2020 https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2020/
dunklen Photonen und ermöglicht weiterhin Präzisions-Messungen, die mit bisherigen Beschleunigern
dunklen Photonen und ermöglicht weiterhin Präzisions-Messungen, die mit bisherigen Beschleunigern
dunklen Photonen und ermöglicht weiterhin Präzisions-Messungen, die mit bisherigen Beschleunigern
FASER-Experiment weist zum ersten Mal Neutrinos aus einer Teilchenkollision am Beschleuniger
FASER-Experiment weist zum ersten Mal Neutrinos aus einer Teilchenkollision am Beschleuniger
Gespannte Erwartung in der Teilchenphysik: In den Daten des vergangenen Jahres vom weltgrößten Teilchenbeschleuniger, dem Large Hadron Collider (LHC) am Genfer Forschungszentrum CERN, haben Forscher eine auffällige Abweichung der Messwerte von der Erwartung beobachtet. Diese Beule im Massenspektrum bei 750 Giga-Elektronenvolt (GeV) könnte womöglich ein Hinweis auf ein unbekanntes Teilchen sein.
der Teilchenphysik: In den Daten des vergangenen Jahres vom weltgrößten Teilchen- beschleuniger
Gespannte Erwartung in der Teilchenphysik: In den Daten des vergangenen Jahres vom weltgrößten Teilchenbeschleuniger, dem Large Hadron Collider (LHC) am Genfer Forschungszentrum CERN, haben Forscher eine auffällige Abweichung der Messwerte von der Erwartung beobachtet. Diese Beule im Massenspektrum bei 750 Giga-Elektronenvolt (GeV) könnte womöglich ein Hinweis auf ein unbekanntes Teilchen sein.
der Teilchenphysik: In den Daten des vergangenen Jahres vom weltgrößten Teilchen- beschleuniger
Zwei internationale Forscherteams der Teilchenphysik-Experimente ATLAS und CMS haben heute am Europäischen Forschungszentrum für Elementarteilchenphysik CERN in Genf ihre neuesten Ergebnisse zur Suche nach dem Higgs-Teilchen vorgestellt. Beide Experimente, die am LHC, dem größten Teilchenbeschleuniger der Welt stehen, beobachten in ihren Nachweisgeräten ein bisher nicht bekanntes Teilchen, das eine Masse im Bereich von 125 bis 126 Giga-Elektronenvolt* hat.
In diesem Jahr produzierte der Beschleuniger schon mehr Kollisionen als im gesamten
Zwei internationale Forscherteams der Teilchenphysik-Experimente ATLAS und CMS haben heute am Europäischen Forschungszentrum für Elementarteilchenphysik CERN in Genf ihre neuesten Ergebnisse zur Suche nach dem Higgs-Teilchen vorgestellt. Beide Experimente, die am LHC, dem größten Teilchenbeschleuniger der Welt stehen, beobachten in ihren Nachweisgeräten ein bisher nicht bekanntes Teilchen, das eine Masse im Bereich von 125 bis 126 Giga-Elektronenvolt* hat.
In diesem Jahr produzierte der Beschleuniger schon mehr Kollisionen als im gesamten
In unserer neuen Serie #FundamentaleFragen gehen wir den Dingen auf den Grund. Dinge, die man immer schon mal richtig verstehen wollte, Dinge, von denen man mal gehört hat und ab und zu auch mal Dinge, von denen man noch nie gehört hat. Den Start macht die Antimaterie – die gibt es nicht nur in Science-Fiction-Filmen. Haben Sie auch eine #FundamentaleFrage? Dann her damit!
Ein ähnliches Experiment gibt es beispielsweise auch in Japan, am SuperKEKB-Beschleuniger
Die jüngeren Generationen halten Einzug in die Teilchenphysik. In einem Bericht hat eine ausgewählte Gruppe von engagierten jungen Forscherinnen und Forschern, die in einem frühen Stadium in ihrer Karriere stehen, ihre Empfehlungen für die gerade laufende europäische Teilchenphysik-Strategiediskussion abgeliefert. Ihnen geht es dabei nicht nur um die Physik, sondern auch um Aspekte, die aus ihrer Sicht wichtig sind, um die Zukunft des Feldes zu retten: Nachhaltigkeit, Diversität und eine gesunde Work-Life-Balance.
„Aus technischer Sicht gibt es einige Herausforderungen, zukünftige Beschleuniger