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Hohlraumresonatoren (oder Kavitäten, englisch: cavities) sind die Teile eines Beschleunigers
Hohlraumresonatoren (oder Kavitäten, englisch: cavities) sind die Teile eines Beschleunigers
Der LHC braucht nicht nur Physiker. Damit die Forscher Teilchen miteinander kollidieren lassen und so ihre Entdeckungen machen können, sind viele andere Berufe nötig – vom Techniker über Kranführer, Einkäufer, Koch und Juristen bis zum Feuerwehrmann (oder zur Feuerwehrfrau). Weltmaschine stellt einen deutschen CERN-Feuerwehrmann vor.
Trotzdem steht dort natürlich der Beschleuniger, von dem ihre Wissenschaft abhängt
Ein Fakt in eigener Sache: Weltmaschine nimmt KONTAKT auf – und zwar als ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit insgesamt 1,28 Millionen Euro für zweieinhalb Jahre gefördertes Programm. Das Projekt will den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft fördern und neue Beteiligungsformen erproben. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von 30 Universitäten und Forschungsinstituten in Deutschland sind mit dabei.
sich erst einmal nichts, aber Sie können gespannt sein auf den kleinen mobilen Teilchen-Wissens-Beschleuniger
Unter Schrebergärten und einem großen Park im Hamburger Westen, in einem ehemaligen Beschleunigertunnel, steht ein ganz besonderes Experiment: ALPS II. ALPS II geht diese Woche in Betrieb und nimmt die Suche nach Dunkler Materie auf. Eine neue Animation erklärt, was Dunkle Materie ist, wie man nach ihr sucht und wie das ALPS II-Experiment funktioniert.
lang und besteht aus vierundzwanzig recycelten supraleitenden Magneten aus dem HERA-Beschleuniger
Morgens, 4. November: die letzten Protonen für 2010 verlassen den LHC. Weniger als 24 Stunden später: erste Blei-Ionen kreisen im LHC. Weitere zwei Tage später: erste Kollisionen. Mittags, 8. November: stabile Bedingungen für Kollisionen. Doch damit nicht genug. Bereits zehn Tage nach den ersten Kollisionen haben die ALICE-Wissenschaftler ihre ersten Ergebnisse veröffentlicht.
Dezember im LHC kreisen, bevor der Beschleuniger in die Winterpause geht.
Seit April 2013 werden die Verbindungen zwischen den supraleitenden Magneten am LHC repariert. Über 10.000 Kabelverbindungen wurden überarbeitet und dabei 27.000 Nebenwiderstände eingesetzt – der letzte der 27.000 Widerstände in der letzten Woche.
verschweißte Bindung zwischen zwei supraleitenden Magneten zu einem großen Schaden am Beschleuniger
In der Nacht vom 29. auf den 30. November hat der Large Hadron Collider LHC am Europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf den Weltrekord für Beschleunigungsenergie gebrochen. In den frühen Morgenstunden zirkulierten zwei Protonenstrahlen mit jeweils 1,18 Tera-Elektronvolt (TeV) in entgegengesetzte Richtungen im Teilchenbeschleuniger LHC. Der bisherige Rekord wurde vom Tevatron am Fermi National Accelerator Laboratory gehalten, das Protonen und Anti-Protonen auf 0.98 TeV beschleunigt und zur Kollision bringt.
Stunden, zwei Teilchenstrahlen bei Einschussenergie stabil im 27 Kilometer langen Beschleuniger
In der Nacht vom 29. auf den 30. November hat der Large Hadron Collider LHC am Europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf den Weltrekord für Beschleunigungsenergie gebrochen. In den frühen Morgenstunden zirkulierten zwei Protonenstrahlen mit jeweils 1,18 Tera-Elektronvolt (TeV) in entgegengesetzte Richtungen im Teilchenbeschleuniger LHC. Der bisherige Rekord wurde vom Tevatron am Fermi National Accelerator Laboratory gehalten, das Protonen und Anti-Protonen auf 0.98 TeV beschleunigt und zur Kollision bringt.
Stunden, zwei Teilchenstrahlen bei Einschussenergie stabil im 27 Kilometer langen Beschleuniger
Messrekord beteiligt 14 November 2023 Nach fünf Jahren Pause wurden mit dem großen Beschleuniger
Mit den generalüberholten Beschleunigern und Detektoren erhoffen sich die Physiker