Dein Suchergebnis zum Thema: Brandenburg

Der kleine Unterschied macht’s – Klonprüfung zur Trockenstresstoleranz von Robinien – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/pflanzenoekologie/toleranz-bei-trockenstress

Der kleine Unterschied macht?s. Robinien reagieren im Gefäßversuch und dem Versuchsfeld sehr schnell auf Trockenheit. Regionale Herkünfte zeigen dabei signifikant unterschiedliche biochemische Veränderungen in den Blättern.
Davon entfallen allein auf Brandenburg 2/3 der Anbaufläche.

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Unterstützung der Baumartenwahl durch Artverbreitungsmodelle – Möglichkeiten und Grenzen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/unterstuetzung-der-baumartenwahl-durch-artverbreitungsmodelle-moeglichkeiten-und-grenzen-1

Ein wichtiger Eckpfeiler für die Entscheidung für eine Baumart ist ihre Eignung für das zukünftige Klima. Unsere Baumartenwahl kann dabei durch Artverbreitungsmodelle unterstützt werden.
Mehr auf waldwissen.net Klimawandel in Brandenburg – Bedeutung für den Wasserhaushalt

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Forstinsekten in bayerischen Kiefernwäldern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/forstinsekten-an-kiefer

Die Waldkiefer ist in Bayern die zweithäufigste Baumart und prägt die Wälder vor allem in Nordbayern. Auf die Kiefer haben sich besonders viele Forstschädlinge spezialisiert, von denen einige früher gefürchtete Massenschädlinge waren. Sie dürfen trotz derzeit eher unauffälliger Vorkommen keinesfalls unterschätzt werden.
Mit dieser Kiefernfläche liegt Bayern absolut gesehen nach dem Bundesland Brandenburg

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Ein Berliner im Steigerwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/berliner-prachtkaefer-im-steigerwald

Buchenwälder gelten gemeinhin als kühle, schattig-dunkle Lebensräume. Da verwundert es auf den ersten Blick schon, wenn ausgerechnet ein besonders wärmeliebender Käfer wie der Goldene Prachtkäfer die Schirmart für ein Buchenwaldbiotop sein soll.
Deutschland (nach 1950) liegen noch aus Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Brandenburg

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David gegen Goliath – Natürliche Gegenspieler von Kiefern-Schadinsekten beeinflussen Insektizideinsätze – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/david-gegen-goliath

Natürliche Gegenspieler wie parasitisch wirkende Schlupf- und Erzwespen können die Populationsentwicklung von forstlichen Schädlingen beeinflussen. Auf großflächigen Insektizideinsatz kann dann im nordostdeutschen Tiefland kurzfristig verzichtet werden.
die Raupen sowie ein teilweise intensiver Falterflug waren im Sommer 2005 im Land Brandenburg

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Vorbereitung auf den Elch – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/vorbereitung-auf-den-elch

Noch ist der Elch selten, doch die Beobachtungen häufen sich und machen einen Elchplan erforderlich. Denn der Elch ist robust, mobil, anpassungsfähig und vermehrungsfreudig. Seine Größe bedingt ein hohes Potenzial für Verbissschäden und schwere Unfälle auf unserem dichten Straßennetz.
In Brandenburg leben sogar circa acht bis zehn Stücke als Standwild.

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Markwart, der vorlaute Eichenpflanzer – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/markwart-der-vorlaute-eichenpflanzer

Der Eichelhäher verteilt den Samen von Bäumen als Wintervorrat im Waldboden, verzehrt ihn aber nur zum Teil. Ein Revierleiter macht sich diese Eigenart des Vogels zunutze, um Windwurfflächen mit Buchen und Eichen wieder aufzuforsten.
In Brandenburg ist der Eichelhäher sogar zum Wappenvogel der dortigen Waldumbaukampagne

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Waldzustandserhebung 2024: Trotz reicher Niederschläge keine Erholung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/waldzustandserhebung-2024

Die Waldzustandserhebung (WZE) erfasst seit über 40 Jahren den Zustand der Wälder. 2024 blieb der Kronenzustand in Bayern weitgehend stabil, trotz hoher Niederschläge. Die Schäden bleiben jedoch hoch, da frühere Trocken- und Wärmejahre weiterhin nachwirken.
Der Waldzustandsbericht 2024 für Brandenburg Im Jahr 2024 kam es in Brandenburg

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