Dein Suchergebnis zum Thema: Beschleunigung

Bundespräsident Gauck besucht das CERN

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Das Forschungszentrum für Teilchenphysik CERN in Genf hat hohen Besuch: Bundespräsident Joachim Gauck besichtigt während seines Aufenthalts in der Schweizerischen Eidgenossenschaft auch das europäische Forschungslabor. Im Mittelpunkt stehen die Detektoren, mit denen jüngst das Higgs-Teilchen entdeckt wurde, und der Dialog mit Forschern aus Deutschland.
der Wissenschaftler, die dem deutschen Staatsoberhaupt den ATLAS-Detektor und den LHC-Beschleuniger

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Teilchen für einen Tag: „Teilchenzoo“-Ausstellung im Universum Bremen

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In der Ausstellung „Teilchenzoo“ wird der Besucher selbst zum Elementarteilen. Die in Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum DESY entwickelte Ausstellung zeigt die allerkleinsten Bausteine der Welt, wie man sie erforscht und was es alles noch zu erforschen gibt. Das Universum Bremen zeigt den „Teilchenzoo“ vom 27. September 2013 bis zum 30. Juni 2014.
Die riesigen Beschleuniger, Supercomputer und Spürnasen-Spitzentechnologie an der

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LHC bis heute – und weiter

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2012/lhc_bis_heute___und_weiter

Der Betrieb des LHC mit Protonen im Jahr 2012 lief äußerst erfolgreich. Nun wurde beschlossen den Betriebsplan des LHC zu ändern. Statt bis Mitte November soll der LHC jetzt bis zur Weihnachtspause mit Protonen betrieben werden. Der Betrieb mit Blei-Ionen, der eigentlich für die Zeit direkt vor der Weihnachtspause geplant war, wurde auf den Beginn des kommenden Jahres verschoben. So sollen den Wissenschaftlern für ihre Analysen rund um die Eigenschaften des neuentdeckten Teilchens genug Daten zur Verfügung gestellt werden.
Dies hatte massive Schäden am Beschleuniger zur Folge, die in 14 Monaten dauernden

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Der LHC läuft wieder

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2009/der_lhc_laeuft_wieder

Seit dem 20. November kreisen wieder Teilchen im Large Hadron Collider LHC. Am Abend des 20. November machte ein Teilchenstrahl mehrere Runden im Uhrzeigersinn, kurz darauf kreiste ein zweiter gegen den Uhrzeigersinn im LHC. Nach wenigen Tagen Betrieb kreisen die Teilchen stabil und für mehrere Stunden im größten Teilchenbescheluniger der Welt – damit kann die echte Wissenschaft bald beginnen.
„Der LHC Beschleuniger wird jetzt viel besser verstanden als noch vor einem Jahr“

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Heute schon übermorgen fest im Blick

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Bei der Planung von Detektoren für die Teilchenphysik gilt es immer das Maximale aus der Technik herauszuholen, neue Technologien zu nutzen und am Rande dessen, was zur Zeit der Planung machbar scheint, zu planen. „In den 90ern war es bei Weitem noch nicht klar, dass Detektoren wie ATLAS jemals funktionieren würden“, erzählt Hubert Kroha, der schon von Anfang an bei ATLAS, dem größten Teilchendetektor am LHC in Genf, dabei ist.
Dass es nun so gut läuft ist nicht nur den Detektoren, sondern vor allem auch dem Beschleuniger

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Bislang größte Fahndung nach dem Higgs-Teilchen

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2011/bislang_groesste_fahndung_nach_dem_higgs_teilchen

Forscher der Experimente ATLAS und CMS am LHC haben die bislang umfangreichste Suche nach dem Higgs-Teilchen vorgelegt, dem letzten fehlenden Baustein des Standardmodells der Teilchenphysik. Erstmals kombinierten die Teams dazu Daten der beiden großen Detektoren. Die Weltmaschine ist demnach auf bestem Weg, das Higgs-Rätsel bis zum Ende des kommenden Jahres zu knacken, wie die Physiker am Freitag auf dem Hadron Collider Physics Symposium 2011 in Paris berichteten.
Frühere Beschleuniger hatten den Bereich bis 114,4 Gigaelektronenvolt bereits abgesucht

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