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Marta Markowska ist die neue EU-Jugendkoordinatorin

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Die EU-Kommission hat Anfang Juni Marta Markowska als neue EU-Jugendkoordinatorin benannt. Damit wird die in der EU-Jugendstrategie 2019–2027 verankerte Position neu besetzt. Markowska soll die ressortübergreifende Zusammenarbeit und den Wissensaustausch zu Jugendthemen innerhalb der Europäischen Kommission stärken.
Nachrichten Austausch mit der neuen EU-Jugendkoordinatorin Marta Markowska in Brüssel

Empowerment und Einarbeitung: Briefings zum zweiten europäischen Emissionshandel

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Als klimapolitischer Schwerpunkt steht dieses Jahr die Auseinandersetzung mit dem zweiten europäischen Emissionshandel (EU-ETS 2) auf dem Plan der Koordinierungsstelle Jugendbeteiligung in Klimafragen. Dabei geht es den Jugendverbänden und -organisationen insbesondere um die begleitende soziale Flankierung von Klimaschutzmaßnahmen. Für die Einarbeitung in das komplexe Thema organisiert die Koordinierungsstelle Jugendbeteiligung in Klimafragen Briefings von Expert*innen in diesem Themenbereich aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Durch dieses Informationsangebot wird die Expertise der Beteiligten gestärkt und vertieft, um darauf aufbauend Positionen entwickeln zu können.
Aktuell absolviert sie ein Traineeship bei der Europäischen Kommission in Brüssel

Jugendliche diskutieren mit Ursula von der Leyen über Soziale Medien

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Am 3. Dezember traf sich der Jugendbeirat der EU-Kommissionspräsidentin (President’s Youth Advisory Board) zum ersten Mal mit Ursula von der Leyen. Das Diskussionsthema war eine jugendgerechte Gestaltung von Social Media Plattformen. Die Forderung der Jugendlichen wurden anschließend in einem Policy Paper zusammengefasst, das die Grundlage für ein Expertenausschuss der Europäischen Kommission bildet.
Während des eineinhalbstündigen Treffens im Berlaymont-Gebäude in Brüssel, hatten

Konstruktiver Stakeholderdialog zum EU-Klimasozialfonds im Bundesklimaschutzministerium

https://www.dbjr.de/artikel/konstruktiver-stakeholderdialog-zum-eu-klimasozialfonds-im-bundesklimaschutzministerium

Am 20. März nahmen zwei Jugendverter*innen aus der Koordinierungsstelle Jugendbeteiligung in Klimafragen am Stakeholderdialog zur Umsetzung des EU-Klimasozialfonds im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) teil. Alina Reize aus dem Bundesvorstand der BUNDjugend, und Fabian Rodenwald, stellvertretender Bundesvorsitzender des Jugendwerks der AWO brachten dabei die Perspektive junger Menschen in den Verbändeaustausch ein.
Klima-Sozialplan: Koordinierungsstelle Jugendbeteiligung bei der EU-Kommission in Brüssel