Dein Suchergebnis zum Thema: Beschleunigung

LOFAR entdeckt Rekord-Pulsar – www.Astronomie.de

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Er dreht sich 707 Mal pro Sekunde um sich selbst: Damit ist PSR J0952-0607 der am schnellsten rotierende Pulsar in der Scheibe unserer Milchstraße und der zweitschnellste aller bekannten Pulsare. Ein internationales Astronomenteam hat den neuen Rekord-Pulsar mit LOFAR entdeckt, einer aus 25.000 kleinen, über die Niederlande, Deutschland, Schweden, Großbritannien und Frankreich verteilten Antennen bestehenden Radioteleskop-Anlage. Mit der Entdeckung dieses und eines weiteren schnell rotierenden Pulsars habe LOFAR gezeigt, dass es eine große Zahl bislang übersehener Pulsare in der Milchstraße geben könnte, so die Forscher im Fachblatt „Astrophysical Journal Letters“.
regelmäßig pulsierende Strahlung entsteht durch die Beschleunigung

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Pulsare verraten Schwarzes Loch – www.Astronomie.de

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Im Zentrum des Kugelsternhaufens 47 Tucanae verbirgt sich ein Schwarzes Loch mit der 2200-fachen Masse unserer Sonne. Das zeigt eine genaue Untersuchung der Bewegung von Pulsaren in dem Kugelsternhaufen durch ein Astronomen-Trio aus den USA und Australien. Es handelt sich um den bislang besten Beweis für die Existenz Schwarzer Löcher mittlerer Masse. Aus solchen Schwarzen Löchern könnten bereits im jungen Kosmos die supermassereichen Schwarzen Löchern in den Zentren von Galaxien entstanden sein, so die Wissenschaftler im Fachblatt „Nature“.
dass die Forscher über den Dopplereffekt die genaue Beschleunigung

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Einstein hat wieder einmal recht – www.Astronomie.de

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Die Allgemeine Relativitätstheorie Albert Einsteins beschreibt auch die Umlaufbahnen von Himmelskörpern mit starker Schwerkraft korrekt. Das zeigen genaue Beobachtungen eines Systems aus einem Neutronenstern und zwei Weißen Zwergsternen, die ein internationales Forscherteam über einen Zeitraum von sechs Jahren mit mehreren Radioteleskopen durchgeführt hat. Etwaige Abweichungen von den Vorhersagen der Relativitätstheorie müssten kleiner 2,6 Millionstel sein, berichten die Forscher im Fachblatt „Nature“. Das ist eine Verbesserung um einen Faktor 1000 gegenüber früheren Tests der Relativitätstheorie für starke Gravitationsfelder.
„Demnach ist die Beschleunigung für alle Objekte in

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