Dein Suchergebnis zum Thema: Chemie

Luftschadstoffe und Insektensterben | Kurzfilm | max-wissen.de

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Luftschadstoffe wie Stickstoffoxide und Ozon beeinflussen die Pheromone von Insekten. Die C-C-Doppelbindungen in den Molekülen werden durch Ozon und Stickstoffoxide angegriffen. Der Kurzfilm (2 min) erklärt die Erkenntnisse aus der Forschung.   Markus Knaden und Bill Hansson vom MPI für chemische Ökologie sprechen im Interview über die Folgen für die Insektenwelt. Weitere Infos im Newsroom auf mpg.de   Das passende TECHMAX-Heft erklärt, wie Stickstoffoxide die Bildung von Ozon befördern und Forschende die Emissionsquellen sichtbar machen. Datenschutzhinweis: Mit dem Klick auf den Play-Button starten Sie ein YouTube-Video. Vorher werden keine Daten an YouTube übertragen. [dsgvo-youtube url=“https://www.youtube-nocookie.com/embed/u8ApNHqamMg“ images=“/wp-content/uploads/Youtube_Thumbnails/MPG_News/002_YT_Thumb_MPG_News_Insektensterben.jpg“ ][/dsgvo-youtube] YouTube-Link: https://youtu.be/u8ApNHqamMg [Dauer des […]
YouTube-Link: https://youtu.be/u8ApNHqamMg [Dauer des Videos: 2 min] Passend zum Medium Chemie

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Ammoniakzerlegung | max-wissen.de

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Test von vier verschiedenen Proben des Katalysator-Trägermaterials, die entweder bei 550 oder 700 °C hergestellt wurden. Zwei Proben enthielten 4, zwei 8 Gewichtsprozent Cobalt. Untersucht wurde die Zerlegung von NH3 bei Temperaturen von 350 bis 650 °C. Das Katalysator-Trägermaterial, das bei 550 °C hergestellt wurde, ist effektiver, da bei niedrigeren Herstellungstemperaturen weniger Cobalt mit dem Al2O3 im Träger reagiert und als Katalysator inaktiviert wird. Ein höherer Anteil von Cobalt in der Probe wirkt sich positiv auf die NH3-Zerlegung aus, weil mehr Cobalt für die Katalyse zur Verfügung steht. © C. Weidenthaler; verändert nach ChemCatChem, Volume: 14, Issue: 20, 2022, DOI: […]
2022, DOI: (10.1002/cctc.202200688) / CC BY 4.0 Download Passend zum Medium Chemie

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Biomaterialien – Hierarchie mit Mehrwert | Max-Planck-Cinema | max-wissen.de

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Datenschutzhinweis: Mit dem Klick auf den Play-Button starten Sie ein YouTube-Video. Vorher werden keine Daten an YouTube übertragen. [dsgvo-youtube url=“https://youtu.be/yreFuL9Pg14″ images=“/wp-content/uploads/Youtube_Thumbnails/Max-Planck-Cinema/050_YT_Thumb_MPCinema_Biomaterialien.jpg“ ][/dsgvo-youtube] YouTube-Link: https://youtu.be/yreFuL9Pg14 Biomaterialien wie etwa Holz, Knochen oder Spinnenweben sind stets aus der gleichen Handvoll verschiedener Elemente aufgebaut – und doch zeigen sie eine unglaubliche Vielfalt an Formen und Funktionalitäten. Möglich wird das durch einen Trick der Natur: Diese Materialien sind nicht homogen, sondern hierarchisch aufgebaut. Weiterführende Informationen: Biomaterialien – Patentlösungen aus der Natur (Film): https://www.youtube.com/watch?v=NsenP… [Dauer des Videos: 6 min] Datenschutzhinweis: Mit dem Klick auf den Play-Button starten Sie ein YouTube-Video. Vorher werden keine Daten an YouTube […]
Passend zum Medium Biologie Chemie Techmax 24: Echte Knochenarbeit (erschienen

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Climate Engineering | max-audio | max-wissen.de

