Positionen, Aktivitäten und Kontakte der Evangelische Kirche in Deutschland im Hinblick auf den Islam – EKD https://www.ekd.de/ekd_und_islam_4.htm
seit 2003 in mehreren Tagungen mit Perspektiven zum Verhältnis von Religion und Demokratie
seit 2003 in mehreren Tagungen mit Perspektiven zum Verhältnis von Religion und Demokratie
Bischöfin Kirsten Fehrs, Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, am 25.06.2025 in der Französischen Friedrichstadtkirche zu Berlin.
Trotzdem sich verbünden mit allen Menschen, die für Demokratie einstehen.
Bischöfin Kirsten Fehrs, Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, am 25.06.2025 in der Französischen Friedrichstadtkirche zu Berlin.
Trotzdem sich verbünden mit allen Menschen, die für Demokratie einstehen.
Nur in einem entwickelten System repräsentativer Demokratie können die notwendige
Die Verteidigung von Demokratie und Freiheit, von Recht und Selbstbestimmung hat
Selbstständigwerdens, weil sie Vielseitigkeit garantiert, gesellschaftlichen Normen der Demokratie
Das Seelsorge-Team am Frankfurter Flughafen kümmert sich um die Geretteten, die von Taschkent aus nach Frankfurt ausgeflogen wurden: Ortskräfte und ihre Familien, Beschäftigte von Unternehmen und anderen Organisationen unterschiedlichster Nationalitäten.
gefährdeter Frauen und Männer, die sich in den letzten Jahren für den Aufbau von Demokratie
Dagmar Pruin, Präsidentin von „Brot für die Welt“ und Diakonie Katastrophenhilfe fordert für Männer und Frauen, die sich für die Zivilgesellschaft und Menschenrechte in Afghanistan stark gemacht haben, Schutzkontingente und sofortige Evakuierung.
der deutschen und internationalen Entwicklungszusammenarbeit – für den Aufbau von Demokratie
Eindrücke des Olympiapfarrers Thomas Weber aus Südkorea
Gerade durch ihren Einsatz für Demokratie und Menschenrechte während der Militärdiktatur
Diese Broschüre der EKD bietet in sechs Thesen Argumente gegen eine Verdrängung der Religion vom Campus. Sie betont, dass Religion zum Menschsein gehört, zur Orientierung beiträgt und zur Selbstreflexion anregt.
Dialogfähigkeit und Pluralitätskompetenz als wichtige Grundlagen für Frieden und Demokratie