Dein Suchergebnis zum Thema: Beschleunigung

Vom Blumenstrauß zum Higgs-Teilchen

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2016/vom_blumenstrauss_zum_higgs_teilchen/index_html

Es ist klein, extrem kurzlebig, aber für das Verständnis der Welt von großer Bedeutung: das Higgs-Teilchen. Es wurde 2012 am Large Hadron Collider LHC am CERN entdeckt und ist das Teilchen, dass anderen Elementarteilchen ihre Masse verleiht. Allerdings lässt es sich nur durch seine Zerfallsprodukte nachweisen.
Rekonstruktion von Teilchenbündeln im Detektor: Bisher ist es an den meisten Experimenten an Proton-Beschleunigern

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Ein neues Herz für den Schweren

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2017/ein_neues_herz_fuer_den_schweren/

Seit heute hat der CMS-Detektor am Large Hadron Collider ein neues Herz. Der Pixeldetektor, der sich im Innersten von CMS befindet, wurde ausgetauscht. Durch dieses Upgrade des Spurdetektors ist CMS in der Lage, auch bei den immer höheren Kollisionsraten, die der LHC in den nächsten Jahren erreicht, präzise Messungen zu liefern.
einem Gewicht von 14000 Tonnen ist er der schwerste Detektor, der jemals an einem Beschleuniger

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Fünf Fragen an Ralf Bernhard

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2011/fuenf_fragen_an_ralf_bernhard/index_html

Ralf Bernhard arbeitet als Postdoc am Physikalischen Institut der Universität Freiburg. Während der Vorbereitungsphase für die Teilchenphysikkonferenz EPS HEP 2011 hat er gemeinsam mit dem schwedischen Postdoc Jonas Strandberg die Arbeit zur Veröffentlichung eines Beitrags der ATLAS-Kollaboration zur Higgs-Suche koordiniert.
Wir haben den Energiebereich, den wir untersuchen, im Vergleich zu den vorherigen Beschleunigern

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Fünf Fragen an Ralf Bernhard

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Ralf Bernhard arbeitet als Postdoc am Physikalischen Institut der Universität Freiburg. Während der Vorbereitungsphase für die Teilchenphysikkonferenz EPS HEP 2011 hat er gemeinsam mit dem schwedischen Postdoc Jonas Strandberg die Arbeit zur Veröffentlichung eines Beitrags der ATLAS-Kollaboration zur Higgs-Suche koordiniert.
Wir haben den Energiebereich, den wir untersuchen, im Vergleich zu den vorherigen Beschleunigern

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Auf Teilchenjagd: Çiğdem İşsever ist den Teilchenschauern auf der Spur

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2020/auf_teilchenjagd_idem_sever_ist_den_teilchenschauern_auf_der_spur/index_html

Ihr Spezialgebiet, die Teilchenschauer, vergleicht Çiğdem İşsever gern mit Wasserstrahlen aus dem Gartenschlauch. Knifflige Herausforderungen mit Teilchen liegen der Forscherin genauso am Herzen wie die Nachwuchsgewinnung. Dabei geht sie ungewöhnliche Wege, zum Beispiel mit dem Computerspiel Minecraft…
Als Mitglied der H1-Kollaboration am HERA-Beschleuniger bei DESY hat sie in den 1990er

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Prototypisch: In der Physik sind nicht nur Physiker gefragt

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2017/prototypisch_in_der_physik_sind_nicht_nur_physiker_gefragt/

Um Teilchen zu jagen, muss man nicht Physik studiert haben. Oskar Reichelt ist als Maschinenbauingenieur auch ein Teilchenjäger: beim Forschungszentrum DESY sorgt er dafür, dass die Sensoren eines neuen Bauteils für den CMS-Detektor ihre Arbeit machen können. Ohne Sensoren gäbe es keine Teilchenspuren, ohne Teilchenspuren keine Erkenntnisse. So greift im großen Abenteuer Teilchenphysik ein Rädchen ins andere und jedes muss sich drehen, damit Neues entdeckt werden kann.
kleine Bauteil in den riesigen Detektoren des Large Hadron Collider am CERN und im Beschleuniger

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Mit Blei-Ionen zurück in die Frühzeit des Universums

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2016/mit_blei_ionen_zurueck_in_die_fruehzeit_des_universums/index_html

Heute hat der Large Hadron Collider (LHC) seine Teilchenart gewechselt: ab sofort kreisen auch Blei-Ionen im 27 Kilometer langen Beschleunigertunnel. Vier Wochen lang werden Daten aus Blei-Ionen-Proton-Kollisionen gesammelt. Damit soll ein bestimmter Materiezustand erforscht werden, der auch Sekundenbruchteile nach Entstehung des Universums bestanden haben muss: das Quark-Gluon-Plasma.
Einmal im Jahr werden jedoch ganz andere Teilchen in den Beschleuniger geschickt.

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Mit Blei-Ionen zurück in die Frühzeit des Universums

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Heute hat der Large Hadron Collider (LHC) seine Teilchenart gewechselt: ab sofort kreisen auch Blei-Ionen im 27 Kilometer langen Beschleunigertunnel. Vier Wochen lang werden Daten aus Blei-Ionen-Proton-Kollisionen gesammelt. Damit soll ein bestimmter Materiezustand erforscht werden, der auch Sekundenbruchteile nach Entstehung des Universums bestanden haben muss: das Quark-Gluon-Plasma.
Einmal im Jahr werden jedoch ganz andere Teilchen in den Beschleuniger geschickt.

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Prototypisch: In der Physik sind nicht nur Physiker gefragt

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Um Teilchen zu jagen, muss man nicht Physik studiert haben. Oskar Reichelt ist als Maschinenbauingenieur auch ein Teilchenjäger: beim Forschungszentrum DESY sorgt er dafür, dass die Sensoren eines neuen Bauteils für den CMS-Detektor ihre Arbeit machen können. Ohne Sensoren gäbe es keine Teilchenspuren, ohne Teilchenspuren keine Erkenntnisse. So greift im großen Abenteuer Teilchenphysik ein Rädchen ins andere und jedes muss sich drehen, damit Neues entdeckt werden kann.
kleine Bauteil in den riesigen Detektoren des Large Hadron Collider am CERN und im Beschleuniger

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