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Weiter laut und klar im Interesse der Jugend: Handlungssicherheit für Jugendverbände und -ringe

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Es ist gezielte Strategie rechtsextremer Akteure Falschbehauptungen wie „Gemeinnützige Organisationen dürfen sich nicht politisch äußern. Es gilt das Neutralitätsgebot.“ zu verbreiten, um unliebsame zivilgesellschaftliche Akteure einzuschüchtern und mundtot zu machen. Das merken Jugendverbände und -ringe ganz besonders. Der Bundesjugendring stellt sich diesem Narrativ aktiv entgegen und stärkt Jugendverbände und -ringe auf allen Ebenen, sich klar und unmissverständlich gegen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit zu positionieren. Am 14.01.2025 fand dazu eine stark nachgefragte digitale Veranstaltung des Bundesjugendrings statt, um Unsicherheiten im Umgang mit dem vermeintlichen Neutralitätsgebot sowie Möglichkeiten und Grenzen politischer Äußerungen vor dem Hintergrund des Gemeinnützigkeitsrecht vorzustellen und zu diskutieren.
Sie stärken und schützen Demokratie und Rechtsstaat.“, bekräftigt Wendelin Haag,

Neuauflage der punktum-Sonderausgabe „Haltung statt Neutralität“ erschienen

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Die überarbeitete Neuauflage der punktum-Sonderausgabe „Haltung statt Neutralität – Zum Umgang mit rechtsextremen Anfeindungen der Jugendverbandsarbeit“ ist erschienen. Die Publikation stärkt Jugendgruppen, -verbände und -ringe in ihrer demokratischen Haltung und gibt Handlungssicherheit im Umgang mit rechtsextremen Angriffen.
Zur digitalen Ausgabe Themen: Haltung statt Neutralität Demokratie Verwandte Nachrichten

Bundesjugendring gestaltet Reform der Europäischen Jugendstiftung mit

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Am 11. und 12. September fand in Straßburg im Europäischen Jugendzentrum des Europarats eine Konsultation zur Reform der Europäischen Jugendstiftung (EYF) statt. Über 50 Teilnehmende – darunter Vertreter*innen internationaler, nationaler und lokaler Jugendorganisationen, Jugendforschende sowie Vertreter*innen des Europarats – kamen zusammen, um Empfehlungen für die zukünftige Ausrichtung der EYF-Förderung und -Verfahren zu erarbeiten.
Dadurch sollen junge Menschen als aktive Gestalter*innen von Demokratie und Menschenrechten