Nonenakkord » musikwissenschaften.de https://musikwissenschaften.de/lexikon/n/nonenakkord/
Nonenakkorde sind aber durchaus zufällige Bildungen (gleichsam durch übergebundene Töne
Nonenakkorde sind aber durchaus zufällige Bildungen (gleichsam durch übergebundene Töne
frühmittelalterlichen Theoretikern (Guido) so viel wie Einzelneume (2, 3, 4 Töne
Siehe auch: Dichordon.
entdeckte, außer Zweifel gesetzt zu sein, dass der Vorteil, Verschiedenheit der Töne
Indem wir aber alle Töne, die wir hören, unwillkürlich auf den für uns überhaupt
gurgeln; ein gewöhnlicher Ausdruck für die üble Gewohnheit beim Singen, die Töne
Mai 2024 Klangstufe, Tonstufe (1865) Klangstufe, Tonstufe; Benennung der Töne
Akkordtöne] nicht gleichzeitig, sondern in einer gewissen Ordnung nacheinander angeschlagen
sich in Ganz- und Halbtönen bewegt, der chromatischen, die durch lauter Halbtöne
Juli 2024 Con gusto (1865) Con gusto, Vortragsbezeichnung, mit Geschmack, d. h.
dessen Gegenstand allein die grammatische oder schulgerechte Verbindung der Töne