Dein Suchergebnis zum Thema: Beschleunigung

Fakt der Woche

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/fakt_der_woche/2018/10122018/

Ein Fakt in eigener Sache: Weltmaschine nimmt KONTAKT auf – und zwar als ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit insgesamt 1,28 Millionen Euro für zweieinhalb Jahre gefördertes Programm. Das Projekt will den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft fördern und neue Beteiligungsformen erproben. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von 30 Universitäten und Forschungsinstituten in Deutschland sind mit dabei.
sich erst einmal nichts, aber Sie können gespannt sein auf den kleinen mobilen Teilchen-Wissens-Beschleuniger

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Video der Woche: ALPS II-Experiment nimmt die Suche nach Dunkler Materie auf

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2023/video_der_woche_alps_ii_experiment_nimmt_die_suche_nach_dunkler_materie_auf/

Unter Schrebergärten und einem großen Park im Hamburger Westen, in einem ehemaligen Beschleunigertunnel, steht ein ganz besonderes Experiment: ALPS II. ALPS II geht diese Woche in Betrieb und nimmt die Suche nach Dunkler Materie auf. Eine neue Animation erklärt, was Dunkle Materie ist, wie man nach ihr sucht und wie das ALPS II-Experiment funktioniert.
lang und besteht aus vierundzwanzig recycelten supraleitenden Magneten aus dem HERA-Beschleuniger

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Blei im LHC – Wie und Warum?

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2010/blei_im_lhc__wie_und_warum

Morgens, 4. November: die letzten Protonen für 2010 verlassen den LHC. Weniger als 24 Stunden später: erste Blei-Ionen kreisen im LHC. Weitere zwei Tage später: erste Kollisionen. Mittags, 8. November: stabile Bedingungen für Kollisionen. Doch damit nicht genug. Bereits zehn Tage nach den ersten Kollisionen haben die ALICE-Wissenschaftler ihre ersten Ergebnisse veröffentlicht.
Dezember im LHC kreisen, bevor der Beschleuniger in die Winterpause geht.

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LHC bricht Energie-Weltrekord

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2009/lhc_bricht_energie_weltrekord

In der Nacht vom 29. auf den 30. November hat der Large Hadron Collider LHC am Europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf den Weltrekord für Beschleunigungsenergie gebrochen. In den frühen Morgenstunden zirkulierten zwei Protonenstrahlen mit jeweils 1,18 Tera-Elektronvolt (TeV) in entgegengesetzte Richtungen im Teilchenbeschleuniger LHC. Der bisherige Rekord wurde vom Tevatron am Fermi National Accelerator Laboratory gehalten, das Protonen und Anti-Protonen auf 0.98 TeV beschleunigt und zur Kollision bringt.
Stunden, zwei Teilchenstrahlen bei Einschussenergie stabil im 27 Kilometer langen Beschleuniger

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Mehr Protonen im LHC

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2010/mehr_protonen_im_lhc/

Seit letztem Freitag fliegen 48 Protonenpakete pro Richtung im LHC – damit wurde die Zahl der Pakete von zuletzt 25 fast verdoppelt. Durch die Erhöhung der Zahl von Teilchenpaketen am 20. August nimmt auch die Zahl der Kollisionen pro Sekunde und damit die Menge an Daten für die Experimente zu.
zwei Wochen haben die Operateure des LHC sich darauf konzentriert, den Betrieb des Beschleunigers

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Mehr Protonen im LHC

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2010/mehr_protonen_im_lhc/index_html

Seit letztem Freitag fliegen 48 Protonenpakete pro Richtung im LHC – damit wurde die Zahl der Pakete von zuletzt 25 fast verdoppelt. Durch die Erhöhung der Zahl von Teilchenpaketen am 20. August nimmt auch die Zahl der Kollisionen pro Sekunde und damit die Menge an Daten für die Experimente zu.
zwei Wochen haben die Operateure des LHC sich darauf konzentriert, den Betrieb des Beschleunigers

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LS1: Der letzte von 27.000 Nebenwiderständen ist eingebaut

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2014/ls1_der_letzte_von_27000_nebenwiderstaenden_ist_eingebaut/

Seit April 2013 werden die Verbindungen zwischen den supraleitenden Magneten am LHC repariert. Über 10.000 Kabelverbindungen wurden überarbeitet und dabei 27.000 Nebenwiderstände eingesetzt – der letzte der 27.000 Widerstände in der letzten Woche.
verschweißte Bindung zwischen zwei supraleitenden Magneten zu einem großen Schaden am Beschleuniger

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LS1: Der letzte von 27.000 Nebenwiderständen ist eingebaut

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2014/ls1_der_letzte_von_27000_nebenwiderstaenden_ist_eingebaut/index_html

Seit April 2013 werden die Verbindungen zwischen den supraleitenden Magneten am LHC repariert. Über 10.000 Kabelverbindungen wurden überarbeitet und dabei 27.000 Nebenwiderstände eingesetzt – der letzte der 27.000 Widerstände in der letzten Woche.
verschweißte Bindung zwischen zwei supraleitenden Magneten zu einem großen Schaden am Beschleuniger

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LHC bricht Energie-Weltrekord

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2009/lhc_bricht_energie_weltrekord/index_html

In der Nacht vom 29. auf den 30. November hat der Large Hadron Collider LHC am Europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf den Weltrekord für Beschleunigungsenergie gebrochen. In den frühen Morgenstunden zirkulierten zwei Protonenstrahlen mit jeweils 1,18 Tera-Elektronvolt (TeV) in entgegengesetzte Richtungen im Teilchenbeschleuniger LHC. Der bisherige Rekord wurde vom Tevatron am Fermi National Accelerator Laboratory gehalten, das Protonen und Anti-Protonen auf 0.98 TeV beschleunigt und zur Kollision bringt.
Stunden, zwei Teilchenstrahlen bei Einschussenergie stabil im 27 Kilometer langen Beschleuniger

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LHC bricht Energie-Weltrekord

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2009/lhc_bricht_energie_weltrekord/

In der Nacht vom 29. auf den 30. November hat der Large Hadron Collider LHC am Europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf den Weltrekord für Beschleunigungsenergie gebrochen. In den frühen Morgenstunden zirkulierten zwei Protonenstrahlen mit jeweils 1,18 Tera-Elektronvolt (TeV) in entgegengesetzte Richtungen im Teilchenbeschleuniger LHC. Der bisherige Rekord wurde vom Tevatron am Fermi National Accelerator Laboratory gehalten, das Protonen und Anti-Protonen auf 0.98 TeV beschleunigt und zur Kollision bringt.
Stunden, zwei Teilchenstrahlen bei Einschussenergie stabil im 27 Kilometer langen Beschleuniger

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