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Von der Mechanisierung zum vernetzten System – Automatisierung des Ruhrbergbaus seit den 1960er Jahren

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Der in den 1950er Jahren einsetzende Automatisierungsdiskurs beschäftigte sich mit der Gegenwart und Zukunft von Arbeitswelten. Automatisierung versprach auf der einen Seite eine Verringerung körperlicher und geistiger Arbeitsbelastungen, während Kritiker Dequalifizierung und Massenarbeitslosigkeit befürchteten. Etwa zeitgleich setzte im Steinkohlenbergbau als Reaktion auf die Kohlenkrise ein intensiver Modernisierungsschub ein. Neue Technologien sollten die bis dahin nur gering mechanisierte Branche aus der Krise führen. Innerhalb von rund zehn Jahren lösten aufwendige, funktional eng miteinander verzahnte technische Systeme die handwerklich geprägte Arbeit unter Tage ab.
Foto: Bergbau-Forschung GmbH. 20 Jahre Gemeinschaftsforschung des Steinkohlenbergbaus

Vom Boom zur Krise: Der deutsche Steinkohlenbergbau nach 1945

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Die kulturelle Mentalität sowie die soziale und ökonomische Struktur des Ruhrgebiets sind auch heute noch geprägt durch die Vergangenheit als hochindustrialisiertes „Kohle- und Stahlrevier“. Zukünftigen Generationen bleibt die Verantwortung für die Bewältigung der technischen Herausforderungen des Nachbergbaus an der Ruhr – insbesondere Wasserhaltung – aber auch für die Sicherung, Vermittlung und Erforschung des historischen Erbes des Steinkohlenbergbaus. Durch die Erforschung der historischen Wurzeln der Gewinnung und Nutzung von Steinkohle soll die gesellschaftliche Akzeptanz des Nachbergbaus und der „Ewigkeitsaufgaben“ gefördert werden.
Copyright: Deutsches Bergbau-Museum Bochum Vom Boom zur Krise: Der deutsche Steinkohlenbergbau

Vom Boom zur Krise: Der deutsche Steinkohlenbergbau nach 1945

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Die kulturelle Mentalität sowie die soziale und ökonomische Struktur des Ruhrgebiets sind auch heute noch geprägt durch die Vergangenheit als hochindustrialisiertes „Kohle- und Stahlrevier“. Zukünftigen Generationen bleibt die Verantwortung für die Bewältigung der technischen Herausforderungen des Nachbergbaus an der Ruhr – insbesondere Wasserhaltung – aber auch für die Sicherung, Vermittlung und Erforschung des historischen Erbes des Steinkohlenbergbaus. Durch die Erforschung der historischen Wurzeln der Gewinnung und Nutzung von Steinkohle soll die gesellschaftliche Akzeptanz des Nachbergbaus und der „Ewigkeitsaufgaben“ gefördert werden.
Copyright: Deutsches Bergbau-Museum Bochum Vom Boom zur Krise: Der deutsche Steinkohlenbergbau

The Making of Nomadic Metallurgy along China’s Northern Frontiers

https://www.bergbaumuseum.de/forschung/forschungsprojekte/the-making-of-nomadic-metallurgy-along-chinas-northern-frontiers

The rise of nomadic communities has been the subject of great interest in the world archaeology and history alike. The Warring States of China (475-221 BC), in particular, underwent an increasing pressure from Inner Asian nomads who played a decisive role in shaping and transforming the politics and economies of Chinese states.
Foto: Deutsches Bergbau-Museum Bochum The Making of Nomadic Metallurgy along China

Das Wissensrevier -150 Jahre Westfälische Berggewerkschaftskasse/ DMT-Gesellschaft für Lehre und Bildung

https://www.bergbaumuseum.de/besuch/ausstellung/sonderausstellungen/das-wissensrevier

Was haben der Eurotunnel, das Münchner Olympia-Stadion und die Bigge-Talsperre gemeinsam? Bei ihrem Bau kam maßgeblich in Bochum entwickelte Technik der Westfälischen Berggewerkschaftskasse (WBK) zum Einsatz. Dabei ist im Falle der Untertunnelung des Ärmelkanals „maßgeblich“ wörtlich zu verstehen. Das bei der WBK entwickelte Vermessungsgerät sorgte nämlich dafür, dass Franzosen und Briten nicht aneinander vorbei bohrten.
Foto: Deutsches Bergbau-Museum Bochum 20. Juni 2014 bis 22.