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Stopp die Verbreitung von Kinderpornografie

https://www.aktion-tu-was.de/aktuelles/detailansicht/stopp-die-verbreitung-von-kinderpornografie/

Immer wieder teilen Schülerinnen und Schüler leichtfertig Videos in Chatgruppen, die auch sexualisierte Gewalt an Kindern zeigen. Dass sie sich dabei strafbar machen, ist den wenigsten bewusst. Unter dem Motto „Sounds wrong“ appelliert die Polizei an Jugendliche, solche Inhalte zu melden statt weiterzuschicken. Lies mehr über die Kampagne.
Hinter jedem im Chat verbreiteten Video steht immer auch ein realer sexueller Kindesmissbrauch

Aktiv mithelfen: "Kein Kind alleine lassen"

https://www.aktion-tu-was.de/aktuelles/detailansicht/aktiv-mithelfen-kein-kind-alleine-lassen/

Die Website www.kein-kind-alleine-lassen.de des Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung setzt ein Zeichen gegen sexuelle und andere familiäre Gewalt in der Corona-Krise. Die Aktion will Kindern klarmachen, dass sie auch jetzt nicht alleine sind – es ist immer erlaubt, sich Hilfe zu holen. Auch die Nachbarschaft ist aufgerufen, aktiv zu werden.
und Jugendliche finden auf der Webseite direkten Kontakt zu Beratungsstellen per Chat

Kinderpornografie unbedingt melden!

https://www.aktion-tu-was.de/aktuelles/detailansicht/kinderpornografie-unbedingt-melden/

Sie werden über soziale Netzwerke, WhatsApp und Messenger verbreitet: Darstellungen von sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen. Dabei ist die Herstellung und Verbreitung von Kinderpornografie weltweit eine Straftat. Du kannst etwas dagegen tun: Teile solche Inhalte nicht, sondern melde sie der Polizei!
Hinter jedem im Chat verbreiteten Video steht immer auch ein realer sexueller Kindesmissbrauch