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Prozent aus Deutschland Wissenschaftler am CERN: mehr als 8000 aus 85 Nationen Beschleuniger
Prozent aus Deutschland Wissenschaftler am CERN: mehr als 8000 aus 85 Nationen Beschleuniger
Prozent aus Deutschland Wissenschaftler am CERN: mehr als 8000 aus 85 Nationen Beschleuniger
Damit die Teilchenstrahlen im LHC-Beschleuniger nicht mit Gasatomen zusammenprallen
Unsere Zahl der Woche ist 80370±19 MeV: die Masse des W-Teilchens. Und sie ist eine kleine Sensation. Denn es ist das erste Mal, dass dieser Wert am Large Hadron Collider (LHC) gemessen wurde. Außerdem ist es das erste Mal, dass Daten vom LHC für so eine komplexe und höchst präzise Messung genutzt werden.
theoretischen Vorhersage und erreicht die Genauigkeit der bisher besten Messungen vom Tevatron-Beschleuniger
Unsere Zahl der Woche ist 80370±19 MeV: die Masse des W-Teilchens. Und sie ist eine kleine Sensation. Denn es ist das erste Mal, dass dieser Wert am Large Hadron Collider (LHC) gemessen wurde. Außerdem ist es das erste Mal, dass Daten vom LHC für so eine komplexe und höchst präzise Messung genutzt werden.
theoretischen Vorhersage und erreicht die Genauigkeit der bisher besten Messungen vom Tevatron-Beschleuniger
Qualitätskontrolle ist Teil des täglichen Lebens am CERN. Aber wie überprüft man im Beschleunigertunnel installierte Magnete und ihre Lötverbindungen? Ein Team von „mobilen Röntgenexperten“ hat die Expertise und die Geräte dafür und übernimmt die Herrschaft im Tunnel, wenn die Tagesschicht nach Hause gegangen ist.
Der LHC-Beschleuniger Mehr über den Teilchenbeschleuniger LHC RSS-Feed RSS-Feed
Sollten Sie sich irgendwann einmal in der Nähe von Genf herumtreiben, sollten Sie eins nicht verpassen: einen Besuch im Science Gateway. „Science Gateway“ – das „Tor zur Wissenschaft“ – ist die neue Anlaufstelle für Besucher:innen und Fans des Forschungszentrums CERN. Am 7. Oktober wurde es feierlich eröffnet.
Sogar ein echter Beschleuniger ist in den Röhren untergebracht, außerdem Kustobjekte
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der beiden großen Teilchenexperimente ATLAS und CMS am europäischen Teilchenforschungszentrum CERN bei Genf haben zum ersten Mal den Zerfall des Higgs-Teilchens in zwei b-Quarks beobachtet. An der Suche waren auch viele Forscherinnen und Forscher aus Deutschland beteiligt.
In den kommenden Jahren werden sowohl Detektoren als auch Beschleuniger umgebaut,
Auch Detektoren müssen mal chillen. Streng genommen sollten sie die ganze Zeit chillen, denn sie müssen kühl bleiben, um richtig zu funktionieren. Für ein geplantes Upgrade des ATLAS-Detektors hat ein kleines Team von Forschern jetzt zum ersten Mal ihren Detektor-Prototypen mit einem Kühlsystem ausprobiert, das viele Vorteile im Bereich der Teilchenphysik-Detektoren verspricht.
In ungefähr zehn Jahren ist ein großes Upgrade des Beschleunigers und der Detektoren
Zum ersten Mal haben Wissenschaftler:innen das Belle II Experiment am japanischen Forschungszentrum KEK genutzt, um nach langlebigen Teilchen zu suchen. In einer heute in Physical Review Letters eingereichten Arbeit (hier als Preprint verfügbar: https://arxiv.org/abs/2306.02830) berichten sie über die Suche nach langlebigen Dunklen Higgs-Teilchen, die Erklärungen für die Natur der geheimnisvollen Dunklen Materie liefern könnten. Diese Forschung wurde von Wissenschaftlern des KIT und DESY geleitet.
des KIT haben Daten genutzt, die von 2019 bis 2021 mit dem Belle II-Experiment am SuperKEKB-Beschleuniger