20. Juni 1961 https://www.konrad-adenauer.de/seite/20-juni-1961/
Er hat gesagt, eine freiheitliche Demokratie bedürfe des freien Bürgers, der gewohnt
Er hat gesagt, eine freiheitliche Demokratie bedürfe des freien Bürgers, der gewohnt
nie seine unerschütterliche demokratische Gesinnung; und wenn die freiheitliche Demokratie
Außenpolitik Berlin Biographisches Demokratie Deutsche Einheit
Schlange-Schöningen die Notwendigkeit des Aufbaus einer „wirklichen, anständigen“ Demokratie
Die Politik, wie sie Herr Wehner vertritt, wenn er von der sozialen Demokratie spricht
Abgedruckt in: Konrad Adenauer: „Die Demokratie ist für uns eine Weltanschauung.“
verfassungsrechtlichen Grundlagen für ein vereintes Europa, für eine wehrhafte parlamentarische Demokratie
verfallen, in den die Weimarer Republik verfallen ist, d.h. dass wir aus lauter Demokratie
dem Ersten Weltkrieg sei die Monarchie zusammengebrochen und an ihre Stelle die Demokratie
Konrad Adenauer war sich der enormen Bedeutung der ersten Bundestagswahl bewusst: Wer diese gewann, konnte die entscheidenden Weichen für die Entwicklung der jungen Bundesrepublik stellen. Auch zur Ausrichtung des anstehenden Wahlkampfes hatte er klare Vorstellungen.
Für eine stabile Demokratie erschien es ihm wichtig, die SPD in der Opposition zu