2014 https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2014/
Bevor Physiker am CERN über einen funktionierenden Beschleuniger und erste Daten
Bevor Physiker am CERN über einen funktionierenden Beschleuniger und erste Daten
Nach etwa 180 Tagen ging der Betrieb mit Protonen am LHC gestern, am 30. Oktober, für das Jahr 2011 zu Ende. Abends um viertel nach Fünf verließen die letzten Protonen den LHC. Mehr als vierhundert Trillionen Kollisionen von Protonen fanden allein in diesem Jahr statt.
Abends um viertel nach Fünf verließen die letzten Protonen den Beschleuniger.
Nach etwa 180 Tagen ging der Betrieb mit Protonen am LHC gestern, am 30. Oktober, für das Jahr 2011 zu Ende. Abends um viertel nach Fünf verließen die letzten Protonen den LHC. Mehr als vierhundert Trillionen Kollisionen von Protonen fanden allein in diesem Jahr statt.
Abends um viertel nach Fünf verließen die letzten Protonen den Beschleuniger.
Am Freitag den 15. Juni gehen am CERN ganz offiziell die Bauarbeiten für die nächste Phase des Teilchenbeschleunigers LHC los: der Hochluminositäts- oder HL-LHC. Repräsentanten des CERN und seiner Gastgeberländer Schweiz und Frankreich gaben den Startschuss für den Tiefbau in einer Spatenstich-Zeremonie, die ohne Spaten auskam – die großen Bagger standen schon bereit.
Sowohl der Beschleuniger als auch die Detektoren müssen dafür umgebaut werden, auch
Umwelttechnik, Unterhaltungsindustrie – sie alle profitieren von den hoch entwickelten Beschleunigern
Umwelttechnik, Unterhaltungsindustrie – sie alle profitieren von den hoch entwickelten Beschleunigern
Am Freitag den 15. Juni gehen am CERN ganz offiziell die Bauarbeiten für die nächste Phase des Teilchenbeschleunigers LHC los: der Hochluminositäts- oder HL-LHC. Repräsentanten des CERN und seiner Gastgeberländer Schweiz und Frankreich gaben den Startschuss für den Tiefbau in einer Spatenstich-Zeremonie, die ohne Spaten auskam – die großen Bagger standen schon bereit.
Sowohl der Beschleuniger als auch die Detektoren müssen dafür umgebaut werden, auch
Ab 2014 wird die deutsche Teilchenphysikerin Kerstin Borras vom Forschungszentrum DESY stellvertretende Sprecherin des CMS-Experiments. Sie erhält den Posten für zwei Jahre. „Das ist eine Anerkennung der deutschen Beiträge zum CMS-Experiment“, sagt der Sprecher der deutsche CMS-Gruppen Achim Stahl.
Zuletzt prallten Protonen in dem Beschleuniger mit einer Energie von insgesamt 8
(A Toroidal LHC Apparatus) ist der größte Teilchendetektor, der jemals an einem Beschleuniger
(Compact Muon Solenoid) ist der schwerste Teilchendetektor, der jemals an einem Beschleuniger