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Kautschukbandmaschine

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  Die Bandmaschine wurde zur Herstellung von synthetischen Warmkautschuk in Form eines endlosen Kautschukbandes genutzt. Dieser Warmkautschuk entstand durch Fällung einer Latexemulsion mit Essigsäure, Magnesiumchlorid und Wasser als Fällungsmittel. Charakterisierung: Die Bandmaschine entspricht dem Aufbau einer Papiergießmaschine. Das Konstruktionsprinzip wurde in den 1930er Jahren übernommen und modifiziert. Hersteller: Schwermaschinenbau Karl-Liebknecht, Magdeburg Baujahr: 1961 Betrieblicher Einsatz: 1961 bis 1995 im Buna-Werk Schkopau Funktion: Isolierung, Reinigung, Verfestigung und Trocknung des in der Emulsionspolymerisation zunächst in Form von Latices anfallenden Butadiens.   Unsere Museumsführer freuen sich, Ihnen mehr über das Objekt erzählen zu dürfen. Kommen Sie vorbei!

Das Periodensystem

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  Außer den radioaktiven Elementen, können alle gegenständlich betrachtet werden. 1. Einzelne Elemente: Erläuterungen zu den Elementen     Wie lautet das Symbol und welche Eigenschaften hat das Element? Wo kommt das Element vor und welcher Verwendung dient es? 2. Quizspiel: Wissensstreit untereinander     Wer weiß mehr zu den Elementen? 3. Ordnungsspiel: Elemente nach Eigenschaften und Symbolen ordnen?     Wer ist schnell und ordnet alles richtig zu? 4. Memory-Spiel: Paare finden     Wer hat ein gutes Gedächtnis und ist schnell?

Ammoniaksynteheskammer

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Die Erstanlage zur Herstellung von Ammoniak nach dem Haber-Bosch Verfahren wurde 1913 in Oppau bei Ludwigshafen in Betrieb genommen. In den Jahren 1916/17 entstand die Fabrik in Leuna. Bis 1991 wurden dort über 25 Millionen Tonnen Ammoniak produziert. Der bei uns vollständig aufgebaute Ammoniakreaktor, inklusive funktionstüchtiger Umlaufpumpe, einer Maulwurfpumpe und Spindelwand stellt unser Highlight dar. Kommen Sie vorbei und erfahren Sie von unseren Museumsführern alles rund um dieses außergewöhliche Objekt. Charakterisierung: Anlage zur Synthese von Ammoniak nach dem Haber-Bosch-Verfahren. Hersteller: Preß- und Walzwerk Reisholz, Düsseldorf Baujahr: 1927/28 Betrieblicher Einsatz: 1928 – 1989 in den Leuna-Werken Funktion: Syntheseofen  

Wir haben für Sie geöffnet

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Montag bis Donnerstag                        10.00 – 16.00 Uhr    (letzter Einlass 15:00 Uhr)  Bitte beachten sie auch die Sonderöffnungszeiten an Wochenenden oder Feiertagen  Führungen  können auch außerhalb dieser Öffnungszeiten ganzjährig und an jedem Tag der Woche durchgeführt werden. Bitte melden Sie sich dazu mindestens 1 Woche vorab für Ihre Führung bei uns an.  Das Museum wird  ehrenamtlich betrieben ! Verwenden Sie zur schnellen Anmeldung einfach unser Kontaktformular unter  Kontakt/Kontakt,   hinterlassen Sie bitte eine Mobil-Nr. , unter der Sie auch am Besuchstag erreichbar sind. Warten Sie eine Bestätigung des Termins ab. Wir freuen uns auf Sie!  

Der Motorprüfstand

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  1. Abgas: Messprinzipien zur Bestimmung der Abgase     Woraus bestehen Kraftstoffabgase und welche Wirkung haben sie auf die Umwelt? 2. Katalysator: Reinigung der Abgase durch den Einsatz eines Katalysators am Beispiel Trabant     Wie ist ein Katalysator aufgebaut und welche Wirkungsweise besitzt er? 3. Kraftstoff: Erläuterungen zur Bestimmung der Oktanzahl von Otto Kraftstoffen am Beispiel eines Viertaktmotorenprüfstandes     Woraus setzten sich Kraftstoffe zusammen und was ist eine Oktanzahl? 4. Motorenöl: Test Motoröle     Woraus setzen sich Motoröle zusammen und welche Wirkung haben sie auf die Abgasbildung?

Chloralkalieelektrolyse…

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  Die Chloralkalielektrolyse ist das wichtigste elektrochemische Verfahren der anorganischen Großindustrie. Chlor dient als Grundstoff für eine große Anzahl wichtiger Produkte wie Polyvinylchlorid (PVC) und zahlreicher weiterer Kunststoffe. Zudem ist Chlor Hilfsstoff für eine Vielzahl chemischer Umsetzungen und Synthesen und wird zur Herstellung von Medikamenten, Pflanzenschutzmitteln und Farbstoffen genutzt. Im Buna-Werk Schkopau wurde Chlor in Altanlagen nach dem Amalgamverfahren hergestellt. Charakterisierung: Die ausgestellte Elektrolysezelle arbeitete nach dem Quecksilberverfahren und diente der Herstellung von Chlor und Natronlauge. Hersteller: Eigenentwicklung der Buna-Werke Schkopau in Zusammenarbeit mit dem Chemieanlagenbau Leipzig-Grimma Baujahr: 1964 Betrieblicher Einsatz: 1964-1990 in den Buna-Werken Funktion: Gewinnung von Chlor und Natronlauge durch Elektrolyse wässriger Natriumchlorid-Lösung, wobei automatisch Wasserstoff als leicht absetzbares Koppelprodukt anfiel.   In unserem Elektrolysekomplex sind weitere Typen der Elektrolysezellen ausgestellt, wie die Diaphragmazelle und die Membranzelle.   Kommen Sie vorbei und erhalten Sie ausführliche Informationen von unseren Museumsführern.

Umlaufpumpe

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Eines unserer Highlights ist die noch funktionstüchtige Umlaufpumpe. Sie wurde für die Aufrechterhaltung des Hochdruck-Gaskreislaufes beim Haber-Bosch Verfahren benötigt. Charakterisierung: Die Umlaufpumpe ist ein stehender einstufiger Hubkolbenverdichter. Hersteller: Maschinenfabrik Esslingen Baujahr: 1925 Betrieblicher Einsatz: Ammoniaksynthese der Leuna-Werke, bis 1986 im Einsatz Funktion: Aufrechterhaltung des Hochdruck-Gaskreislaufes   Die Pumpe ist funktionstüchtig und kann Ihnen von unserem geschulten Museumspersonal vorgeführt werden. Vereinbaren Sie dafür am besten eine Führung.

Der Vorstand

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  Vorsitzender  Prof. Dr. Thomas Martin Tel.: 03461 46 2011 E-Mail: thomas.martin@hs-merseburg.de Stellvertreter   Dipl.  Ing. Udo Heilemann   E-Mail: udo.heilemann@sci.hs-merseburg.de amtierende Schatzmeisterin   Brigitte Bammler Tel.: 034614416195 E-Mail: brigitte.bammler@sci.hs-merseburg.de Schriftführer Dipl.  Ing. Udo Heilemann   Mitglied Dipl. Ing. Hans Schmidt Tel.: 03461 502843 E-Mail: schmidt-merseburg@t-online.de Mitglied   Mitglied