Dein Suchergebnis zum Thema: Buchdruck

Themensammlung Klimawandel – Wissen über und Bewusstsein für den Wandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/themensammlung-klimawandel-wissen-ueber-und-bewusstsein-fuer-den-wandel

Weil Wälder klimasensitive Ökosysteme sind, müssen Förster heute neben den spezifischen Standortgegebenheiten auch Aspekte der Klimaveränderungen berücksichtigen. Frühzeitige und aktive Anpassung gilt allgemein als der Königsweg im Umgang mit Klimawandeleffekten.
24.09.2009 3.10 Borkenkäfer im Klimawandel Der Buchdrucker ist eines der wichtigsten

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Kleine und Große Fichtenquirlschildlaus – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/kleine-und-grosse-fichtenquirlschildlaus

Als Folge der trocken Witterung 2003/04 konnten sich Fichtenquirlschildläuse stark vermehren. Zum einen bedeutete dies für die Imker eine gute Honigtracht – auf der anderen Seite jedoch bestand aus der Sicht des Waldschutzes durch die geschwächten Bäume eine erhöhte Borkenkäfergefahr.
Nur in einem Teil dieser Bäume brüteten Kupferstecher und/oder Buchdrucker.

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Sturm, Witterung und Borkenkäfer: Risikomanagement im Forstschutz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/sturm-witterung-und-borkenkaefer

Für Forstdienste und Waldbesitzer stellen Borkenkäfer-Massenvermehrungen eine Herausforderung dar. Wenn bewährte Massnahmen bei grossen Epidemien nicht mehr überall und rechtzeitig möglich sind, braucht es Anpassungen im Risikomanagement.
Auf warme und trockene Vegetationsperioden reagieren neben dem Buchdrucker vor allem

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Auswertung zu fehlbestockten und umbaunotwendigen Fichten-(Nadelholz-)Flächen im Sauerland unter Berücksichtigung eines erwarteten Klimawandels – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/fichtenflaechen-im-sauerland-1

Durch Auswertung von Informationen der forstlichen Standorterkundung können Flächen mit nicht standortgerechten Fichtenbeständen identifiziert und umbaunotwendige Flächen für die Anpassung der Wälder an den erwarteten Klimawandel beschrieben werden.
Inhalt: Vorbemerkungen Methode Ergebnis Fazit Literatur Durch Buchdrucker

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Förster suchen mit Polizei-Hubschrauber nach Borkenkäfernestern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/polizeihubschrauber-gegen-borkenkaefer

Borkenkäfernester schnell zu finden ist ist vor allem im Hochgebirge schwierig. Noch schwieriger ist eine genaue Ortsbeschreibung für den Aufarbeitungstrupp. Wenn man aber die Nester mit dem Hubschrauber aus der Luft ortet und mit GPS kartiert, wird beides fast zu einem Kinderspiel.
ab Mitte Juli 2004 auch im Hochgebirge zu teilweise massivem Stehendbefall durch Buchdrucker

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Totholz und der Dreizehenspecht – auf die Qualität kommt es an! – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/habitatnutzung-des-dreizehenspechts

Totholz ist für den Dreizehenspecht hochrelevant. Aber wieviel davon und in welchem Zustand? Ist mehr auch besser? Die Studie liefert neue Einblicke in die Habitatnutzung der Art und gibt Empfehlungen zur Bewirtschaftung der Wälder.
Dreizehenspecht ernährt sich vorwiegend von Borkenkäfern der Art Ips typographus (Buchdrucker

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Rindenschlitzen: Mit Streifenmesser gegen den Borkenkäfer – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/rindenschlitzen

Nicht immer kann Fichtenholz direkt aus dem Wald abgefahren werden – dann muss es aber zumindest für Borkenkäfer unschädlich gemacht werden. Dazu gibt es für kleine Mengen Streifenmesser für die Motorsäge. Aber was können diese?
Gleichzeitig breiten sich Buchdrucker und Kupferstecher bedingt durch die günstige

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Klimawandel: Wie sich das biotische Risiko für Baumarten verändert – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/klimawandel-und-biotische-risiken

Steigende Temperaturen und zunehmende Trockenheit verändern das Schadpotenzial von Waldschädlingen gegenüber den Baumarten deutlich. Eine systematische Auswertung zeigt klare Unterschiede: Fichte und Tanne geraten stärker unter Druck, Buche und Douglasie weniger.
betroffen sind Bei Fichte und Tanne dominieren Holz- und Rindenbrüter, allen voran der Buchdrucker

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