Verwechslung der Harmonie » musikwissenschaften.de https://musikwissenschaften.de/lexikon/v/verwechslung-der-harmonie/
Siehe auch: Enharmonik.
1879) Verwechslung der Harmonie beruht auf der enharmonischen Verwechslung der Töne
Siehe auch: Enharmonik.
1879) Verwechslung der Harmonie beruht auf der enharmonischen Verwechslung der Töne
Siehe auch: Hexachordon (griechisch) und Hexachordum (lateinisch).
frühmittelalterliche Theorie beherrschte, trat durch die Guidonische Solmisation (s. d.
Auch solche Mixturen müssen schon in der Höhe repetieren d. h. für die höchsten
Chroma (1882) Chroma (griechisch, "Farbe"), so viel wie chromatischer Halbton, d.
Der Umfang begreift einige Töne über zwei Oktaven, doch nur nach der diatonischen
jedem Fingergelenk und auch den Spitzen der Finger die Bedeutung eines der 20 Töne
Klanggeschlecht, genus diatonicum, der ganze Umfang der in der Musik gebräuchlichen Töne
Im Gregorianischen Gesang Bezeichnung der Töne einer Tonart, welche besonders hÃ
Principalis, Subprincipalis und Extenta heißen im Lateinischen die drei tieferen Töne
als Orgelstimme (Sesquialter) eigentlich die Verbindung einer Oktave und Quinte, d.