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Mit den generalüberholten Beschleunigern und Detektoren erhoffen sich die Physiker
Mit den generalüberholten Beschleunigern und Detektoren erhoffen sich die Physiker
Mit den generalüberholten Beschleunigern und Detektoren erhoffen sich die Physiker
Messrekord beteiligt 14 November 2023 Nach fünf Jahren Pause wurden mit dem großen Beschleuniger
Wenn der Beschleunigerbetrieb am CERN wieder losgeht, steht der ALICE-Detektor mit einem nagelneuen, größtenteils von Forschungsgruppen in Deutschland gebauten Spurdetektor am Start, um von nun an jede einzelne Kollision aufzuzeichnen. Und von denen gibt es dann sogar fünf Mal so viel.
Im Moment ruhen am CERN die Beschleuniger, es ist die Zeit der „zweiten langen Betriebspause
Wenn der Beschleunigerbetrieb am CERN wieder losgeht, steht der ALICE-Detektor mit einem nagelneuen, größtenteils von Forschungsgruppen in Deutschland gebauten Spurdetektor am Start, um von nun an jede einzelne Kollision aufzuzeichnen. Und von denen gibt es dann sogar fünf Mal so viel.
Im Moment ruhen am CERN die Beschleuniger, es ist die Zeit der „zweiten langen Betriebspause
Wenn der Beschleunigerbetrieb am CERN wieder losgeht, steht der ALICE-Detektor mit einem nagelneuen, größtenteils von Forschungsgruppen in Deutschland gebauten Spurdetektor am Start, um von nun an jede einzelne Kollision aufzuzeichnen. Und von denen gibt es dann sogar fünf Mal so viel.
Im Moment ruhen am CERN die Beschleuniger, es ist die Zeit der „zweiten langen Betriebspause
Die ICHEP, die Weltkonferenz der Teilchenphysik, steht vor der Tür. Teilchenphysiker weltweit – also auch für die Forscher am LHC – wollen zu diesem Datum ihre Analysen auf dem neuesten Stand präsentieren. Bereits am 18. Juni wurden die letzten Daten genommen, die noch in die Analysen für die ICHEP einfließen sollen.
Analysen widmen, nutzten die Beschleunigerexperten die Zeit, um die Möglichkeiten des Beschleunigers
Das Finale des internationalen „Beamline for Schools“-Schulwettbewerbs ist gerade beim Forschungszentrum DESY in Hamburg angelaufen. Dieses Jahr ist alles anders, aber die Schülerinnen und Schüler werden auch unter Corona-Bedingungen wie echte Forscherinnen und Forscher ihre Experimente durchführen.
Diffraction Radiation, ChDR) – nutzen, um die Qualität von Teilchenstrahlen in Beschleunigern
Das Finale des internationalen „Beamline for Schools“-Schulwettbewerbs ist gerade beim Forschungszentrum DESY in Hamburg angelaufen. Dieses Jahr ist alles anders, aber die Schülerinnen und Schüler werden auch unter Corona-Bedingungen wie echte Forscherinnen und Forscher ihre Experimente durchführen.
Diffraction Radiation, ChDR) – nutzen, um die Qualität von Teilchenstrahlen in Beschleunigern
Forscher am CERN haben die Masse des Antiprotons nach genauer vermessen und dabei keinen Unterschied zum Proton festgestellt. Dafür haben sie ein neues Verfahren entwickelt, das Antiprotonen auf extrem niedrige Temperaturen bringt. Materie- und Antimaterieteilchen werden immer gemeinsam in Teilchenkollisionen erzeugt, sie haben dieselbe Masse und eine gegensätzliche elektrische Ladung. Untersuchungen von Antimaterie sind allerdings schwierig, weil sie sich im Kontakt mit Materie sofort auslöscht. Der Antiproton Decelerator am CERN liefert einen Antiprotonen-Strahl mit niedriger Energie, der Experimente mit Antimaterie ermöglicht. Wissenschaftler des ASACUSA-Experiments nutzen diesen Strahl, um Heliumatome zu erzeugen, in denen ein Elektron durch ein Antiproton ausgetauscht wird. In einem Spektroskopieverfahren mit einem Laserstrahl kann die Masse der Antiprotonen in diesen Teilchen im Vergleich zu der eines Elektrons gemessen werden.
Bald geht auch der ELENA-Beschleuniger am CERN in Betrieb, der die Messungen am Antiproton