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Land fördert Programm zur Alternsforschung mit 500.000 Euro . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Wissenschaftsminister Clemens Hoch hat der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz einen Förderbescheid in Höhe von 500.000 Euro überreicht. Die Mittel dienen dem Programm „Populationsbasierte Alternsforschung an der Universitätsmedizin Mainz“ („GHS Altern“). „Wir sind im Alter immer länger fit. Und natürlich wollen wir alle einen gesunden Lebensabend verbringen und so lange wie möglich am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Mit der steigenden Lebenserwartung nimmt auch die Zahl der alternsbedingten Krankheiten rapide zu. Vor diesem Hintergrund wird die Vorbeugung und Behandlung alternsbedingter Erkrankungen an Relevanz gewinnen. Das stellt uns im Land aber auch vor große gesellschaftliche und ökonomische Herausforderungen, denn die damit verbundene Zunahme alternsbedingter Krankheiten resultiert in gewaltigen Kosten, die von der Gesellschaft getragen werden müssen. Wir fördern dieses Programm daher sehr gerne, denn wir erwarten uns wichtige Erkenntnisse für die Weiterentwicklung von Maßnahmen der Gesundheitsförderung und der Prävention“, sagte Wissenschaftsminister Clemens Hoch.
Zum Beispiel verlieren wir mit dem Alter zunehmend die Fähigkeit, DNA-Schäden zu

Ministerialdirektorin Katharina Heil: Landesregierung unterstützt DFKI mit Förderung in Höhe von 1,7 Mio. Euro für KI-Anwendungen in der mobilen Kommunikation und in der Medizin . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Das Wissenschaftsministerium Rheinland-Pfalz fördert mit insgesamt rund 1,7 Millionen Euro zwei neue Forschungsprojekte des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern: „Mainline-6G Middleware für Agentisch Integrierte Netzwerkdienste in einem Latenzarmen und Intelligenten Nativen Ecosystem für 6G“ sowie das Projekt „BIOMAX: Erklärbare KI für die Entdeckung von Biomarkern in der Herz-Kreislauf-Forschung“. In dem mit 1,2 Mio. Euro geförderten Projekt Mainline-6G werden zentrale Voraussetzungen für eine leistungsfähige und zukunftsfähige Kommunikation geschaffen. Mit dem Projekt BIOMAX geht das DFKI einen wichtigen Schritt in Richtung einer ganzheitlichen und nachvollziehbaren Anwendung von KI bei einer der häufigsten Todesursachen: den Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Genetische und molekularbiologische Erkenntnisse werden mit klinischen Daten verbunden und darauf aufbauend werden neuartige KI-Modelle entwickelt. Für dieses Projekt wird dem DFKI vom Land eine Förderung in Höhe von 500.000 Euro zur Verfügung gestellt.
am DFKI kombinieren genetische und molekularbiologische Informationen, etwa zu DNA

Wissenschaftsminister Hoch überreicht Landesförderung für Alternsforschung . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Das Mainzer Institut für Molekulare Biologie (IMB) und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) sowie die Universitätsmedizin Mainz (UM) erhalten für das gemeinsame Forschungsprojekt „SHARP – Science of Healthy Ageing Research Programme“ eine Landesförderung. Das Projekt zur Alternsforschung untersucht die molekularen Ursachen, die dem Alterungsprozess zugrunde liegen und leistet damit einen wichtigen Beitrag, um ein besseres Verständnis dieser Alterungsprozesse und den daraus resultierenden Alterserkrankungen, wie beispielsweise Demenz, zu entwickeln. Mit der steigenden Lebenserwartung ist es wichtig, Behandlungen und Therapien zu entwickeln, die ein gesundes Altern ermöglichen und so ein höchstmögliches Maß an Lebensqualität und Gesundheit gewähren.
Das IMB betreibt Grundlagenforschung mit den Forschungsschwerpunkten DNA-Reparatur