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Suizidprävention bei Kindern und Jugendlichen – EKHN

https://www.ekhn.de/themen/suizidgefaehrdung/aktuelles-zur-suizidpraevention/suizidpraevention-bei-kindern-und-jugendlichen

Suizid ist die häufigste Todesursache bei 10 – 25-Jährigen. Deshalb sollte es unbedingt ernst genommen werden, wenn ein Kind oder Jugendlicher Suizidgedanken äußert. Denn das Umfeld kann viel dazu beitragen, damit es nicht zum Äußesten kommt.
Zusätzlich bietet die Telefonseelsorge eine E-Mail- sowie eine Chat-Beratung an. 

Empfehlungen zur Suizidprävention für Betroffene, Angehörige und Freunde – EKHN

https://www.ekhn.de/themen/suizidgefaehrdung/aktuelles-zur-suizidpraevention/suizidpraevention-so-koennen-menschen-in-krisen-sowie-das-umfeld-einem-suizid-vorbeugen

Wenn Menschen Suizidgedanken äußern, ist das ein sehr ernst zunehmendes Alarmsignal. Neben Hilfsangeboten können Betroffene und das Umfeld dazu beitragen, dass harte Zeiten überwunden werden. Wichtig ist, die Suizidprävention zu stärken.
Zusätzlich bietet die Telefonseelsorge eine E-Mail- sowie eine Chat-Beratung an.

Hilfe bei Suizidgefahr: Warnsignale erkennen – Wege aus der Krise finden – EKHN

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Seit Jahrzehnten sinkt die Zahl der Suizide – doch seit 2022 steigt sie wieder leicht an. Der Welttag der Suizidprävention am 10. September macht deutlich: Menschen in seelischer Not brauchen Aufmerksamkeit, Verständnis und konkrete Hilfe. Für Betroffene ist es entscheidend zu wissen: Es gibt einen Weg aus der Krise. Ein Leben mit Perspektiven ist möglich.
Zusätzlich bietet die Telefonseelsorge eine E-Mail- sowie eine Chat-Beratung an.