ohne Übersetzung. Trotzdem gilt: Ohne Dolmetscher*innen bist du als […]
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Medienkompetenz von Jugendlichen – Raúl Krauthausen

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Heute war ich als „Experte“ auf einer Podiumsdiskussion zum Thema „Medienkompetenz von Jugendlichen“ im Ludwig Erhard Haus. Ich wurde als „Online-Trendscout von Radio Fritz“ vorgestellt. Gemeinsam mit Experten aus dem Bildungssektor, Medienkontrolleuren und den Machern von Spickmich.de, die geladen hatten, haben wir über die Problematik geredet, dass die jüngere Generation den Erwachsenen (also uns) in […]
. […] Antworten Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen Deine EMail-Adresse

Zu Gast bei "Sternstunde der Nacht: Was ist schon normal?" beim SRF vom 27. Oktober 2018 – Raúl Krauthausen

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Sie werden verstohlen betrachtet oder gleich offen begafft: Menschen, die ganz anders aussehen und nicht dem entsprechen, was wir als «normal» definieren. Doch was heisst schon «normal»? Fällt die Vielfalt der Optimierung zum Opfer? Und warum fasziniert und irritiert uns das Andere?
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Personenzentrierung – Raúl Krauthausen

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Na, freut Ihr Euch auch schon so sehr auf die Zeit der „Personenzentrierung“? Ich stell‘ mir bei dem Wort eine Szene aus Star Trek vor. Die USS Disability befindet sich in einem aussichtslosen Kampf gegen die Bürokratie-Schlachtschiffe der Vogonen. Der erblindete Geordi La Forge muss vom gegnerischen Schiff gebeamt werden. Da ruf Lieutenant Data: „Der Beamvorgang wurde unterbrochen. Der Positronenstrahl ist nicht personenzentriert.“ Schreie im Hintergrund.
der Haltung Kommentare (0) Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen Deine EMail-Adresse

REHADAT – Raúl Krauthausen

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Zum Themenkomplex “Berufliche Teilhabe und Inklusion von Menschen mit Behinderung” bietet die Website REHADAT ein reichhaltiges und vor allem unabhängiges Informationsangebot. Unter dem Punkt “Portale” lassen sich 14 Unterthemen finden, die von Informationen zu Hilfsmitteln, Bildung, Recht und Ausgleichsabgabe bis hin zu Forschung, Statistiken und Literatur reicht. Auch ein Adressbuch mit Kontakten zu weiteren Informationen […]
„Influenzer-INFOPORTAL“ des Anbieters Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.

Was genau ist Barrierefreiheit? – Raúl Krauthausen

https://raul.de/kolumnen/was-genau-ist-barrierefreiheit/

Rollstuhlrampen, Blindenleitlinien, Sprachausgaben von Automaten: das alles sind materielle oder technische Ausstattungen, die Barrierefreiheit herstellen. Aber kann nicht auch ein Mensch Barrierefreiheit bedeuten? Selbst in der Idealvorstellung einer barrierefreien Welt würde ich ohne menschliche Hilfe nicht überleben, geschweige denn teilhaben können. So gibt es zur Übersetzung einer Veranstaltung in Gebärdensprache noch keine künstliche Intelligenz; eine […]
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Über Geld spricht man nicht? Doch! – Raúl Krauthausen

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Über die unsichtbaren Barrieren in der Bürokratie und warum mein Weihnachtswunschzettel immer länger wird. In der Vorweihnachtszeit wird mir immer wieder bewusst, dass es eigentlich nur einen Vorteil des Erwachsenen gegenüber dem Kind gibt, der besser ist: wenn ich mir Süßigkeiten im Laden kaufen will, dann kann ich das tun. Ich brauche nicht darum zu […]
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Behindert, alt – arm! Und Frauenarmut. Vorprogrammiert? #liebernichtarmdran – Raúl Krauthausen

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Altersarmut: Oft Frauensache. Weit über sieben Millionen Minijobs gibt es in Deutsch- land – und ihr größter Teil ist mit Frauen besetzt. 62 % der Minijobs im Gewerbe und 91 % der Minijobs in Privathaushalten leisten Frauen. Sie leiden dort nicht nur unter der ungleichen Bezahlung gegenüber Männern und unter Löhnen auf niedrigstem Niveau: Minijobs sind oft der abschüssige Weg Richtung Altersarmut! Denn durch die sozial meist nicht abgesicherten Jobs rückt Existenzsicherung in weite Ferne. Und was als temporäre Zwischenlösung akzeptabel scheint, entpuppt sich bald als lebenslanger „Normalfall“: Denn die Brückenfunktion in den ersten Arbeitsmarkt ist gering. Frauen sind gegen ihren Willen an Minijobs festgekettet – und die Altersarmut ist vorprogrammiert.
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