Dein Suchergebnis zum Thema: Beschleunigung

Video der Woche: ALPS II-Experiment nimmt die Suche nach Dunkler Materie auf

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2023/video_der_woche_alps_ii_experiment_nimmt_die_suche_nach_dunkler_materie_auf/

Unter Schrebergärten und einem großen Park im Hamburger Westen, in einem ehemaligen Beschleunigertunnel, steht ein ganz besonderes Experiment: ALPS II. ALPS II geht diese Woche in Betrieb und nimmt die Suche nach Dunkler Materie auf. Eine neue Animation erklärt, was Dunkle Materie ist, wie man nach ihr sucht und wie das ALPS II-Experiment funktioniert.
lang und besteht aus vierundzwanzig recycelten supraleitenden Magneten aus dem HERA-Beschleuniger

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Fakt der Woche

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/fakt_der_woche/2018/10122018/

Ein Fakt in eigener Sache: Weltmaschine nimmt KONTAKT auf – und zwar als ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit insgesamt 1,28 Millionen Euro für zweieinhalb Jahre gefördertes Programm. Das Projekt will den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft fördern und neue Beteiligungsformen erproben. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von 30 Universitäten und Forschungsinstituten in Deutschland sind mit dabei.
sich erst einmal nichts, aber Sie können gespannt sein auf den kleinen mobilen Teilchen-Wissens-Beschleuniger

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LS1: Der letzte von 27.000 Nebenwiderständen ist eingebaut

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2014/ls1_der_letzte_von_27000_nebenwiderstaenden_ist_eingebaut/index_html

Seit April 2013 werden die Verbindungen zwischen den supraleitenden Magneten am LHC repariert. Über 10.000 Kabelverbindungen wurden überarbeitet und dabei 27.000 Nebenwiderstände eingesetzt – der letzte der 27.000 Widerstände in der letzten Woche.
verschweißte Bindung zwischen zwei supraleitenden Magneten zu einem großen Schaden am Beschleuniger

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LHC bricht Energie-Weltrekord

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2009/lhc_bricht_energie_weltrekord/index_html

In der Nacht vom 29. auf den 30. November hat der Large Hadron Collider LHC am Europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf den Weltrekord für Beschleunigungsenergie gebrochen. In den frühen Morgenstunden zirkulierten zwei Protonenstrahlen mit jeweils 1,18 Tera-Elektronvolt (TeV) in entgegengesetzte Richtungen im Teilchenbeschleuniger LHC. Der bisherige Rekord wurde vom Tevatron am Fermi National Accelerator Laboratory gehalten, das Protonen und Anti-Protonen auf 0.98 TeV beschleunigt und zur Kollision bringt.
Stunden, zwei Teilchenstrahlen bei Einschussenergie stabil im 27 Kilometer langen Beschleuniger

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LHC bricht Energie-Weltrekord

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2009/lhc_bricht_energie_weltrekord/

In der Nacht vom 29. auf den 30. November hat der Large Hadron Collider LHC am Europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf den Weltrekord für Beschleunigungsenergie gebrochen. In den frühen Morgenstunden zirkulierten zwei Protonenstrahlen mit jeweils 1,18 Tera-Elektronvolt (TeV) in entgegengesetzte Richtungen im Teilchenbeschleuniger LHC. Der bisherige Rekord wurde vom Tevatron am Fermi National Accelerator Laboratory gehalten, das Protonen und Anti-Protonen auf 0.98 TeV beschleunigt und zur Kollision bringt.
Stunden, zwei Teilchenstrahlen bei Einschussenergie stabil im 27 Kilometer langen Beschleuniger

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Spurenkammer "made in Germany"

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2020/spurenkammer_made_in_germany/

Wenn der Beschleunigerbetrieb am CERN wieder losgeht, steht der ALICE-Detektor mit einem nagelneuen, größtenteils von Forschungsgruppen in Deutschland gebauten Spurdetektor am Start, um von nun an jede einzelne Kollision aufzuzeichnen. Und von denen gibt es dann sogar fünf Mal so viel.
Im Moment ruhen am CERN die Beschleuniger, es ist die Zeit der „zweiten langen Betriebspause

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Spurenkammer "made in Germany"

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Wenn der Beschleunigerbetrieb am CERN wieder losgeht, steht der ALICE-Detektor mit einem nagelneuen, größtenteils von Forschungsgruppen in Deutschland gebauten Spurdetektor am Start, um von nun an jede einzelne Kollision aufzuzeichnen. Und von denen gibt es dann sogar fünf Mal so viel.
Im Moment ruhen am CERN die Beschleuniger, es ist die Zeit der „zweiten langen Betriebspause

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