LeMO Biografie Hans-Jochen Vogel https://www.hdg.de/lemo/biografie/hans-jochen-vogel.html
1993 Gründungsvorsitzender der überparteilichen Initiative "Gegen Vergessen – Für Demokratie
1993 Gründungsvorsitzender der überparteilichen Initiative "Gegen Vergessen – Für Demokratie
Die Bank soll Marktwirtschaft und Demokratie in den ehemaligen Ostblockstaaten fördern
Begleitungen und Workshops, Angebote für Multiplikatoren, Materialmappen, selbständig erkunden
viele Menschen in der DDR auf die Straße und protestieren friedlich für Freiheit, Demokratie
Rudolf Augstein ist ein deutscher Journalist, Verleger und Gründer des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“.
Augstein versteht den "Spiegel" als "Sturmgeschütz der Demokratie" in dem immer wieder
Begleitungen und Workshops, Angebote für Multiplikatoren, Materialmappen, selbständig erkunden
viele Menschen in der DDR auf die Straße und protestieren friedlich für Freiheit, Demokratie
Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Als Beispiele für den Kampf um Wählerstimmen in der Demokratie dienen Plakate, Flugblätter
Eine Ausstellung über den unterschiedlichen Umgang der Generationen mit dem Nationalsozialismus.
Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit ist für unsere Demokratie
Die Bank soll Marktwirtschaft und Demokratie in den ehemaligen Ostblockstaaten fördern
Die Militärregierungen übertragen den Länderverwaltungen allmählich Vollmachten: gesetzgeberische (Legislative), staatliche Gewalt ausübende (Exekutive) und Recht sprechende (Judikative). Sie schaffen damit Voraussetzungen für eine demokratische Legitimierung. In den Ländern finden 1946/47 erste freie Wahlen statt. Verfassungen werden in der amerikanischen, französischen und britischen [LkStart: /lemo/kapitel/nachkriegsjahre/befreiung-und-besatzung/alliierte-besatzung.html]Besatzungszone[LkEnde] durch Volksentscheid in Kraft gesetzt, in der sowjetischen Zone durch die Länderparlamente.
Konrad-Adenauer-Stiftung; Objekt-Signatur KAS/ACDP 10-009:86 CC-BY-SA 3.0 DE Demokratie
Die Bundesrepublik Deutschland setzt sich seit 2001 für den staatlichen Wiederaufbau in Afghanistan ein. Bundeswehrsoldaten sind Teil der Internationalen Sicherheitsbeistandstruppe (ISAF), die nach dem Sturz des Taliban-Regimes durch die USA infolge des 11. September 2001 den Aufbau militärisch absichert. Auch bildet Deutschland afghanische Sicherheitskräfte aus und unterstützt den zivilen Neubeginn. bis Mitte 2014 fallen 54 deutsche Soldaten und drei Polizisten im Kampfeinsatz.
Doch trotz des starken Engagements ist Afghanistan keine Demokratie mit funktionierender