Neuigkeiten https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten
Machbarkeitsstudie für den Future Circular Collider veröffentlicht: Der über 90 Kilometer lange Beschleuniger
Machbarkeitsstudie für den Future Circular Collider veröffentlicht: Der über 90 Kilometer lange Beschleuniger
12 September 2013 In der langen Betriebspause am LHC (LS1) wird nicht nur der Beschleuniger
Am CERN krachen zwar gerade keine Teilchen aufeinander, weil die Teilchenbeschleuniger und die Detektoren sich in einer zwei dauernden Betriebspause befinden. Aber es geht dort trotzdem alles andere als ruhig zu. Wir erzählen, warum es diese Pause gibt, geben einen Überblick über die Arbeiten die schon erledigt sind und die, die noch anstehen, und haben außerdem einen heißen Tipp …
Einerseits müssen Bauteile an Beschleunigern und Detektoren ohnehin regelmäßig gewartet
Das CERN ist bekannt für seinen 27 Kilometer langen Teilchenbeschleuniger, der Large Hadron Collider LHC, welcher Energien von bis zu 6,5 TeV (Teraelektronenvolt) erreichen kann. Allerdings betreibt das CERN nicht nur den komplexesten und größten Teilchenbeschleuniger der Welt, sondern ist auch im Besitz des weltweit einzigen Synchrotron-Entschleunigers, der Forschungen innerhalb eines extrem niedrigen Energiebereichs ermöglicht.
erhalten.“ Um dieser Annahme auf den Grund zu gehen, bauten Forscher einen besonderen Beschleuniger
Ein Fakt in eigener Sache: Weltmaschine nimmt KONTAKT auf – und zwar als ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit insgesamt 1,28 Millionen Euro für zweieinhalb Jahre gefördertes Programm. Das Projekt will den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft fördern und neue Beteiligungsformen erproben. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von 30 Universitäten und Forschungsinstituten in Deutschland sind mit dabei.
sich erst einmal nichts, aber Sie können gespannt sein auf den kleinen mobilen Teilchen-Wissens-Beschleuniger
Unter Schrebergärten und einem großen Park im Hamburger Westen, in einem ehemaligen Beschleunigertunnel, steht ein ganz besonderes Experiment: ALPS II. ALPS II geht diese Woche in Betrieb und nimmt die Suche nach Dunkler Materie auf. Eine neue Animation erklärt, was Dunkle Materie ist, wie man nach ihr sucht und wie das ALPS II-Experiment funktioniert.
lang und besteht aus vierundzwanzig recycelten supraleitenden Magneten aus dem HERA-Beschleuniger
Morgens, 4. November: die letzten Protonen für 2010 verlassen den LHC. Weniger als 24 Stunden später: erste Blei-Ionen kreisen im LHC. Weitere zwei Tage später: erste Kollisionen. Mittags, 8. November: stabile Bedingungen für Kollisionen. Doch damit nicht genug. Bereits zehn Tage nach den ersten Kollisionen haben die ALICE-Wissenschaftler ihre ersten Ergebnisse veröffentlicht.
Dezember im LHC kreisen, bevor der Beschleuniger in die Winterpause geht.
Der LHC läuft erst seit einigen Wochen, aber eine Gruppe Teilchenphysiker plant schon die Zukunft – den Upgrade der LHC-Detektoren, wie zum Beispiel ATLAS. Letzte Woche fand zum ersten Mal ein ATLAS-Upgrade-Meeting außerhalb des CERN statt.
Rest konnte wegen der Asche-Wolke über Nordeuropa nicht anreisen.en Teilchen – der Beschleuniger
Der LHC läuft erst seit einigen Wochen, aber eine Gruppe Teilchenphysiker plant schon die Zukunft – den Upgrade der LHC-Detektoren, wie zum Beispiel ATLAS. Letzte Woche fand zum ersten Mal ein ATLAS-Upgrade-Meeting außerhalb des CERN statt.
Rest konnte wegen der Asche-Wolke über Nordeuropa nicht anreisen.en Teilchen – der Beschleuniger
Ausbauarbeiten zirkulieren wieder Protonenstrahlen um den 27 Kilometer langen Ring des Beschleunigers