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Es klingt nach Science-Fiction: Durch riesige Spiegel im All, die Verdunkelung der Sonne oder die Imitation eines Vulkanausbruchs sollen die Folgen der globalen Klimakrise wenn nicht gestoppt dann doch zumindest gemindert werden. Solche Eingriffe ins natürliche Klimasystem werden unter dem Begriff „Climate Engineering“ zusammengefasst. Wissenschaftsjournalistin Alice Lanzke spricht mit Forscherin Ulrike Niemeier vom Max-Planck-Institut für Meteorologie über das Ausbringen von Sulfat-Aerosolen in der Stratosphäre und lässt sich die Chancen und Risiken der Methode erklären. Audiodatei | 16 min, November 2023 © MPG / CC BY-NC-ND 4.0
Schwefeldioxid-Injektionen 4 – Folgen des Climate Engineering Download Passend zum Medium Chemie

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Grüner Stahl – Ammoniak für die Eisenproduktion | Kurzfilm | max-wissen.de

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Wasserstoff ist Hoffnungsträger einer klimaneutralen Wirtschaft – auch für die Stahlindustrie. Doch möglicherweise sollte die Branche zusätzlich auch auf Ammoniak setzen, um grünen Stahl zu erzeugen. Das legt die Studie eines Teams des Max-Planck-Instituts für Eisenforschung in Düsseldorf nahe. Darin zeigen die Forschenden, dass Ammoniak ebenso gut geeignet ist wie Wasserstoff, um Eisenerz in Eisen umzuwandeln. Ammoniak kann mit Wasserstoff produziert werden, der mit regenerativem Strom etwa in sonnenreichen Ländern gewonnen wird. Er lässt sich jedoch viel leichter transportieren. > Zum Video auf YouTube [dsgvo-youtube url=“https://www.youtube-nocookie.com/embed/a_yUKX8zQfI“ images=“/wp-content/uploads/Youtube_Thumbnails/Wissen_Was/024_YT_Thumb_WW_Gruener_Stahl.jpg“ ][/dsgvo-youtube] YouTube-Link: https://youtu.be/a_yUKX8zQfI [Dauer des Videos: 2 min] Hintergrundinformationen zum grünen Stahl
Videos: 2 min] Hintergrundinformationen zum grünen Stahl Passend zum Medium Chemie

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Techmax 28: Nachwachsende Nanowelt | max-wissen.de

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Die Nanowelt hat ganz eigene, manchmal magisch anmutende Gesetze. Der Name kommt vom altgriechischen Wort nános für Zwerg. Nanoobjekte bemessen sich in Milliardstel Metern, Nanometer genannt. Die kleinsten von ihnen sind grob zehnmal größer als Atome. Die größten messen bis zu hundert Nanometer. Auf der Rangfolge der Größenskalen liegt die Nanowelt also oberhalb der Atome, aber unterhalb der Mikrowelt. Dort ist der Mikrometer, als ein Millionstel Meter, das passende Maß (Abb. A). In der Natur gibt es viele Nanopartikel, etwa kleine Viren oder Antikörper im Blut. Zudem setzen wir Menschen immer mehr künstliche Nanopartikel frei, zum Beispiel in Imprägniersprays oder […]
Diese bietet der Chemie eine große Spielwiese für Reaktionen, die auf verschiedenen

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Lithium-Ionen-Akkuzelle | max-wissen.de

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Funktionsprinzip einer Lithium-Ionen-Akkuzelle: Beim Laden „pumpt“ das Ladegerät im äußeren Stromkreis Elektronen (blaue Kugeln und Pfeile) von der in der Abbildung linken in die rechte Elektrode – und damit auch elektrische Energie. Im Inneren der Zelle wandern die Lithium-Ionen (rote Kugeln und Pfeile) von der linken Elektrode hinüber und lagern sich zwischen den Graphitschichten (schwarz) der rechten Elektrode ein. Beim Entladen kehren sich die Vorgänge um. Die Hin- und Herbewegung der Lithium-Ionen beim Laden und Entladen heißt Schaukelstuhl-Effekt. Die für die Ionen durchlässige Separatormembran (blau gestrichelte Linie) verhindert einen direkten Kontakt der Elektroden, also einen Kurzschluss. © R. Wengenmayr / […]
Wengenmayr / CC BY-NC-SA 4.0 Download Passend zum Medium Chemie Techmax 13:

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