Dein Suchergebnis zum Thema: Chemie

Der SCI e.V.

https://www.deutsches-chemie-museum.de/de/satzung.html

Er fördert insbesondere das Deutsche Chemie-Museum Merseburg (dchm), seinen Auf- – historische Chance, die Traditionen Mitteldeutschlands auf den Gebieten der industriellen Chemie – Das Deutsche Chemie-Museum Merseburg (DChM) an der Hochschule Merseburg ist das Ziel – Der Verein fördert insbesondere das Deutsche Chemie-Museum Merseburg (DChM), seinen
Er fördert insbesondere das Deutsche Chemie-Museum Merseburg (dchm), seinen Auf-

Ammoniaksynteheskammer

https://www.deutsches-chemie-museum.de/de/ammoniaksynthesekammer.html

Die Erstanlage zur Herstellung von Ammoniak nach dem Haber-Bosch Verfahren wurde 1913 in Oppau bei Ludwigshafen in Betrieb genommen. In den Jahren 1916/17 entstand die Fabrik in Leuna. Bis 1991 wurden dort über 25 Millionen Tonnen Ammoniak produziert. Der bei uns vollständig aufgebaute Ammoniakreaktor, inklusive funktionstüchtiger Umlaufpumpe, einer Maulwurfpumpe und Spindelwand stellt unser Highlight dar. Kommen Sie vorbei und erfahren Sie von unseren Museumsführern alles rund um dieses außergewöhliche Objekt. Charakterisierung: Anlage zur Synthese von Ammoniak nach dem Haber-Bosch-Verfahren. Hersteller: Preß- und Walzwerk Reisholz, Düsseldorf Baujahr: 1927/28 Betrieblicher Einsatz: 1928 – 1989 in den Leuna-Werken Funktion: Syntheseofen  

Wir haben für Sie geöffnet

https://www.deutsches-chemie-museum.de/de/zeiten.html

Montag bis Donnerstag                        10.00 – 16.00 Uhr    (letzter Einlass 15:00 Uhr)  Bitte beachten sie auch die Sonderöffnungszeiten an Wochenenden oder Feiertagen  Führungen  können auch außerhalb dieser Öffnungszeiten ganzjährig und an jedem Tag der Woche durchgeführt werden. Bitte melden Sie sich dazu mindestens 1 Woche vorab für Ihre Führung bei uns an.  Das Museum wird  ehrenamtlich betrieben ! Verwenden Sie zur schnellen Anmeldung einfach unser Kontaktformular unter  Kontakt/Kontakt,   hinterlassen Sie bitte eine Mobil-Nr. , unter der Sie auch am Besuchstag erreichbar sind. Warten Sie eine Bestätigung des Termins ab. Wir freuen uns auf Sie!  

Kautschukbandmaschine

https://www.deutsches-chemie-museum.de/de/kautschukbandmaschine.html

  Die Bandmaschine wurde zur Herstellung von synthetischen Warmkautschuk in Form eines endlosen Kautschukbandes genutzt. Dieser Warmkautschuk entstand durch Fällung einer Latexemulsion mit Essigsäure, Magnesiumchlorid und Wasser als Fällungsmittel. Charakterisierung: Die Bandmaschine entspricht dem Aufbau einer Papiergießmaschine. Das Konstruktionsprinzip wurde in den 1930er Jahren übernommen und modifiziert. Hersteller: Schwermaschinenbau Karl-Liebknecht, Magdeburg Baujahr: 1961 Betrieblicher Einsatz: 1961 bis 1995 im Buna-Werk Schkopau Funktion: Isolierung, Reinigung, Verfestigung und Trocknung des in der Emulsionspolymerisation zunächst in Form von Latices anfallenden Butadiens.   Unsere Museumsführer freuen sich, Ihnen mehr über das Objekt erzählen zu dürfen. Kommen Sie vorbei!