Dein Suchergebnis zum Thema: Chemie

Der SCI e.V.

https://www.deutsches-chemie-museum.de/de/satzung.html

Er fördert insbesondere das Deutsche Chemie-Museum Merseburg (dchm), seinen Auf- – historische Chance, die Traditionen Mitteldeutschlands auf den Gebieten der industriellen Chemie – Das Deutsche Chemie-Museum Merseburg (DChM) an der Hochschule Merseburg ist das Ziel – Der Verein fördert insbesondere das Deutsche Chemie-Museum Merseburg (DChM), seinen
Er fördert insbesondere das Deutsche Chemie-Museum Merseburg (dchm), seinen Auf-

Umlaufpumpe

https://www.deutsches-chemie-museum.de/de/umlaufpumpe.html

Eines unserer Highlights ist die noch funktionstüchtige Umlaufpumpe. Sie wurde für die Aufrechterhaltung des Hochdruck-Gaskreislaufes beim Haber-Bosch Verfahren benötigt. Charakterisierung: Die Umlaufpumpe ist ein stehender einstufiger Hubkolbenverdichter. Hersteller: Maschinenfabrik Esslingen Baujahr: 1925 Betrieblicher Einsatz: Ammoniaksynthese der Leuna-Werke, bis 1986 im Einsatz Funktion: Aufrechterhaltung des Hochdruck-Gaskreislaufes   Die Pumpe ist funktionstüchtig und kann Ihnen von unserem geschulten Museumspersonal vorgeführt werden. Vereinbaren Sie dafür am besten eine Führung.

Der Motorprüfstand

https://www.deutsches-chemie-museum.de/de/motorpruefstand.html

  1. Abgas: Messprinzipien zur Bestimmung der Abgase     Woraus bestehen Kraftstoffabgase und welche Wirkung haben sie auf die Umwelt? 2. Katalysator: Reinigung der Abgase durch den Einsatz eines Katalysators am Beispiel Trabant     Wie ist ein Katalysator aufgebaut und welche Wirkungsweise besitzt er? 3. Kraftstoff: Erläuterungen zur Bestimmung der Oktanzahl von Otto Kraftstoffen am Beispiel eines Viertaktmotorenprüfstandes     Woraus setzten sich Kraftstoffe zusammen und was ist eine Oktanzahl? 4. Motorenöl: Test Motoröle     Woraus setzen sich Motoröle zusammen und welche Wirkung haben sie auf die Abgasbildung?

Chloralkalieelektrolyse…

https://www.deutsches-chemie-museum.de/de/chloralkakalieelektrolyse.html

  Die Chloralkalielektrolyse ist das wichtigste elektrochemische Verfahren der anorganischen Großindustrie. Chlor dient als Grundstoff für eine große Anzahl wichtiger Produkte wie Polyvinylchlorid (PVC) und zahlreicher weiterer Kunststoffe. Zudem ist Chlor Hilfsstoff für eine Vielzahl chemischer Umsetzungen und Synthesen und wird zur Herstellung von Medikamenten, Pflanzenschutzmitteln und Farbstoffen genutzt. Im Buna-Werk Schkopau wurde Chlor in Altanlagen nach dem Amalgamverfahren hergestellt. Charakterisierung: Die ausgestellte Elektrolysezelle arbeitete nach dem Quecksilberverfahren und diente der Herstellung von Chlor und Natronlauge. Hersteller: Eigenentwicklung der Buna-Werke Schkopau in Zusammenarbeit mit dem Chemieanlagenbau Leipzig-Grimma Baujahr: 1964 Betrieblicher Einsatz: 1964-1990 in den Buna-Werken Funktion: Gewinnung von Chlor und Natronlauge durch Elektrolyse wässriger Natriumchlorid-Lösung, wobei automatisch Wasserstoff als leicht absetzbares Koppelprodukt anfiel.   In unserem Elektrolysekomplex sind weitere Typen der Elektrolysezellen ausgestellt, wie die Diaphragmazelle und die Membranzelle.   Kommen Sie vorbei und erhalten Sie ausführliche Informationen von unseren Museumsführern.